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Hier entsteht ein Avsallar-Forum
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Annabella Garden und Beach
Meine Eindrücke von dieser Anlage
Im Internet fanden wir ein Angebot (14 Tage, AI), welches wir uns im Juni 2006 nicht entgehen lassen konnten. Allerdings nur 3 Sterne! Aber bei dem sensationellen Preis kaum ein Risiko! Das Annabella Garden entpuppte sich dann auch als reines Schlafquartier, denn die ehemalige Restauration war inzwischen aufgelöst. Aber immerhin mit Pool und Tennisplatz versehen. Zwar gab es noch eine Bar, die bis 24 Uhr geöffnet hatte, einen Fernsehraum und eine Tischtennisplatte, aber sonst war in diesem Gebäude nichts weiter geboten. Das Haus bestand aus dem Basisgeschoß – im Keller war u. a. die Wäscherei untergebracht – und sechs Wohnetagen, wobei nur der hintere Teil der obersten Etage bebaut war. Die restliche Fläche war Terrasse, die allerdings nicht betreten werden durfte. Wahrscheinlich, weil die Brüstung nicht besonders hoch war. Dabei eignete sich dieser Ort hervorragend für eine Loggia mit toller Aussicht. An der Rezeption bekamen wir auf unseren Wunsch hin, ein Zimmer zugewiesen, welches nicht direkt zur Küstenstrasse zeigte. Uns war die Aussicht nicht so wichtig, aber unsere Nachtruhe. Unser Zimmer im vierten Stockwerk war ausreichend groß. Ebenso der Kleiderschrank. Der Fußboden war komplett gefliest. Die Betten waren noch zu Einzelbetten getrennt. Der Fernseher stand auf einer Wandhalterung. Einen Kühlschrank hatte der Raum nicht aufzuweisen. Die Fernbedienung der Klimaanlage, die außergewöhnlich leise war, war derart an die Wand montiert, daß diese nur ein- und ausgeschaltet werden konnte. Die eingestellte Temperatur war aber optimal und das Aircondition kühlte den Raum äußerst schnell ab. Die Größe des Balkons reichte für zwei Plastiksessel und wies einen ausziehbaren Wäschetrockner für Badesachen und Handtücher auf. Das Bad bot zwar nur eine etwas tiefer liegende Duschwanne, besaß aber auch einen Föhn. Als Schlafraum für die nächsten 14 Tage war dieses saubere Hotelzimmer völlig ausreichend.
Im Oktober 2006 waren wir noch einmal für eine Woche im Annabella. Als “Stammgäste” haben wir es geschafft, im “Beach” unterzukommen. Der Service war mal wieder ausgezeichnet. Und obwohl es die letzte Saisonwoche war, waren alle noch nett, freundlich und aufmerksam. Leider waren nicht mehr alle Kellner vor Ort, mit denen wir im Sommer noch gescherzt und Vokabeln ausgetauscht hatten. Ibrahim von der Strandbar fehlte ebenso, wie die Jungs, die uns im Restaurant so aufmerksam bedient hatten. Einige waren bereits wieder zu haus und andere hatten sich nach einer Beschäftigung für den Winter umgesehen. Aber Mustafa von der Strandbar war noch an seinem Platz (er belegt im Winter einen Sprachkurs in russisch!!!) und auch die Hausdame hat uns sofort wiedererkannt. Selbst die Köche, die Damen des Zimmerservice, der Restaurantchef und einige Bedienungen begrüßten uns besonders herzlich. Es ist eben ein kleines familiäres Hotel! Das Haus war so kurz vor Saisonende nicht mehr voll belegt. Daher war es auch verständlich, daß wir einige Einschränkungen hinnehmen mußten. Es wurde keine frische Lahmakun mehr zubereitet. Und an den letzten beiden Tagen gab es auch kein Faßbier (Perge-Pils: lecker!) mehr. Auch die Abend-Animation fand nicht mehr statt. Sonst drei Mal wöchentlich. Aber sonst mußten wir auf nichts verzichten. Das Meer war noch herrlich warm. Und auch mit dem Wetter hatten wir unverschämtes Glück. Die Woche zuvor hatte es noch wie aus Kübeln geschüttet - das reinste Unwetter. Und auch in der Woche nach unserem Urlaub kamen sintflutartige Regenfälle nieder. Sehr gern würden wir wieder im Annabella Urlaub machen. Allerdings nicht im Frühjahr. Da das Meer dann noch nicht warm genug ist, würde uns ein beheizter Pool fehlen. Aber es gibt ja auch noch andere Hotels, in denen wir uns wohl gefühlt haben. Wir lassen uns mal überraschen, was das Internet (bzw. ein Reiseveranstalter) uns im April 2007 offeriert.
