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Regionalnachrichten

Hier die TERMINE von “Fire of Anatolia” und “Troja” für 2012
HIER die türkischen Ferien- und Feiertage für 2012

Ankara, Dezember 2011
Gute Nachrichten für die Türkische Riviera - D400 wird entlastet
türkische Autobahn
Bereits 2013 sollen die Bauarbeiten an der Autobahn von Afyon über Isparta und Antalya nach Alanya in Angriff genommen werden. Die Planungen sind abgeschlossen. Die 400 Kilometer lange Strecke wird über zahlreiche Viadukte und durch viele Tunnel führen. Später soll die Autobahn bis Mersin geführt und an das dort bereits vorhandene Autobahnnetz angeschlossen werden.
Die wohl kostenpflichtige Autobahn wird viele Orte vom heutigen starken Durchgangsverkehr entlasten. Die Streckenführung ist zwischen den Touristenzentren entlang der Küste und den nahen Bergen geplant. Im Bereich Aksu wird eine 500 Meter lange Talbrücke gebaut. Im Bereich Aspendos werden ein sechs Kilometer langer Tunnel und zahlreiche Viadukte notwendig werden. Serik, Manavgat und Incekum werden nördlich umgangen und Alanya wird durch einen 12 Kilometer langen Tunnel umfahren.
Die Autobahn beginnt nordöstlich vom Stadtzentrum Antalya und wird an die Strecke nach Burdur, Isparta und Afyon angebunden. (Quelle: Hürriyet)

Avsallar, Dezember 2011
Avsallar bekommt zwei Fußgängerbrücken über die D400Brücke
Es war schon immer gefährlich, die D400 zu überqueren und es hat ja auch schon Todesfälle gegeben. Daher wurde ein langer Zaun entlang des Mittelstreifens installiert, sodaß die Urlauber und Bewohner nur noch an einigen Stellen die Schnellstraße über- bzw. unterqueren konnten.
Zur neuen Saison 2012 werden nun zusätzlich zwei Fußgängerbrücken (wie bereits in Okurcalar geplant) errichtet. Rollstuhlfahrer und Passanten mit Kinderwagen müssen allerdings weiterhin längere Wege inkauf nehmen, um barrierefrei und sicher über die D400 zu kommen. (Quelle: Mike Michels)

Antalya, Dezember 2011
Deutsche bleiben stärkste Urlaubergruppe an der Türkischen Riviera
Mit dem Monat November haben die deutschen Urlauber den Spitzenplatz zurück erobert. Und der Dezember wird diesen Platz noch festigen.

1.

Deutschland

26,29%

5.

Schweden

3,54%

9.

Österreich

2,55%

2.

Rußland

26,16%

6.

Ukraine

3,38%

10.

Polen

2,51%

3.

Niederlande

5,14%

7.

Frankreich

3,32%

11.

Belgien

2,22%

4.

Großbritannien

4,43%

8.

Norwegen

2,66%

12.

Dänemark

2,00%

Gazipaşa, Dezember 2011
Jetzt auch Nur-Flug von und nach Gazipaşa möglichthomas-cook-reisen
Thomas Cook bietet ab sofort auch Nur-Flüge nach Gazipaşa ab. Abflugorte sind Berlin, Dresden, Frankfurt, Düsseldorf, Hannover und München. Die Preise starten bei 291 Euro. Die Flüge sind buchbar über Neckermann Tipflug und über Reisebüros. Das hat Thomas Cook heute abend (06.12) in einer Mail mitgeteilt.
Die Flüge nach Gazipaşa starten ab 22. Mai 2012 und gehen bis Ende Oktober. Es gibt von den sechs deutschen Flughäfen jeweils einen Flug pro Woche nach Gazipaşa. (Quelle:PrimaTürkei)

Gazipaşa, November 2011
ÖGER hat Gazipaşa zwar im Sommerkatalog aufgenommen, ...
... aber die Flüge noch nicht freigeschaltet. Somit handelt es sich nur um eine gazipasa-strassenschild1Absichtserklärung.
Geplant - aber noch nicht vom Türkischen Verkehrsministerium genehmigt - sind folgende Flugtage in der Zeit von Ende Mai bis Ende Oktober:
Dienstag: ab München und Frankfurt
Mittwoch: ab Düsseldorf und Dresden
Samstag: ab Berlin
Sonntag: ab Hannover
Vorläufig buchbar sind Flüge nach Gazipaşa nur in Verbindung mit einem Hotelaufenthalt.
Von Gazipaşa aus werden die Feriengebiete von Alanya über Incekum (Avsallar) bis Karaburun bedient.

Belkis, November 2011
Fire of Anatolia und Troja in 2012
Aspendos Arena
Die Tanz-Shows “Fire of Anatolia” (Anadolu Atesi) und “Troja” (Troy) können ja leider nicht mehr im Aspendos Theater bewundert werden. Trotzdem sind beide Aufführungen in der “Gloria Aspendos Arena” (4.500 Plätze), ganz in der Nähe des antiken Aspendos Theaters bei Belkis, weiterhin sehenswert.
Buchen kann man die Vorstellungen in vielen “Reisebüros” der Urlaubsorte. Eintritt, Transfer und Abendessen sind dann inklusive.
Der Einsatz von Camcordern ist nicht gestattet. Fotografieren aber erlaubt.
Einen kleinen Einblick in “Fire of Anatolia” siehst du HIER (allerdings noch im antiken Aspendos Theater).

Bisher bekannte Termine “Fire of Anatolia” (Anadolu Atesi) für 2012
(Beginn jeweils um 21:15 Uhr in der Gloria Aspendos Arena)
April: 17., 24.
Mai: 1., 4., 8., 15., 22., 25., 29.
Sowie die Folgetermine bekannt werden, erscheinen sie auch hier.

Termine: “Troja” (Troy) für 2012
(Beginn jeweils um 21:15 Uhr in der Gloria Aspendos Arena)
Wahrscheinlich wieder 1 x wö. im Juli - Aug. - Sept.

Feste Termine werden erst Anfang 2012 bekannt gegeben.

Antalya, November 2011
Russische Urlauber behaupten noch knapp die “Poolposition”
Nach den statistischen Angaben des Türkischen Kultur- und Tourismusministeriums sind von Januar bis einschließlich Oktober 2011 10.440.394 Urlauber im Gebiet

Rußland

2.698.843

26,85 %

Deutschland

2.553.526

25,41 %

Niederlande

519.989

5,17 %

Großbritannien

443.591

4,41 %

Schweden

359.069

3,57 %

Ukraine

348.017

3,46 %

Frankreich

314.107

3,13 %

Norwegen

268.049

2,67 %

Polen

257.043

2,56 %

Österreich

251.254

2,50 %

Belgien

219.635

2,19 %

Antalya an Land, bzw. von Bord gegangen. Die meisten Urlauber kamen aus Rußland, dicht gefolgt von den Deutschen.
Damit haben beide Länder bereits jetzt mehr Urlauber nach Antalya geschickt als im gesamten letzten Jahr.
Aber es folgen noch 2 Monate. Und wenn man nur die Zahlen des letzten Jahres zugrunde legt, dürfte auch im Jahr 2011 die stärkste Urlaubergruppe an der Türkischen Riviera wieder aus Deutschland kommen.
So reisten im November / Dezember 2010 mehr als 220.000 Urlauber aus Deutschland über Antalya in die Türkei, aber nur knapp 16.000 russische Staatsbürger.
Daher meine Prognose:
Die Deutschen bleiben auch in 2011 die stärkste Urlaubergruppe an der Türkischen Riviera.

Alanya, November 2011
Alanyas fremde Arbeitgeber
Alles begann mit einer Deutschen, die 1960 einen Türken heiratete und sich mit ihm in Alanya niederließ. Sie war die erste – heute leben 22.000 Ausländer aus 90 Ländern im Kreis Alanya, Provinz Antalya. 960 davon haben sich mit einer eigenen Firma selbständig gemacht.
Wie die türkische Nachrichtenagentur Doğan Haber Ajansı berichtet, zählen seit neuestem auch viele Russen zu den sogenannten „neuen Alanyanern“ – seit letztem Jahr stellen sie mit 4.375 Personen die größte Gruppe vor den Deutschen (3.734), Dänen (3.711), Norwegern (1.074), Ukrainern (1.007) und Holländern (966).
AlanyaSeit ca. 1990 konnten Nicht-Türken auch Immobilien in der Türkei erwerben. In Alanya wurden 23.045 Häuser und Wohnungen an Ausländer verkauft. Doch diese wohnen nicht einfach nur dort. Ein Teil von ihnen zumindest ist auch beruflich in Alanya tätig.
Nach Auskunft des Vorsitzenden der IHK Alanya, Kerim Aydoğan, gibt es dieses Jahr 960 Ausländer aus vierzig verschiedenen Ländern, die eine eigene Firma in Alanya begründet haben. Damit liegt der Landkreis Alanya an sechster Stelle hinter den Millionen-Metropolen Istanbul, Antalya, Ankara, Izmir und der Provinz Mugla.
Die ausländischen Firmen machen inzwischen bereits 10 Prozent der Mitglieder der Industrie- und Handelskammer Alanya aus. Dazu der Vorsitzende Aydoğan: „95,21 % der von Ausländern gegründeten Firmen sind GmbHs. An zweiter Stelle folgen Aktiengesellschaften mit lediglich 2,72 % sowie Personenfirmen mit lediglich 2,07 % Anteil. Die meisten Firmen wurden von Dänen, Deutschen und Holländern gegründet, doch gibt es auch Firmengründer aus den USA, aus Kanada, dem Iran, aus Aserbeidschan, Kasachstan, Armenien und Jordanien.“
Die meisten der Firmen sind im Hauptort des Kreises, in der Stadt Alanya, tätig. Dabei ziehen Irländer und Russen die Stadtteile Oba und Mahmutlar vor. Die meisten der Firmen sind in den Bereichen Maklerwesen und Bauwesen tätig, die anderen beschäftigen sich mit Unterkünften und Nahrungsmitteln.
Während 545 der 960 ausländischen Firmen Alanyas direkt in Alanya ansässig sind, folgen weitere 140 in Mahmutlar, 86 in Oba, 36 in Avsallar, 33 in Cikcilli, 22 in Konaklı, 21 in Kargıcak, 20 in Tosmur, 16 in Kestel, 11 in Türkler, und etliche weitere in Payallar, Çıplaklı, Incekum, Okurcalar und in einzelnen Dörfern.

Gazipaşa, November 2011
2012 fliegt auch Öger nach Gazipaşa
In einer Presseerklärung vom 08.11.2011 kündigt ÖGER TOURS an, im Sommer 2012 auch den Flughafen Gazipaşa bei Alanya anfliegen zu wollen.2011-21-gazipasa-11
Deutlich kürzere Transferzeiten in die Urlaubsregion von Alanya erzielt ÖGER TOURS durch die Aufnahme des Flughafens Gazipaşa, 45 km östlich von Alanya. Die Transferzeit reduziert sich dadurch von durchschnittlich zwei Stunden auf 30 Minuten. Die Region von Alanya, in der ÖGER TOURS mit allein rund 60 Hotels traditionell der größte Anbieter ist, erfährt durch die bessere Erreichbarkeit eine deutliche Aufwertung. Der Türkeispezialist fliegt sechs Mal wöchentlich ab fünf deutschen Flughäfen mit Germania und Hamburg Airways nach Gazipaşa.
Neu im Rundreisen-Programm befindet sich eine Rundreise entlang der in Deutschland noch weitgehend unbekannten Schwarzmeerküste. ÖGER TOURS-Gäste erleben im Rahmen der Rundreise "Am Schwarzen Meer" eine komplett ursprüngliche Türkei: eine Reise durch unberührte, touristisch noch nicht erschlossene und wunderbar grüne Landschaften zu Burgen, Klöstern und Moscheen.
Erstmals im Sommerprogramm befinden sich sechs Wandertouren, die in Kooperation mit dem Wanderspezialisten Krauland angeboten werden. Die Wanderreisen "Bodrum und Kos - Traumziele an der Ägäis" kombinieren die schönsten Wanderwege und antiken Stätten der Halbinsel Bodrum mit einer Wanderung auf der griechischen Insel Kos.

Antalya, November 2011
Welt-Döner-Kongress in Antalya
Döner-Experten aus der ganzen Welt diskutieren am 11./12.11. in Antalya: Wie konnte der Döner zu einer deutsch-türkische Weltmarke werden?
Döner-KongressIrfan Söyler hat schon an vielen Orten dieser Welt einen Döner gegessen, und eines ist ihm dabei aufgefallen:
Ob es nun ein Döner in Spanien oder Italien ist, man bekommt dort einen deutschen Döner.
Das türkische Fast Food vom Drehspieß verdankt seinen Siegeszug als Weltmarke den Deutschen, da ist sich Söyler sicher. Er muß es wissen, denn er kennt sich mit dem Thema aus. Am kommenden Freitag und Samstag veranstaltet Söyler im südtürkischen Antalya den dritten „Welt-Döner-Kongress“, bei dem rund 400 Unternehmer aus 35 Ländern über die Zukunft des türkischen Fast Foods zwischen Globalisierung, Gammelfleisch und islamischen Reinheitsvorschriften sprechen wollen.
„Deutsche Lebensmitteltechnologie“ sei dabei entscheidend gewesen, sagte Söyler dem Tagesspiegel: „Die Deutschen haben den Döner in die Weltküche gebracht.“ Wie unaufhaltsam der Siegeszug der deutsch-türkischen Fleischspeise ist, zeigt die neueste Entwicklung, von der Söyler berichtete. „In der Türkei kommt in jüngster Zeit immer mehr der Fertig-Döner auf. Und auch das ist ein deutscher Döner.“ (tourexpi)

Antalya, November 2011
Noch traumhafte Temperaturen an der Türkischen Riviera
Sonnenbad
Während Anfang November in den höheren Lagen der Türkei bereits der Winter mit heftigen Schneefällen Einzug gehalten hat, ist davon an der Türkischen Riviera noch nichts zu spüren.
Die Lufttemperatur liegt zwischen 22 und 25 Grad und selbst das Meer lädt mit seinen 24° C noch zum Baden ein. Somit ideale Voraussetzungen für einen Kurztrip, um dem Herbstwetter in Deutschland zu entfliehen. Zumal die Angebote der Reiseveranstalter sehr verlockend sind.
Und wer etwas mehr vom Land sehen möchte: Jetzt ist die richtige Zeit für Exkursionen in das Hinterland zu den antiken Hinterlassenschaften, wie Sagalassos, Termessos oder Selge sowie zu archaischen Dörfern und Städten (z. B. Taskent, Gündoğmuş).
Auch spricht man zur Zeit wieder überwiegend deutsch zwischen Antalya und Alanya.

Gazipaşa, Oktober 2011
“Corendon” Boeing 737-800 aus Amsterdam durfte nicht landen
Obwohl die holländischen Passagiere Tickets für den Flug nach Alanya/Gazipaşa gebucht hatten, wurden sie in Antalya abgeliefert. Der 737-800 mit 189 Passagieren an Bord wurde die Landeerlaubnis für Gazipaşa verweigert. Die Begründung war ganz schlicht: Für solch große Passagiermaschinen liegt keine Genehmigung vor!.
Warum trotz der fehlenden schriftlichen Genehmigung durch das Ministerium für Verkehr und Zivilluftfahrt das Reiseunternehmen “Neckermann Reisen” die große Maschine gechartert hat, wird noch aufzuklären sein.
BorajetAn dem Problem, daß nur “kleine” Passagiermaschinen Gazipaşa anfliegen dürfen, wird wohl auch das Interesse deutscher Reiseunternehmen scheitern, Gazipaşa anzusteuern. Denn, kleinere Maschinen rechnen sich nicht.
Bisher landeten mehrere Boeing 737-700 der Fluggesellschaft Transavia (ebenfalls Niederlande) mit einer Kapazität von 149 Sitzplätzen. Aber auch das erst nach vielen Eingaben und Verhandlungen. (TurismGüncel 19.10.2011)

Antalya, Oktober 2011
Schlimmstes Unwetter seit 37 Jahren - Tote und Vermißte
Ein großes Gebiet im Süden der Türkei ist von starken Stürmen betroffen. Zahlreiche Häuser sind unter den Windstärken eingestürzt. Drei Menschen konnten nur noch tot geborgen werden. Sechs werden weiterhin vermißt.
Unwetter-Antalya 10-2011In Denizli starb eine Bäuerin bei dem Versuch, einen vollgelaufenen Stall zu leeren. Der Stall stürzte über ihr zusammen. In Manisa überlebten Mehmet C. und sein Enkelsohn Mehmet ÜmÜt den Einsturz ihres Hauses ebenfalls nicht. Von den sechs bereits am Vortag vermißten Menschen aus dem Dorf Haskizilören gibt es bis jetzt noch immer keine Spur.
Die türkische Katastrophenschutzbehörde gab bekannt, daß der Region von Antalya eine Million Lira zur Verfügung gestellt wurden. Mit vier Helikoptern, 42 Fahrzeugen und 193 Hilfskräften werde nach den sechs noch vermißten Personen gesucht. Die abgeschnittenen Gebiete würden versorgt, erklärte der Katastrophenschutz. In vielen Gebieten sind die Straßen nicht mehr befahrbar. Die Bewohner kommen hier nur noch mit Booten voran.
Am Sonntag, den 9.10.2011 kam es an der West- und Südküste der Türkei, besonders in Provinzen Antalya, Izmir, Muğla, Manisa und Canakkale zu heftigsten Regenfällen mit überUnwetter-Antalya2 10-2011 300 Liter Wasser auf einen Quadratmeter. Ein Meteorologe erklärte der Zeitung “Zaman”, daß noch einige Tage mit weiterem Regen zu rechnen sei.
Im Oktober, der stärkste “deutsche” Urlaubsmonat an der Türkischen Riviera, kommt es immer wieder mal zu starken Regenfällen bzw. Wolkenbrüchen die dann allerdings nur einen Tag andauern. Aber solch ein Unwetter, welches schon katastrophale Ausmaße hat, wurde in all den Jahren in denen die Türkische Riviera zur Badewanne der Sonnenhungrigen geworden ist, noch nie beobachtet.