Aufgrund eines guten last-minute-Angebots waren wir im Juni 2007 erneut im Annabella Beach. Wir haben es sofort wiedererkannt! Obwohl es einige Veränderungen gegeben hatte. Im Haus hat sich (außer einigen Farbauffrischungen) nichts verändert; auch waren der Manager, der Chefkoch und Mustafa von der Beachbar noch von der “alten” crew übrig geblieben. Aber ansonsten (Dank der Winterpause) alles nur neue (aber nette) Gesichter. Aber auch im Außenbereich hat sich einiges getan. So wurde ein Mini Club eingerichtet; der Kinderspielplatz mit neuen Geräten bestückt; ein Kleintierzoo (Kaninchen, Enten, Tauben, Goldfische) eingerichtet; der kleine Shop am Strand entfernt und der Frisör in den Hamam-Bereich verlegt. Nur der Massage-Container steht noch an seinem Platz. Durch diese Veränderung haben die Gäste noch mehr Platz am Strand. Im Gegensatz zu den anderen Hotels liegen die Urlauber hier wirklich nicht wie die Ölsardinen nebeneinander. Auch im Hamam kam es zu einigen Veränderungen. Der Eingang wurde nach vorn verlegt (das Ledergeschäft entfernt); ein kleiner Shark (niedrige Sitzecke) eingerichtet und ein Frisörsalon integriert - frisch gewaschen, massiert und frisiert geht es dann auf die Piste nach Avsallar :-) .
Fazit: Dieses Hotel ist für Leute, die es ruhig haben möchten, sehr zu empfehlen! Von der Ausstattung her sind die 3 Sterne zwar zurecht vergeben worden, aber was den Service betraf, hätten es etwas mehr sein können. Lage: Herrlich für Leute, die keinen Rummel mögen. Nur 10 - 15 min. bis Avsallar, ziemlich in der Mitte zwischen Manavgat und Alanya Gäste: aus Deutschland (auch Türken), Holland, Österreich, wenig Osteuropäer Zimmer und Zimmerservice: sehr gut Restauration: das Beste, was wir bisher in einem 3-Sterne-Hotel vorgesetzt bekamen. Die Salate zahlreich, süßes Buffet üppig (wohlgemerkt für 3 Sterne), warme Speisen abwechslungsreich und schmackhaft. Sportmöglichkeiten: Tennisplatz (renovierungsbedürftig), Tischtennis, Poolbillard, Kicker, Darts, Wassersport gegen Gebühr am Strand Strand: Toller breiter, feiner Sandstrand (Incekum eben!), ganz flach ins Meer übergehend Wellness: Hamam (absolut super!), Sauna Unterhaltung: 3 x wö. Abendprogramm, Strandbar, Poolbar Sprachkenntnisse des Personals: ausreichend bis gut Service: sehr freundlich, aufmerksam, hilfsbereit und humorvoll Anmerkung: Durch die geringe Bettenzahl war der Kontakt zwischen Personal und Gästen schon fast familiär. Leider hat die Anlage nicht im Winter geöffnet. Das könnte sich aber ändern (Pool im A.-Beach [überdacht??] ist in Vorbereitung, sogar eine Erhöhung der Bettenkapazität ist in Planung). Das Grundstück ist ja auch groß genug für eine moderate Erweiterung! Das von mir hochgelobte Hamam wurde im Sommer 2008 vorübergehend geschlossen. Apo hat das Handtuch geschmissen. Wie es zukünftig weiter geht, bleibt abzuwarten.