Antalya, Oktober 2011
Deutsche Urlauber erleben Bruchlandung unbeschadet
Bruch-Antanya
Für 156 Flugpassagiere hat eine Reise aus Baden-Baden in die Türkei mit einer Bruchlandung geendet. Die Maschine der SkyAirlines sei auf dem Flughafen von Antalya mit dem rechten Triebwerk aufgeschlagen, nachdem ein Fahrwerk eingebrochen sei, berichteten türkische Medien.
Grund dafür soll nach Angaben der Sprecherin des Baden-Badener Flughafens ein geplatzter Reifen sein. Das Wetter in Antalya sei “sehr, sehr schlecht” und die Landung deshalb etwas härter ausgefallen, sagte sie.
Die Passagiere seien den Berichten zufolge in Panik geraten. Es habe aber keine Verletzten gegeben. Die Boeing 737-400 kam in Schräglage zum Stehen. Das Flugzeug sei dann ohne weitere Zwischenfälle geräumt worden. Die Passagiere seien am Nachmittag bereits alle in ihren Hotels gewesen. (Quelle: dpa - 10.10.2011)

Moskau, Oktober 2011
Kommen 2012 nur noch halbvolle Flieger aus Rußland an?
Denn 12.000 Moskauern soll wegen ihrer hohen Schulden der Urlaub gänzlich verboten werden.
FlugzeugkabineWie die Moscow Times meldet, soll das Bundesgericht der Russischen Föderation in einem ersten Schritt 3700 Moskauer Bürgern den Sommerurlaub streichen. Der Grund dafür: Hohe Schulden der Bürger an den Staat.
Die russischen Gesetze, so die Meldung, erlauben es dem Staat, Bürgern, die dem Staat Beträge im Wert von 170 Dollar und darüber schuldig sind, das Reisen zu verbieten. Mit einem neuen Gesetz soll es Gerichtsvollziehern auch ermöglicht werden, Gerichtskosten in Höhe von 12 Millionen Dollar einzuziehen, die die Bürger bisher nicht beglichen haben.
Etlichen russischen Staatsbürgern dürften die geplanten Gesetze höchst unangenehme Überraschungen am Flughafen bescheren, wenn ihnen dort plötzlich die Ausreise verwehrt wird: Da viele der Bürger nicht an der von ihnen gemeldeten Adresse wohnhaft sind, wird sie die Mitteilung des Reiseverbots nicht Zuhause erreichen.

Kemer, Oktober 2011
Bürgermeister von Kemer unterstützt deutsche Delphinschützer
Entgegen der Aussage des russischen Delphinarienbetreibers in Kemer, daß dort lediglich Delphintherapie angeboten würde, dokumentierten die Organisationen jetzt mit Filmaufnahmen, daß täglich eine Show mit zwei Großen Tümmlern und zwei Seelöwen stattfindet. Die Meeressäuger würden außerhalb dieser Shows in einem viel zu kleinen Betonpool von etwa 6 mal 10 Meter eingepfercht, so das WDSF (Wal- und Delfinschutz- Forum).
dolphinMustafa Gül, Bürgermeister von Kemer, empfing in der vergangenen Woche erneut den WDSF- Geschäftsführer Jürgen Ortmüller. Gül sicherte zu, alles zu tun, um das Delphinarium zu schließen und die Delphinschützer zu unterstützen.
Der Verschleiß an Delphinen ist in manchen Delphinarien der Türkei offenbar sehr hoch. So verstarben im Delphinarium in Alanya im letzten Jahr innerhalb weniger Tage vier Delphine, die zusammen mit sechs anderen der Meeressäuger aus der blutigen Delphintreibjagd in Taiji/Japan für insgesamt 280.000 Dollar importiert worden waren. (Avsallar Post berichtete) Der türkische Staat genehmige die Delphinarien trotz “katastrophaler Zustände in den viel zu engen Käfigen und abgeschotteten Meerespools”, so Ortmüller. “Wir haben allen türkischen Bürgermeistern mit Delphinarien mitgeteilt, daß wir zu einem internationalen Tourismusboykott aufrufen werden, wenn die Delphinarien aufgrund der Tierquälerei und mangelnden Hygiene nicht geschlossen werden. Die Delphinarien- Betreiber sind Mörder von Tierschutzrechten. Die Meeressäuger verbrennen regelrecht bei Temperaturen von über 40 Grad ohne Sonnenschutz”, formuliert es Dephinschützer Ortmüller. (Quelle: tourexpi)

Güynük, September 2011
Attentäter sprengt sich an der Türkischen Riviera in die Luft
güynük-attentat
Die Serie der Anschläge in der Türkei reißt nicht ab: Bei einem Selbstmordattentat an der Mittelmeerküste wurden zwei Menschen verletzt. Der Attentäter wurde dabei von seiner eigenen Bombe zerfetzt. Sein Kopf lag mehrere Meter vom Körper entfernt.
Die türkische Nachrichtenagentur Dogan meldete heute (30.9.), der Anschlag habe sich vor dem Jandarma-Posten in Güynük, nahe Kemer in der Provinz Antalya ereignet. Der Attentäter war mit einem Kleinbus vor das Gebäude gefahren, sei ausgestiegen und hatte dann die Bombe gezündet. Türkische Fernsehsender zeigten Bilder, auf denen beschädigte Gebäude, Glassplitter aber auch abgetrennte Gliedmaßen zu sehen waren.
Die kurdische Arbeiterpartei PKK, die sich erst kürzlich für den Autobombenanschlag in Ankara verantwortlich zeichnete, hatte weitere Anschläge angekündigt.

Avsallar, September 2011
Fusionen mit Nachbargemeinden bleibt Görgülü´s Zukunftsvision
Avsallar-Türkler
Der Bürgermeister von Avsallar, Hüseyin Enver Görgülü, strebt laut einer Meldung von “haberalanya.com.tr” (28.9.2011) eine Fusion der Ortschaften Avsallar und Türkler an. Seiner Meinung nach würde der Zusammenschluß wirtschaftliche Vorteile für die Gemeinden mit sich bringen. Besonders auf dem Gebiet der Infrastruktur könnte dadurch mit erheblichen Kosteneinsparungen gerechnet werden. Außerdem würde die neue Stadt unter dem Namen “Incekum” mehr Aufmerksamkeit in Ankara erfahren. Zumal die Reiseveranstalter schon heute in ihren Katalogen Incekum als Destination aufführen, obwohl Avsallar oder Türkler gemeint ist. Incekum hätte somit die Chance, zu einem großen Urlaubszentrum westlich von Alanya zu werden.
Vorbehalte in der Bevölkerung sieht Görgülü nicht. Seiner Meinung nach seien große Teile der Bürger für eine solche Fusion.
Görgülü hatte bereits Fusionspläne mit der Gemeinde Akdam geschmiedet (Avsallar Post berichtete), weil er sich dadurch wirtschaftliche Vorteile versprach und schon mehrfach den Zusammenschluß mit weiterer Nachbargemeinden angeregt. Sein erneuter Vorstoß nach dem Motto “gemeinsam sind wir stark” sollte ernst genommen werden.

Antalya, August 2011
Darauf haben die Urlauber an der Türkischen Riviera gewartet
klimatisierte_bushaltestelle_dubai
Bald werden die Zeiten der Vergangenheit angehören, in denen die Passagiere von öffentlichen Bussen an der Türkischen Riviera bei über 40 Grad in der Sonne warten müssen. Nachdem die erste klimatisierte Bushaltestelle in Antalya im Stadtteil Boğaçayıi eröffnet wurde, sollen nun rasch weitere folgen.klimatisierte_bushaltestelle_dubai2
Erfahrungen mit den über Solarzellen betriebenen „Klimakammern“ hat man in den letzten Jahren in Dubai sammeln können, wo bereits 900 dieser Wartehäuschen aufgestellt wurden. Die augenblicklichen Kosten von ca. 6.800 EUR (inkl. Ladestationen für Mobiltelefone oder Laptops) sollen bei größerer Abnahme auf 5.500 EUR sinken.
Besonders Mütter mit Kindern und ältere Menschen werden die Möglichkeit wahrnehmen, in abgeschlossenen, verglasten Wartehäuschen bei 24 bis 25° C zu warten.
Klimatisierte Bushaltestellen sind auch für Touristen, die sich noch nicht an die Temperaturen im Sommer gewöhnt haben, ein sehr guter Service. Und interessant sind die Wartehäuschen allemal. Wo sonst kann man in einem kühlen Raum den Bus erwarten? Damit wird der Sommer an der Türkischen Riviera noch schöner.
Als einziges Manko ist anzumerken, daß der Zutritt nur durch eine Automatiktür möglich ist, die sich auch öffnet, wenn jemand vorbei geht, bzw. vor der Tür stehen bleibt. Dann könnte die kühle Luft schnell entweichen und das Aircondition ggf. überfordern.

Avsallar, August 2011
Alara-Hotels gründen Kammerorchester
Die türkische Hotelkette Alara, ansässig in Avsallar an der Türkischen Riviera, kann mit einem Novum für die Türkei aufwarten: Das Unternehmen hat ein eigenes Kammerorchester gegründet.
KammerorchesterWie die türkische Nachrichtenagentur Dogan berichtet, geht auch der Geschäftsführer des Hotels “Alara Park”, Murat Demircan, davon aus, daß es sich bei der Gründung des Kammerorchesters durch eine Hotelkette um eine Pioniertat für die Türkei handelt: “Das ist das erste Mal, daß so etwas im türkischen Tourismus gemacht wird,” sagte er der Presse, und fuhr fort: “Etliche großen Industrie-Unternehmen haben bereits Kammerorchester gegründet, doch im Tourismus hat das vor uns noch keiner gemacht. Wir sind stolz, daß wir diese Idee umsetzen konnten und planen dann auch ein größeres Konzert für das nächste Jahr. Mit dieser Aktion wollen wir auch andere Anlagen zu Ähnlichem anspornen. Unsere Musiker sind ausgewiesene Meister auf ihren Instrumenten.”
Das erste Konzert des Kammerorchesters kam auch bei den Zuhörern im Amphitheater des Hotels gut an. Anwesend waren neben vielen Hotelgästen auch Honoratioren wie der Bürgermeister von Avsallar, Hüseyin Enver Görgülü.

Antalya, August 2011
Vorübergehende Teilsperrung mehrerer Badestrände
Caretta-Gelege
Wegen der Brutphase der bedrohten Caretta-Caretta-Schildkröten sind etliche Strandbereiche auch im Bezirk Antalya am Sonntag (14.8.) geschlossen worden. Betroffen sind u. a. die bekannten Strände von Cirali, Patara und Anamur sowie auch einige kleine Sandbuchten und Teilbereiche anderer Strände. Denn die “Unechte Karettschildkröte” ist im Roten Buch für bedrohte Arten aufgeführt.Caretta-Babys
Wie Voice of Russia meldet, sind viele der Urlauber an der Türkischen Riviera daran interessiert, das Schlüpfen der kleinen Schildkröten zu beobachten. Aber es ist nötig, die kleinen Schildkröten ungestört aus ihren Sandnestern schlüpfen und ins Meer laufen zu lassen. Selbst liebevolles Beobachten kann die Überlebenschancen der kleinen Schildkröten mindern.
Daher hoffen Wissenschaftler, daß die bisher eingeleiteten Schutzmaßnahmen an den türkischen Brutstränden mit dazu beitragen können, die geschätzte Zahl von 4.000 noch lebenden Exemplaren in den nächsten Jahren wieder zu erhöhen.

Antalya, Juli 2011
Deutsche Urlauberin stürzt von den Klippen in den Tod
Todessturz2011Auf dem Weg von einer Veranstaltung spazierte die Deutsche Anya Y. (36 J.) mit ihrem türkischen Lebenspartner Ferda S. (37 J.) zurück zu ihrem über den Klippen von Lara liegenden Hotel.
Dabei ging sie sehr nah an den Rand der Klippen, um die Aussicht auf das Meer zu genießen. Sie verlor das Gleichgewicht und stürzte vom Felsen 35 Meter in die Tiefe.
Die von Ferda S. herbeigerufene Teams der Feuerwehr seilten sich zu dem Unfallopfer ab, konnten aber nur noch den Tod feststellen. Der Leichnam wurde per Boot von der Hafenpolizei an Land und von dort zum gerichtsmedizinischen Institut gebracht.
Im Polizeipräsidium von Antalya wurde Ferda S. zu dem Vorfall vernommen. (25.7.´11 - haberler.com)

Alanya, Juli 2011
Touristen haben leere Brieftaschen
"Die Touristen geben kein Geld aus!" Das beklagen zahlreiche Händler in Alanya und Umgebung. Obwohl inzwischen Hochsaison ist, beklagen manche Läden ein Drittel weniger Umsatz als im Vorjahr. Zusätzlich belasten die hohen Ladenmieten.
KleingeldEin Ladenbesitzer weist darauf hin, daß insbesondere Urlauber aus dem Ostblock kaum Geld ausgeben. "Das sind Dritter-Klasse-Touristen, die nichts kaufen. Und wenn doch mal Geld ausgegeben wird, dann wollen die alles für die Hälfte", beklagt sich ein Textilhändler aus der Einkaufsstrasse.
Das sind die schon mehrfach beklagten Nebenerscheinungen des AI-Tourismus. Und mit billigen Pauschalpreisen holt man sich die Urlauber ins Land, die sich Ferien in teureren Ländern nicht leisten können. Obendrein sorgen diese “Dritter-Klasse-Touristen” dafür, daß sich die “spendableren” Urlauber aus Westeuropa anderen Regionen zuwenden.

Antalya/Ankara, Juli 2011
Vorgaben für Tourbusse wurden verschärft
Busunfall2
Die Provinzregierung Antalya sowie das Transportministerium in Ankara haben aufgrund der vorausgegangenen schweren Busunfälle die Regeln für den Betrieb von Tour-Bussen verschärft.
Bisher starteten manche Touren oft schon mitten in der Nacht und endeten erst gegen Mitternacht. An den folgenden Tagen fuhren die Fahrer ebenfalls wieder solche Gewalttouren. Nach mehreren Tagen ist selbst der beste Fahrer dann übermüdet. Durch diesen Umstand kam es in der Vergangenheit bereits zu mehrere schwere Unfälle mit Todesopfern.
Ab sofort dürfen Ausflugsbusse in der Zeit von 0.00 Uhr bis 6.00 Uhr nicht mehr fahren. Außerdem wird die höchstzulässige Fahrstrecke auf 600 Kilometer pro Tag begrenzt.
Bei den (mehrtägigen) Touren nach Pamukkale und Kappadokien greifen diese Bestimmungen allerdings nicht, weil die Tagesstrecken innerhalb der vorgeschriebenen Grenzen liegen.

Avsallar/Türkler, Juni 2011
Das 3. neue Hotel auf der Halbinsel hat einen Namen: “Alaiye Adin Beach HotelADIN_BEACH_HOTEL_PEYSAJLI_FOTO2
Das Konzept des Alaiye Adin Beach Hotel zielt auf konservative muslimische Urlauber ab (Halal) und bietet ein all-inclusive-System. Frühstück, Mittag- und Abendessen in Buffetform. Es verfügt über 290 Zimmer (Standard -, Familien-, behindertengerechte Zimmer sowie diverse Suiten. Alle Zimmer verfügen über Bad (mit Badewanne), Klimaanlage, TV, Minibar, elektronischem Safe, Haartrockner, elektronischen Türschlösser, Kosmetikspiegel, Türklingel, Nachtlicht.
Das Alaiye Adin Beach Hotel bietet mehrere Süßwasser- und Meerwasser-Pools (für Männer und Frauen getrennt) mit Wasserrutsche, Kinderbecken und Jacuzzi, beheizte Hallenbäder mit Whirlpool und Kinderbecken. Es gibt getrennte Strände für Männer und Frauen. Liegen, Sonnenschirme, Matratzen sind kostenlos.
Das Alaiye Adin Beach Hotel bietet rundum-Animation, Vorführungen, Live-Musik und die türkische Nacht einmal pro Woche für Frauen und Männer. Sportlichen Aktivitäten und Urlaubsvergnügen: Parachute, Banana, Surfen, Beachvolleyball, Kanu, Jetski, Kletterfelsen, Tagungsräume, einen Ballsaal, Kinosäle.
Weiter gibt es einen Spielbereich für Kinder, Wasserrutschen, eine kleine Moschee, 5 Teepausen, Fitnesscenter, Aerobic, Darts, Volleyball, Tischtennis, Kinderanimation, Türkisches Bad, Sauna, Aqua Park, Disco (separate Tage für Männer und Frauen), a´la carte Restaurant, Cafes, Mini-Club, öffentliche Bereiche und Räume, Wireless LAN.

Avsallar, Mai 2011
Alles “GOLD” in Incekum
Es hat ja nun erwartungsgemäß nicht geklappt mit der Eröffnung am 15.05.2011. Aber wie “Gold City” Investor Kerim Aydoğan der Internetausgabe von “Turizm Güncel” erklärte, ist die feierliche Einweihung des Hotels “Goldisland” (200 Zimmer) und des Boutique-Hotel “Hotel G” (74 Zimmer) auf der Fuğla-Halbinsel für den 18.06.2011 vorgesehen. Dann werden alle Arbeiten beendet sein. Auch der breite Sandstrand, der an die “Miami Gold Coast” erinnern soll, wird dann fertig aufgespült sein. An allen Standorten, dann auch im “Gold City”-Komplex, wird das AI-Konzept eingeführt, weil das “eine ernste Nachfrage des Marktes” ist.
Gleichzeitig gab Aydoğan noch eine weitere Investition bekannt: “Goldsand” (Altinkum) im “Incekum Forest Camp”. Dieses “besondere” Hotel auf dem Gelände des Camping- und Picknickplatzes “Altinkum” bei Avsallar - Avsallar Post berichtete bereits im Juni letzten Jahres über diesbezügliche Gerüchte - wird mit 50 Wohncontainern ausgestattet, von denen bereits einige im letzten Jahr aufgestellt wurden. Eine feste Bebauung ist in dem Naturschutzgebiet nur in begrenztem Maß gestattet. Auch auf dieser Anlage wird das “all-inclusiv-System” gelten. Restaurants, Shops, Amphitheater und moderne Sanitäranlagen für Camper und Tagesgäste waren bereits im letzten Jahr fertig gestellt. HP Goldisland” - Info “Hotel G” über Goldcity”

“Goldisland” (unter dem Signet “Double Tree by Hilton”) - Boutique-Hotel “Hotel G” - Camping- und Picknickplatz “Goldsand”
Gold Islandgoldisland4ghotelGOLDSAND

 

 


 