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Juni 2007
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Aska Baran Meine Eindrücke von dieser Anlage
März 2006 Es war kurz nach Mitternacht, als wir das Hotel betraten. Unser Zimmer lag im 4. Stock. Mit der Magnetkarte öffnete der „Kapıcı“ (Portier) die Tür und schob sie danach in den Kontakt, der unsere Beleuchtung aktivieren sollte. Dann ließ er uns allein. Wir begutachteten das Zimmer. Es war ausreichend groß. Und wenn wir die beiden Einzelbetten zusammenschoben, würde es noch geräumiger aussehen. Auch das Bad mit Badewanne war sauber und großzügig bemessen. Aber bevor wir den Koffer auspackten, öffneten wir die Tür zum Balkon und traten hinaus. Nur maximal 100 Meter vor uns befand sich die Hauptverkehrsstrasse nach Alanya. Hell erleuchtet und laut. Das war es nicht! Wie sollten wir hier bei geöffnetem Fenster schlafen können? Katharina machte auf den Hacken kehrt und fuhr nach unten, um uns ein anderes Zimmer zuweisen zu lassen. Es gelang ihr auch ohne Probleme. Jetzt bezogen wir ein Zimmer auf der anderen Hausseite im 5. Stock. Es lag auch nicht im vorderen Teil, zur Strasse hin, sondern in dem Flügel, der zum Strand zeigte. Leider war der eingebaute Kleiderschrank nicht sehr groß. Für einen mehrwöchigen Urlaub war hier nur sehr schwer die notwendige Bekleidung unterzubringen. Das Restaurant: Im linken Bereich standen die kleinen Tische mit jeweils vier Polsterstühlen. Rechts das kalte Buffet. Dahinter die Warmhalteschalen. Und noch weiter hinten war ein Koch damit beschäftigt „Lahmacun“, die kleinen gefüllten Teigschiffchen, zuzubereiten. Unmittelbar daneben die Brotbar mit „Ekmek“ und Weizenbrötchen. Das „Süße Buffet“, welches für ein Hotel dieser Größenordnung recht üppig bestückt war, befand sich am Ausgang zur überdachten Terrasse. Im seitlichen Gartenteil befand sich eine Minigolfanlage mit 5 Löchern, die aber mal gründlich überholt werden müßte und ein größeres, offenes Gartenhaus, welches bereits mit Mobiliar bestückt war. Daran schloß sich ein kleines, dreistöckiges Nebengebäude mit 36 Zimmern an. Rechts davon befand sich der große Pool und davor die Poolbar mit mehreren, teilweise beschatteten Sitzgruppen. Zum Meer mußten wir ein paar Stufen hinabgehen. Der Sandstrand war nicht sehr breit. Höchstens 10 Meter. Aber für eine Reihe Liegestühle reichte es allemal. Linker Hand, neben unserem Strandabschnitt, stand ein weißer Container, in welchem ein Masseur seine Dienste anbot. Der feine Sandstrand verlief sich nach etwa 150 Meter an einer aufgeschütteten Mole, die ins Meer hinaus ragte und deren Ende sich leicht zum Ufer hin krümmte. Dadurch bildete sich ein kleines Hafenbecken, in dem mehrere Fischerboote lagen. Vom Strand aus betrachtet gab es auf der linken Seite eine Liegewiese, dahinter, etwas erhöht der Pool mit den Liegen und Sonnenschirmen. Hinten links die Schwimmhalle, direkt neben dem Eingang zum Basisgeschoß, durch den man auch zum Hamam gelangte. Darüber die Terrasse und das Restaurant. Und über dem Ganzen erhob sich das gelbe Bettenhaus mit seinen sechs Stockwerken (inkl. Dachgeschoß).
Fazit: Dieses Hotel ist zu empfehlen! Und es hat zurecht die vier Sterne! Es ist 12 Monate im Jahr geöffnet (Überwinterung möglich!). Lage: Herrlich für Leute, die keinen Rummel mögen. Direkt gegenüber von Avsallar. Gäste: hauptsächlich aus Deutschland und deutschsprachigem Westeuropa Zimmer und Zimmerservice: sehr gut Restauration: selbst für ein 4-Sterne-Domizil üppig Sportmöglichkeiten: Fitnessraum, Wassersport Strand: schmaler, mit feinem Sand ausgestatteter Strandabschnitt, der sanft ins Meer abfällt. Wellness: schönes Hamam (alleinstehende Frauen werden allerdings - auch ohne Zustimmung - gern bevorzugt betreut), Hallenbad, Sauna Unterhaltung: als wir im März da waren, gab es keine Animation, Poolbar war noch geschlossen, aber die Lobby-Bar war gut besucht Sprachkenntnisse des Personals: ausreichend bis gut Service: immer freundlich, humorvoll, aufmerksam und hilfsbereit Anmerkung: Wer bei geschlossener Tür schlafen kann, dem wird die Nähe zur D400 nicht viel ausmachen. Im Nebengebäude oder den dem Meer zugewandten Zimmern (x07 bis x14) ist dagegen ruhiger.
Auch im April 2008 waren wir im Aska Baran und wurden wieder einmal nicht enttäuscht. Das uns zugewiesene (im Dachgeschoß gelegene schlimme) Zimmer wurde anstandslos getauscht. Wir bezogen das Zimmer 309 (mit herrlichem Meerblick). Auch ansonsten haben wir uns in diesem Urlaub wieder “sauwohl” gefühlt. Unserer Meinung nach war es sogar noch besser als im März 2006.
Die neu gestaltete Homepage der Aska-Hotels ist wirklich sehenswert. Sehr gute 360°-Einblicke in alle Bereiche der Hotels. Ganz vorzüglich!! Schau dich doch mal um. Meine Videosequenz auf dieser Seite wurde dadurch überflüssig.