Antalya, Mai 2011
Wie wäre es mit einer romantische Hochzeit in der Kirche St. Nikolaus, Demre?
Im Rahmen des vom Ministerium für Kultur und Tourismus bewilligten und unterstützten Projektes “Wedding City Antalya” haben christliche Ehepaare zum zweiten Mal (nach 2010) die Möglichkeit, in Demre in der Kirche St.Nikolaus zu heiraten.
Hochzeit-DemreDas soll nur der erste Schritt zu einem großen Hochzeits-Projekt für die Türkei sein. Das Plan sieht vor, daß auch weitere besondere Stätten aus anderen Epochen einbezogen werden sollen. Aber im Gegensatz zum Myra-Projekt, wo nur einmal pro Jahr (06.12.) kollektive Trauungen in der St.- Nikolaus- Kirche stattfinden, soll in anderen Stätten wie Sagalassos fSagalassosür jedes Paar eine spezifische Trauung organisiert werden. Die archäologische Stätte Sagalassos wird dann heiratswillige Paare begrüßen, die sich ihr Jawort in der magischen Atmosphäre einer antiken Stadt geben wollen. Und dies in einer Landschaft die in den letzten 20 Jahren - unter belgischer Leitung - ausgegraben und teilweise rekonstruiert wurde. Dabei sollen die Paare, als besonderes “Highlight”, auch aus dem Antonine Nymphäum (siehe Foto), bekannt als "Quelle der Liebe", trinken dürfen.
Der Preis für die Organisation einer Hochzeit für zwei Personen in der antiken Stätte von Sagalassos liegt bei 5.000 Euro. Die Kosten für jeden Gast bei etwa 135 Euro. Mehr Information über diese romantische Hochzeitsfeiern findest du HIER. (eB)

Gazipaşa, April 2010
Erster Charterflieger aus Holland mit Musik und Blumen empfangen
Wie das türkische Portal “Turizm Güncel” berichtet, landete am 27.4., wie angekündigt, der erste Charterflug mit Gästen aus Amsterdam mit einer Maschine vom Typ Boeing 737-700 der KLM-Tochter Transavia auf dem Flughafen Gazipaşa. Die Maschine kam nach einem Zwischenstopp auf dem Flughafen Izmir um 20:25 Uhr Ortszeit in Gazipaşa an.Gazipasa-Boeing
Der Pilot des Flugzeugs überflog mit den verbliebenen 59 Passagiere den Flughafen zweimal zur Kontrolle, um anschließend problemlos zu landen.
Nach der Landung wurden die Mannschaft des Flugzeugs ebenso wie die Passagiere mit Trommeln und Schalmeien begrüßt. Die Maschine flog nach dem Auftanken mit 149 Passagieren um 21:50 Uhr von Gazipaşa aus über Izmir in den Niederlande zurück.
Laut Internetplattform von Neckermann NL heißt es, daß künftig jeden Mittwoch eine Maschine der Transavia nach Gazipaşa fliegen soll. Der Hinflug soll direkt nach Gazipaşa gehen und für den Rückflug ist eine Zwischenlandung in Izmir aufgeführt.
Die örtlichen Alanya-Zeitungen berichteten für türkische Verhältnisse äußerst verhalten über das Ereignis. Noch am Freitag, den 22. April hieß es aus dem Verkehrsministerium, daß der Flughafen Gazipaşa keine Genehmigung für solche Flugzeuge habe. Es bleibt also spannend in Gazipaşa.

Avsallar, April 2011
Viele Veränderungen im Bereich Avsallar
Uns sporadisch nach Avsallar reisenden Urlaubern fällt natürlich sofort jede Veränderung in der Stadt auf. Und es hat sich seit 2010 wieder Einiges getan:
Neben dem Aska Baran entsteht ein Neubau vom Özkaymak - speziell für strenggläubige Muslime. Ein sogenanntes “islamische Hotel”, in denen weibliche Gäste streng von den männlichen getrennt sind und auch in den gesamten Körper verhüllenden Badekleidern - “hasema” genannt - im Meer oder im Pool schwimmen.
Ein anderes Hotel (Name ?) der gleichen Art wächst auf der Fuğla-Halbinsel neben dem Kösdere heran. Es besteht aus zwei Gebäudekomplexen. Ein Bau für “normale” Touris und ein zweiter Block für Muslime, in welchem ebenfalls eine klare Trennung zwischen Männlein und Weiblein vorgesehen ist (Hamam, Sport, Pool usw.). Hier werden die Damen sicher auch verhüllt ins Wasser steigen.
Das Otel G ist auch schon fast fertig, während vom “Goldisland”, bzw. Double Tree by Hilton - auf der Spitze der Halbinsel - bisher nur der Rohbau steht. Aber es soll ja am 15.5. eröffnet werden!? Ein langer Damm wurde und wird aufgeschüttet, um Liegeplätze für Schiffe zu schaffen und als Buhne zu fungieren, damit der noch aufzuspülende Sandstrand auch an seinem Platz bleibt.
fugla-halbinsel2
(von links: Lonicera - “Halal”-Neubau - Boutiquehotel “G” - (dahinter: Straußenfarm) - Goldisland)

Das Annabella Garden wurde "rundum-erneuert" und aufgestockt.
Das Annabella Beach steht noch. Hier gab es keine Renovierungen, denn im kommenden Winter wird alles dem Erdboden gleich gemacht und mit einem 150 Betten-Hotel (L-Form) versehen. Dann kommt auch ein Pool in das große Gartengelände. Und es wird dann ein 4-Sterne-Domizil.
Und noch eine traurige Mitteilung für alle Gözleme-Liebhaber: Den Gözleme-Stand in der Nähe des Platzes der Denkmale gibt es nicht mehr!!!! Auch nicht an anderer Stelle im Ort. (e.B.)

Gazipaşa/Amsterdam, März 2011
Geht für Gazipaşa jetzt ein Traum in Erfüllung?
Ab 27.4.2011 bietet Neckermann NL im neuen "All-Inclusive Turkije"-Katalog tatsächlich Flüge nach Gazipaşa an.
Von Amsterdam sollen diese Flüge demnach 1 x wöchentlich stattfinden.
Speziell für die Gäste der Hotels in und um Alanya besteht dann diese Möglichkeit, sofern der Hin- und Rückflug auf einen Mittwoch fällt.
Wahrscheinlich wird die Strecke Amsterdam - Gazipaşa mit der Boeing 737-700 (149 Plätze) bedient. Das wäre dann allerdings eine Größenordnung, für die der Flugplatz noch keine Genehmigung hat.
Wer es nicht glauben mag, kann sich ja mal im Online-Katalog umschauen. ( http://neckermann.nl/ )
Und so wird eine Online-Buchung dann angezeigt (Ausriß):Neckermann NL
- Dauer: 15 Tage
- Abflug: 27-04-2011 20:15
- Ankunft: 27-04-2011 14:05
- Von Amsterdam (Economy)
- nach Gazipaşa (Alanya)
- Transavia Airlines, Economy Class
- Rückflug: 11-05-2011 19:55
- Ankunft: 12-05-2011 00:25
- Von Gazipaşa (Alanya)
- nach Amsterdam (Economy)
- Transavia Airlines, Economy Class

Mit Nachricht vom 24.3. will Neckermann NL in der Hauptreisezeit (Juni bis September) sogar 2 x wöchentlich Gazipaşa anfliegen. Weiterhin wird von einem Gesamt-Passagieraufkommen von 85.000 geschrieben. Dann müßten aber in dem kompletten Halbjahr täglich 3 Maschinen in Gazipaşa landen, um die Zahl zu erreichen. Oder können die Redakteure nicht rechnen?
Außerdem: Laut Ministerpräsident Erdogan und Verkehrsminister Yildirim wird es keine Genehmigung für Maschinen mit mehr als 70 Plätzen geben. Grund sind gravierende Sicherheitsprobleme.

Incekum, Februar 2011
Du sollst nicht stehlen ....
.... gilt auch für Moslems. Trotzdem wurden Kupferkabel aus einer Trafostation in Incekum geklaut.
TrafoMehrere Siedlungen in Incekum mußten einen ganzen Tag ohne Strom auskommen. Diebe hatten am 24.2. gegen 3.00 Uhr nachts Kupferkabel aus der Transformatorstation abmontiert und gestohlen. Da ein Stromausfall in der Türkei nichts Ungewöhnliches ist, hat niemand den Diebstahl sofort bemerkt, bzw. an einen solchen gedacht. Erst die Monteure des Stromversorgers TEDAS bemerkten den Kupferklau, als sie den Trafo reparieren wollten. Die Jandarma hat die Einbruchspuren gesichert und sucht jetzt fieberhaft nach den Kabeldieben. (Quelle: Yeni Alanya)

Alanya, Februar 2011
1 Toter und 2 Schwerverletzte durch ErdrutschErdrutsch

Bei einem tragischen Unfall auf der Landstraße 07-33 (Mahmutlar-Taskent) wurde ein Mann getötet und zwei weitere Personen schwer verletzt.
Während eines Gewitters hatte sich ein 10 Tonnen schwerer Felsbrocken gelöst und war auf das Fahrzeug gestürzt. Der Getötete wurde dabei von dem Fels erschlagen. Die beiden anderen Fahrzeuginsassen wurden schwer verletzt und kamen ins Staatliche Krankenhaus von Alanya.
(Quelle und Foto: Yeni Alanya)
 

Kemer/Tekirova, Februar 2011
Erstmals Kurse für Masseure mit Zertifikat in Kemer
Massage
An den ersten, in Zusammenarbeit zwischen der Kommune Tekirova und dem Volksbildungszentrum Kemer ausgerichteten Kursen nehmen 30 Personen teil.
Den Kurs von insgesamt 608 Stunden Dauer geben die Lehrer Ali Killic und Ayse Gebes, beiden als Pädagogen an den Sporthochschulen türkischer Universitäten ausgebildet.
Während ihrer Ausbildung werden den zukünftigen Masseuren und Masseusen auch Themen wie Physiologie, Hygiene, klassische Massagetechniken, aber auch kosmetische Anwendungen, Lymphdrainage, Aroma-Therapien, Ayurveda und Reflexology, Shiatsu sowie der Einsatz von Thermalwasser nahegebracht.
Die Teilnehmer erhalten ein vom türkischen Ministerium für nationale Erziehung erteiltes “Zertifikat für Masseure und Masseusen” (Masseurinnen). Damit werden sie befähigt, als Massagefachmann oder -frau auch in touristischen Betrieben tätig zu werden, in denen Massage-Angebote immer häufiger nachgefragt werden. (aus tourexpi)

Incekum, Februar 2011
Fußgängerbrücken über die D400
Brücke
An der D 400 werden derzeit fast auf der gesamten Strecke von Alanya bis Antalya Leitplanken montiert. Auf den Strecken mit beidseitigen Leitplanken darf künftig mit 110 km/h statt wie bisher mit 90 km/h gefahren werden. Viele Streckenabschnitte wurden mit Laternen bestückt. Das Fahren bei Nacht ist dadurch erheblich entspannter und sicherer geworden.
Aber nachdem es im letzten Jahr zu mehreren tödlichen Unfällen gekommen war, forderten nicht nur Politiker entsprechende Maßnahmen, um die Gefährdung einzudämmen.
Nun haben die Forderungen Erfolg. Im Bereich Okurcalar werden kurzfristig zwei Fußgängerbrücken gebaut. Für vier weitere Fußgängerquerungen laufen die Planungen.

Antalya, Februar 2011
Die Altstadt “Kaleici” wird aufgehübscht
Hafen-Kaleici
Wie die türkische Nachrichtenagentur “Anadolu Ajansi” berichtet, plant die Metropolitan-Verwaltung der Stadt Antalya unter Leitung ihres Oberbürgermeister Prof. Dr. Mustafa Akaydin neue Projekte, die die Attraktivität der Altstadt Antalyas mit ihrem schönen Hafen erhöhen sollen.
Unter den Projekten ist die Errichtung eines Panorama-Aufzugs vorgesehen, der den Zugang der Urlauber zum unterhalb der Klippen gelegenen, malerischen alten Yachthafen erleichtern soll. Zugleich soll das bisherige Wirrwarr von Ausflugsbooten, Fischerbooten und Privatjachten aufgelöst und diese in Gruppen aufgeteilt werden.
Als neue Attraktion für Besucher soll der alte Fischmarkt neu errichtet werden. Hinzu kommen sollen auch hölzerne Promenaden, Grünflächen und Kinderspielplätze. Des Weiteren ist eine neue Beleuchtung des gesamten Hafengebietes sowie der Stadtmauern der Altstadt vorgesehen.(Quelle: tourexpi)

Gazipaşa, Februar 2011
Ein weiteres Märchen aus 1001 Nacht?
Angeblich
werde die holländische Fluggesellschaft “Transavia” - eine Tochter der KLM - ab 27. April 2011 für Neckermann pro Woche einen Flug mit einer 149-sitzigen Boeing 737-700 durchführen.
Gaziairport2Wie die türkische Nachrichtenagentur Cihan meldet, kündigte dies der Bürgermeister von Alanya, Hasan Sipahioğlu, an. Seinen Auskünften zufolge hat dazu Neckermann ein Abkommen mit Transavia getroffen.
Nun erwarten Verbände in Alanya, daß weitere Fluggesellschaften nachfolgen und ebenfalls Flüge mit mittelgroßen Passagiermaschinen nach Alanya einsetzen könnten. Daher rechnet die örtliche Presse mit bis zu 85.000 Urlaubern, die zwischen dem 27. April und dem 26. Oktober in Gazipaşa eintreffen könnten.
Es gibt aber nur eine Genehmigung für Flugzeuge mit maximal 70 Sitzen. Für größere Maschinen ist die Landebahn zu kurz, falsch ausgerichtet und dadurch die Berge zu nah. Und an dieser Entscheidung wird sich auch nichts ändern, wie schon mehrfach von Regierungsseite betont wurde.
Selbst Türken schreiben inzwischen in den Foren: "Glaubt wie gewohnt an diese falschen Meldungen. Wie immer, wird zehn Tage vor dem angeblichen Datum alles wieder gecancelt."

Antalya, Januar 2011
Runtalya - Das Lauferlebniss mit Urlaubscharakter
6. ÖGER Antalya Marathon, Halbmarathon und 10 km Lauf
Die FAZ urteilte im Mai 2010: “Einen Zieleinlauf, der genauso schön ist wie jener beim Runtalya in Antalya, muß ein Läufer erst finden.”. Das größte Laufmagazin RUNNER`S WORLD berichtete im März 2010: “Das Laufwetter zeigte sich angenehm warm und sonnig. Die Organisation war hervorragend.” Diese und ähnliche Resonanzen erhalten wir nicht nur von den Medien, sondern von den mittlerweile 7000 Teilnehmern aus 40
Ländern, darunter knapp 900 Läufer aus Deutschland.runtalya_2
Verbinden Sie für Ihren Verein, Ihre Laufgruppe oder natürlich für sich selbst das Lauferlebnis mit ein paar erholsamen Tagen an der Türkischen Mittelmeerküste bei schönen Frühlingstemperaturen, wenn es in Deutschland noch sehr naß und winterlich kalt ist!
Hinweis für Online-Anmeldungen:
Online-Anmeldungen sind nur bis zum 28.02.2011 möglich. Nachmeldungen werden am 04. und 05.03.2011 während der Startnummernausgabe im Migros Einkaufscenter entgegen genommen! (www.runtalya.de/home.html)

Gazipaşa, Dezember 2010
Das war´s dann wohl mit dem Internationalen Airport
Gazipasa Starbahn
Ministerpräsident Erdoğan hat auf die Forderung des Ministers für Kultur und Tourismus, Ertuğrul Günay, die Eröffnung des Flughafens Gazipaşa bei Alanya zu unterstützen, mit klaren Worten reagiert.
„Machen Sie sich denn Gedanken über die Vor- und Nachteile des Flughafens? Die technischen Überprüfungen haben ganz klar ergeben, daß dort keine Großflugzeuge landen können, nur solche mit einer Kapazität von 60 bis 70 Passagieren. Wie sollen wir es als Ministerpräsident, Regierung oder Minister verantworten, wenn es dort zu einem Unfall kommen sollte? In solch einem Fall wird sich die gesamte Kritik auf die Regierung richten, und dem wollen wir uns nicht aussetzen.“ (Quelle: Vatan)

Avsallar, Dezember 2010
Platz ist in der kleinsten Hütte, bzw. im kleinsten Ort
Man mag es ja nicht glauben, aber es ist immer noch genügend Platz für neue Hotels in Avsallar und in der näheren Umgebung.
Einige neue Häuser sind uns ja schon geläufig, bzw. sind bereits in Betrieb:
Boutique-Hotel Venessa, 30 Zimmer/76 Betten; Boutique-Hotel “G”, 50/100; ****Goldisland, 144/298. Alle auf der Fugla Halbinsel.
Und weitere Häuser wurden bereits genehmigt.
In Avsallar:
****Karin Otel, 72/144; ***Justiniano Garden Otel, 76/152; ***Turkuvasis Otel, 107/224; ***Yapit Otel, 54/114
Im Bereich Türkler:
****Royal Rose Otel, 93 Zimmer/194 Betten.
Ich bin mir sicher, daß auch diese Häuser in der Saison ausgebucht sein werden. (eB)

Antalya, Dezember 2010
Deutsche Urlauber auch an der Türkischen Riviera weiterhin die Nr. 1
Der November und besonders der Oktober haben die Zahlen wieder zugunsten von Germany verändert. Deutschland bleibt auch in 2010, wenn auch knapp, stärkste Urlaubergruppe an der Türkischen Riviera. Der Dezember wird dieses Ergebnis erfahrungsgemäß sogar noch verbessern.
Antalya Tourimus BüroAktuell (Jan. - Nov.) liegt Deutschland mit 26,96 % Urlaubern knapp vor Rußland mit 26,86 %.
Auf dem 3. Platz landen die Niederlande mit 4,96 %, die ebenfalls mit dem Oktober ihren stärksten Monat haben, knapp gefolgt von den Engländern mit 4,60 %, die auch allmählich die Region Antalya für sich entdecken.
Auf den weiteren Plätzen landeten die Ukraine, Schweden, Frankreich, Österreich und Polen, die zwischen 3,86 und 2,48 % der Urlauber stellten.
Die reinen Besucherzahlen sind jedoch nur bedingt aussagekräftig. Der Durchschnittsreisende bleibt 8,8 Nächte in der Türkei und gibt 771 Dollar für die Reise aus. Touristen aus Rußland und der Ukraine liegen mit nur 550 Dollar weit unter dem Durchschnitt. Besucher aus Deutschland geben 960 Dollar aus. An der Spitze liegen im Ausland lebende Türken: Sie bleiben 17,9 Tage in ihrer alten Heimat und lassen sich das 1.002 Dollar pro Person kosten.(eB)

Avsallar, September 2010
Jetzt ist die richtige Zeit, um in Avsallar Sonne und Meer zu genießenab in den Süden
Die Herbstferien stehen an. Das Wetter in Deutschland ist zum Grausen. Naß und kalt. Da lockt die Türkische Riviera mit sagenhaften Temperaturen. So wurde vom Meteorologischen Amt der Türkei am 27.9. eine Wassertemperatur von 29° C. gemessen. Aber auch die Lufttemperatur von gefühlten 36° (bei 65% Luftfeuchtigkeit) läßt die von der Sonne nicht verwöhnten Mitteleuropäer ins Träumen kommen.
Um diese Träume aber zu verwirklichen gibt es doch eine Möglichkeit: Im Internet surfen und die besten Angebote für einen Trip nach Avsallar suchen und finden. Es lohnt ganz bestimmt, denn das schöne Wetter soll noch einige Zeit anhalten. (eB)