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Eftalia Village Meine Eindrücke von dieser Anlage
April 2007 Daß es wieder das Urlaubsgebiet Nähe Avsallar werden würde, lag darin begründet, daß wir auf die Anwendungen in Apos Hamam nicht verzichten wollten und inzwischen vor Ort auch schon einige Freundschaften geschlossen hatten. Daher beobachteten wir ganz besonders die Reiseangebote nordwestlich von Alanya. Das Eftalia Village erschien (die günstigsten Angebote zuerst) auch ziemlich weit oben. Und nachdem wir die Beurteilungen der Gäste auf diversen Webseiten gelesen hatten, wußten wir auch, warum diese große 4-Sterne- Anlage (über 1.000 Betten) so preisgünstig angeboten wurde: Im Eröffnungsjahr 2006 gab es noch viele (auch bauliche) Mängel. Aber wir vertrauten darauf, dass der Betreiber den Winter genutzt hatte, diese Mängel zu beseitigen. Und mit dieser Einschätzung lagen wir auch richtig. Die großzügige, aus mehreren dreistöckigen Wohnblocks bestehende Anlage bot mehrere Poolbereiche. Einmal die große Poolanlage zwischen Restaurantgebäude, à la carte-Restaurant und Theaterbühne. Ein weiterer Pool mit Rutschen am anderen Ende des Areals, neben einem weiteren Restaurant (italienisch?) sowie einem kleinen Pool zwischen den Wohngebäuden. Den weitläufigen Strand mit Strandbar konnte man über eine Brücke (das weithin sichtbare Wahrzeichen über die D400) oder einen Tunnel erreichen. Das Hamam mit Hallenbad und Fitnessraum sowie die Disco lagen separat im Bereich der Shops. Diese Räume waren unter die Erdoberfläche gebaut worden, sodaß der Lärm der Disco nicht nach oben drang. Das Hauptrestaurant war sehr großzügig geplant und obendrein gab es noch genügend Plätze im Außenbereich. Gedränge und Wartezeiten gab es allerdings leider an den Ausgaben für die warmen Speisen. Hervorragend das Buffet mit verlockend vielen süßen Torten, Puddingen und typischen türkischen Nachspeisen. Auch das Angebot an Brot und Brötchen war überaus reichhaltig. Hier war ein sehr guter Patissier am Werk! Die Salatbar dagegen ließ einige Wünsche offen. Und das Angebot an warmen Speisen entsprach nicht einem 4-Sterne-Standart! Eintönig, jeden Tag die gleichen Speisen, keine Überraschungen. Ein weiterer gravierender Mangel war, daß nur sehr schleppend, wenn überhaupt, die auf dem Buffet fehlenden Dinge nachgelegt wurden. Wer zwischendurch einmal Hunger verspürte (oder aufgrund eines Ausfluges das Mittagessen verpasst hatte) konnte im Gelände den ganzen Tag über einen Imbissstand finden (Döner Kebab, Gözleme, Fritten, Pfannkuchen, Salate, Eis, usw.). Da das Hotel über eine Vielzahl von verschieden großen Zimmern verfügte (Doppelzimmer sowie Suiten mit 2 und 3 Schlafräume) und wir in der Vorsaison angereist waren, bekamen wir einen Bereich mit zwei Schlafzimmern zugewiesen. Der Hauptraum verfügte über ein Doppelbett und ein Einzelbett sowie Kühlschrank und Balkon. Das zweite Zimmer, mit zwei Einzelbetten, war ebenfalls mit einem Fernseher ausgestattet, der mehrere deutschsprachige Sender anbot. Der sehr großzügige Kleiderschrank (mit Safe - 1 EUR pro Tag) befand sich im Zwischenflur. Das Badezimmer beinhaltete eine Badewanne. Das Animationsteam bot viel für die Urlauber, war aber nie aufdringlich. Lediglich auf dem Fußball-Kleinfeld nervte der zuständige Animateur mit ewigem Pfeifengetriller. Von entspannender Erholung am Rutschen-Pool konnte daher auch nicht die Rede sein.
Fazit: Dieses Hotel ist für Familien mit Kindern, die alles vor Ort haben möchten, zu empfehlen! Lage: Alleinlage bei Türkler, ca. 18 km bis Alanya, 5 km bis Avsallar oder Konakli Gäste: Westeuropa: Deutschland, Holland, Österreich, England, Belgien, Frankreich, wenig Osteuropäer sowie Konferenzteilnehmer aus der Türkei Zimmer und Zimmerservice: sehr gut Restauration: mit Mängeln, allerdings ein überragende | |