Türkische Riviera, September 2010
Als Arkadaş in Avsallar: Türkei-Urlaub unter Freunden
Urlaub an der Türkischen Riviera - da denken viele Menschen an große Hotels und All-Inclusive-Urlaub ohne Kontakt zu den Einheimischen. Doch es geht auch anders: Wer individuell die Küste bereist, lernt schnell, daß „Arkadasch“ das türkische Wort für „Freund“ ist.
CayGerade der Herbst bietet die besten Möglichkeiten, außerhalb der Hotelanlagen die Türkei und seine Bewohner zu besuchen. Die Temperaturen werden wieder erträglich, sodaß man(n)/frau nicht mehr “abgeschlafft” am Pool oder am Strand vor sich hin dösen muß, sondern Exkursionen in die nähere Umgebung unternehmen kann. Die Verkäufer der “shopping-malls” haben wieder mehr Muße für Gespräche da die Hotels nicht mehr überfüllt sind oder sogar schon geschlossen haben. Touren ins Hinterland sind jetzt nicht mehr ganz so strapaziös, wie während der sommerlichen Hitze der Hochsaison.
Also nutze diese Jahreszeit und besuche die Einheimischen in den Nebenstrassen, angrenzenden Dörfern und abgelegenen Köyi. Sprachschwierigkeiten wird es kaum geben. Entweder man verständigt sich mit “Händen und Füßen” oder ein schnell herbeigerufener Sprachkundiger dolmetscht die Unterhaltung. Dabei wird der Urlauber aus Europa ganz schnell feststellen, daß er wirklich als Gast empfunden wird. Und wenn der Feriengast dann zu einem “cay” ins Haus oder die Wohnung eingeladen wird, darf er sich auch nicht wundern. So ist der Türke. Und er meint es ehrlich. Und daß man danach als “Arkadaş” verabschiedet wird, ist eigentlich selbstverständlich. (eB)

Antalya, September 2010
Wie in 2009 - bis September hält der russische Urlauber die “Poleposition”
So konnte das Ministerium für Kultur und Tourismus anhand seiner Zahlen für den Flugplatz Alanya belegen, daß bis einschließlich August 1,9 Mio. Russen (28,9 %) die Türkische Riviera besucht haben. Die Deutschen belegten mit fast 1,6 Mio. (24 %) den 2. Platz. Weit abgeschlagen die Niederlande (0,33 Mio; 4,9 %) gefolgt von Großbritannien (0,3 Mio., 4,6 %) und der Ukraine (0,28 Mio., 4,2 %).
Aber jetzt kommen die Germanen. Der September und besonders der Oktober sind traditionell starke “deutsche” Monate. Mal sehen, ob auch an der Türkischen Riviera wieder der erste Platz erobert werden kann. (eB)

Avsallar, September 2010
Entsteht in Avsallar eine Hilton-Dependancegoldisland10-10
paris h
Die Gerüchteküche in den lokalen türkischen Printmedien brodelt mal wieder aufs Äußerste.
Demnach soll auf der Fuğla Halbinsel, auf einem 8.000 m²-Grundstüch ein „Hilton“-Hotel mit 144 Zimmern entstehen. Bereits im Mai 2011 können die ersten Gäste einfliegen. Daß es sich bei dem Flugplatz dann um Gazipasa handeln könnte, wurde nicht bestätigt!
Weiteren Aussagen zufolge soll bei diesem Hotelprojekt der ATSO-Chef Kerim Aydogan (“Goldcity” – Mahmutlar) mit im Boot sitzen. Der bereits kolportierte Name „Goldisland“ des Fugla-Projektes deutet dies an.
Als ich im Oktober vor Ort war, wurde gerade das Fundament gegossen. Und wenn der Winter nicht so schlimm wie der letzte wird, könnte der Eröffnungstermin auch gehalten werden.
Denn bei der Eröffnung des Hotels am 14.5.2011 wird selbstverständlich auch Paris H. einschweben, so die regionale Presse. Damit dürfte Avsallar zu den großen Urlaubsdestinationen aufsteigen! Oder etwa nicht? (eB)

Gazipaşa, September 2010
Es ist aus - Ende der Linienflüge
Nachdem in der letzten Woche bereits wegen zu starker Wolkenbildung ein Flug nach Gazipaşa auf den Antalya Airport umgeleitet werden mußte (Gazipaşa verfügt nicht über ein ILS), kam es jetzt zu einer erneuten Hiobsbotschaft für die ewigen Optimisten. Denn die Fluglinie Borajet stellt mit sofortiger Wirkung etliche Flüge während der Woche zum und vom Flugplatz Gazipaşa ein. Der vorerst letzte Hin- und Rückflug der 66sitzigen Propellermaschine vom Typ ATR 72-500 zum Ankara Airport findet am 9.9. statt und für Istanbul (Sabiha Gökcen) wurde der 19.9. als letzter Termin genannt.
BorajetjetBegründet wurde die Einstellung des Flugbetriebes damit, daß trotz großem Werbeaufwand durchschnittlich nur 15 bis 20 Passagiere Gazipaşa anfliegen wollten. Das Gros der Fluggäste bevorzugten auch weiterhin den Antalya Airport.
Borajet nannte auch einige Gründe für das Ausbleiben der Passagiere. So sei die Frequenz (nur ein Flug pro Tag) zu gering gewesen. Das sei für einen Tagestrip zu wenig. Von Antalya dagegen seien stündliche Flüge möglich. Außerdem sei der Flughafen Sabiha Gökcen in Istanbul zu weit vom Zentrum entfernt.
Abgesagte Landungen “großer” Maschinen wegen des erheblichen Gefahrenpotentials - umgeleiteter Flug wegen Wolkenbildung - Aufgabe der Linienflüge mangels Passagieren. Ob das immer noch nicht ausreicht, die für Kritik unempfänglichen Befürworter aus ihrem Wolkenkuckuksheim herunter zu holen?!
Mal sehen, wann der nächste Touribomber angekündigt (bzw. die nächste Sau durch´s Dorf getrieben) wird.(eB)

Avsallar, August 2010
Karneval in Avsallar - und das bei größter Hitze
Auf so eine Idee kann auch nur jemand kommen, der in einer Hochburg des rheinischen Frohsinns aufgewachsen ist und in Avsallar seine zweite Heimat entdeckt hat.
Seit Jahren schon urlaubt das Ehepaar Andrea und Hans-Peter Boßer aus Eschweiler (bei Aachen) mehrere Monate im Jahr in Avsallar. Und da es engen Kontakt zu den Einheimischen hält und sich auch sozial engagiert, war es letztendlich nicht verwunderlich, daß ihnen der Gedanke zu einem Kulturaustausch der besonderen Art kommen mußte. Avsallar-fest1
Avsallar-fest2Zuhause in Eschweiler begeisterten sie die bekannte Karnevals- und Stimmungskapelle „De Fröngde“ von der Idee, in der Türkei ein Gastspiel zu geben.
Und so plante das Ehepaar Boßer zusammen mit der Stadtverwaltung und Bürgermeister Hüseyin Enver Görgülü lange an diesem Event. Immerhin mußten ca. 800 kg Material und Musikinstrumente eingeflogen werden. Der Festivalplatz inkl. Bühne war zwar schnell zu organisieren, aber schon mit der Beschaffung eines Toilettenwagen war ein Transport über mehrere 100 km zu bewerkstelligen.Avsallar-fest4
Avsallar-fest3Aber Organisation ist bekanntlich alles. Und so gaben “De Fröngde” am 10., 12. und 14.8. unter großem Zuspruch der urlaubenden Gäste und Avsallars Bevölkerung Lifekonzerte in Avsallar. Allerdings nicht in den Originalkostümen - darin wäre es der Band sicher zu heiß geworden!
Am 11. und 13. August rundeten “tanzende Derwische” aus Konya sowie türkische Gruppen, welche religiöse Musik und Spaß unter das Volk brachten, das 1. Avsallar Musikfestival ab.
Allerdings waren die beteiligten Betriebe (Restaurant Baron, Delfin- und Rainbow-Bar), entgegen der Presseveröffentlichung, nicht zufrieden. Der immense zeitliche uns personelle Aufwand hatte sich nicht gelohnt. Erstens, weil die Jahreszeit nicht angemessen war - für die paar deutschen Urlauber war die richtige Zeit noch nicht gekommen. Und zweitens, weil die anderen Urlaubsgäste (überwiegend russische Staatsbürger) und die einheimische Bevölkerung mit dem Rheinischen Frohsinn nichts anfangen konnten. Somit war das “Musikfestival” ein R(h)einfall. (eB)

Antalya, August 2010
Eindrucksvoller Botanischer Garten in Antalya geplant
ZeytinPark
Die Handelsbörse Antalya (Antalya Ticaret Borsası, ATB), will einen riesigen Botanischen Garten für eine Summe von 25 Mio. TL (ca. 12 Mio Euro) entstehen lassen. Die angestrebte Größe wird selbst in Europa von keinem ähnlichen Park erreicht.
Das dafür benötigte Grundstück mit einer Fläche von fast 750 Hektar soll dazu von der türkischen Stiftungsverwaltung auf zunächst 20 Jahre gepachtet werden. Am Aufbau des Botanischen Gartens sollen insgesamt 20 NGO´s beteiligt werden, darunter auch die Akdeniz-Universität Antalya.
Der Botanische Garten, auf dessen Fläche sich bereits jetzt 23.000 Bäume befinden, soll unter dem Namen „Zeytin Park“ (Olivenpark) ins Leben gerufen werden. Das Gelände stellt zugleich die größte Grünfläche auf dem Gebiet der Stadt Antalya dar.
Neben einer Nutzung als städtische Erholungsfläche soll der geplante Botanische Garten auch zur Zurschaustellung der landwirtschaftlichen Erzeugnisse der Region Antalya, aber auch für kulturelle und künstlerische Veranstaltungen genutzt werden.
Das Gelände grenzt u.a. direkt an den Busbahnhof und ist auch mit der neuen Strassenbahnlinie zu erreichen. (Quelle: tourexpi)

Antalya, August 2010
Einheitliche Notrufnummer 112 für den Bezirk Antalyasos112Notrufzentrale
Anfang August wurde im Krisenzentrum Antalya ein Notrufzentrum eröffnet. Hier sollen alle Notrufe aus dem Bezirk Antalya auflaufen. Also Meldungen für Polizei, Gendarmerie, Feuerwehr, Krankenwagen und Notarzt. Für alle Notfälle gilt nun, wie in allen EU - Staaten, nur noch eine Nummer, nämlich die 112.
Der Anruf wird von einem Telefonisten entgegengenommen und zu der Abteilung weitergeschaltet, welche für den Notfall zuständig ist (z.B. Polizei oder Notarzt).
Die Telefonzentrale ist 24 Stunden am Tag besetzt und es wird sichergestellt, daß zu jeder Zeit deutsch- und englischsprachiges Personal erreichbar ist. (Quelle: noen.at)

Gazipaşa, August 2010
Erneut die Landung einer Boeing 737 “gecancelt”
Eigentlich sollte am 5.8. die erste “große” Maschine auf dem “Feldflugplatz” Alanya-Gazipaşa landen. Aber da war die Generaldirektion für Zivilluftfahrt davor! Die Landung wurde untersagt, weil die Start- und Landebahn viel zu kurz sei.
Eine Intervention mittels Antrag auf Sondergenehmigung beim Verkehrsministerium durch den Betreiber des Flugplatzes hatte nicht den gewünschten Effekt. Denn, Verkehrsminister Binali Yilderim untersagte die Landung der 737-800 und verwies auf die "richtige Entscheidung der Generaldirektion für Zivilluftfahrt”. (Quelle: tourexpi))

Gazipaşa, Juni 2010
Endlich: Erster Passagierjet in Alanya-Gazipaşa gelandet!
Seit Jahren wird darüber kontrovers diskutiert: Können Passagierjets auf dem Flughafen Gazipaşa bei Alanya landen oder nicht? Die Passagierjets von Borajet können es. Dies bewies nun das Flugzeug mit dem Namen “Ceylan”, ein 66-Sitzer vom Typ ATR 72-500 der Firma Borajet, der am 24.6. um 11:45 Uhr vom Flughafen Sabiha Gökcen in Istanbul gestartet war. Er landete um 13:15 Uhr problemlos auf dem Flughafen Gazipaşa.
GaziairportDabei überflog das Flugzeug aus Testzwecken laut einem Bericht der türkischen Tageszeitung Milliyet die Landebahn insgesamt 7 Mal, bevor es endgültig landete. Das Flugzeug hatte 7 Flugkapitäne von Borajet an Bord, die der Landebahn für diesen Flugzeugtyp eine gute “Note” ausstellten.
Nach dem erfolgreich verlaufenen Testflug will Borajet nun in fünf Tagen erste Passagierflüge nach Gazipaşa starten lassen. Dazu ist jedoch noch die Genehmigung durch das türkische Amt für Zivile Flüge (SHGM) erforderlich. Diese wird nun nach dem Bericht der Testflieger von Borajet erwartet.
Somit wird das verwirklicht, was nie bestritten wurde: Kleinere Maschinen können in Gazipaşa starten und landen.
Aber für die Urlauber aus Europa heißt es aber immer noch: Zielflughafen für die AI-Bomber bleibt Antalya. Es sei denn, man fliegt per Linienmaschine über Istanbul. (Quelle: tourexpi)

Avsallar, Juni 2010
Vieles Neu macht der Mai
Baran plus
Während der Wintermonate hat sich einiges getan in Avsallar. So hat das Aska Baran das kleine, aus Einzelhäusern bestehende “Yuvam App.” in unmittelbarer Nachbarschaft übernommen. Diese Unterkünfte werden z. B. bei GTI als Sparzimmer angeboten. Somit verfügt die Gesamtanlage nunmehr über einen zweiten Außenpool und etwas mehr Strand. Außerdem wurde der Vorplatz umgebaut und vergrößert, sodaß die Busse nun bis vor den Eingang fahren können. (eB)Arabella2

Arabella1Die ewige Bauruine neben dem Lioness wurde endlich fertig gestellt und dem Arabella Hotel angegliedert. Diese Anlage trägt jetzt den imposanten Namen Arabella World und verfügt über 4 Sterne. Beide Häuser sind durch eine Fußgängerbrücke verbunden. Der “Neubau” sieht zwar recht ansprechend aus, aber der weite Weg zum Strandabschnitt ist weiterhin, besonders bei großer Hitze, äußerst mühselig. Und ob der Service im Arabella jetzt besser geworden ist, bleibt abzuwarten. Die Hotelbewertungen werden es zeigen. (eB)

Venessa
An der Mündung des Fugla-Flusses ist in nur viermonatiger Bauzeit an der Stelle des Venessa Restaurants ein kleines aber feines Boutique Hotel entstanden. Das Venessa Beach Hotel - nur 30 Zimmer aber Hamam! Dieses Haus verfügt über einen großen Sandstrand, der auch von auswärtigen Besuchern genutzt werden kann. Bei einem Euro pro Tag und Liege wird dieses Angebot besonders von der einheimischen Bevölkerung gern angenommen.(eB)

Avsallar, Juni 2010
Noch nicht fertig, bzw. schon wieder geschlossenHotel G
Während der Neubau auf der Fugla-Halbinsel - das Otel G (50 Zimmer - 100 Betten) - langsam aber stetig seiner Vollendung entgegenstrebt ist auf dem Gelände des geplanten Hotelkomplexes Goldisland (144 Zimmer - 298 Betten) die große Ruhe eingekehrt. Grube ausgehoben und eingezäunt. Das war bisher alles.
Das schöne Türkler Hamam im Lonicera-Einkaufszentrum bleibt vorläufig geschlossen. Nach einem Brand in der Sauna konnte weder der Pächter, noch der Eigentümer die finanziellen Mittel aufbringen, um den Schaden zu beheben. (eB)

Avsallar, Juni 2010
Die Gerüchteküche brodelt

Das Gelände zwischen dem TOP Hotel und dem Campingplatz (Altinkum) hat einen (russischen?) Käufer gefunden. Hier soll nun eine luxuriöse 5-Sterne-Anlage entstehen. Bestehend aus Bungalows mit bis zu 8 Schlafplätzen. (siehe Lageplan)
Während einige “Insider” behaupten, auch das Gelände des Campingplatzes sei übernommen worden (hier befindet sich der einzige Sandstrand dieses Gebietes) und würde daher der Bauwut zum Opfer fallen, sind andere Einwohner von Avsallar der Meinung, daß der gerade renovierte Picknick- und Campingplatz (Avsallar Post berichtete darüber) weiterhin bestehen bleibt. Denn dieser gehöre der Gemeinde und sei zumindest an den Wochenenden ein vielbesuchter Platz der einheimischen Bevölkerung. Allerdings - wenn genug Geld über den Tisch geschoben wurde, dann ........ (eB)

Ankara/Antalya, Mai 2010
Mit dem Transrapid von Antalya nach Alanya

Es ist kein Aprilscherz sondern tatsächlich schon im Planungsstadium. Wie “Habertürk” berichtet, sollen die Ferienorte Antalya und Alanya bald mit einem Schnellzug vom Typ “Maglev” verbunden werden, der bisher nur in Shanghai zum Einsatz kommt und Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 500 km/h erreichen soll.
transrapidDie nach dem “Built-Operate-Transfer” zu bauende Schnellzugverbindung soll innerhalb von vier Jahren für eine Investitionssumme von 5,5 Mrd. Euro gebaut werden.
Zur Zeit verhandelt die türkische Eisenbahnverwaltung TCDD noch mit Vertretern von Euro Rapid, doch soll es bei der Finanzierung nach einer noch ausstehenden Zusage von TCDD keine Schwierigkeiten geben, heißt es in dem Bericht.
Sollte es zum Bau der Schnellbahnverbindung kommen, würde die Strecke von 139 km zwischen Antalya und Alanya an der Türkischen Riviera innerhalb von lediglich 38 Minuten zu bewältigen sein - bei einer erwarteten Durchschnittsgeschwindigkeit von 411 km/h. (Quelle: Yeni Alanya)

Avsallar/Akdam, Mai 2010
Akdam Köyü und Avsallar wollen fusionierenakdam
Wie der Bürgermeister von Akdam Köyü, Muhtar Ibrahim Dogan, bei einem Treffen mit Hüseyin Enver Görgülü, Bürgermeister von Avsallar, kund tat, besteht von Seiten der Bevölkerung von Akdam großes Interesse, mit Avsallar verschmolzen zu werden.
Die weitere Urbanisierung und der wirtschaftliche Aus- und Umbau wird durch einen Zusammenschluß der beiden Gemeinden erheblich vereinfacht. Beide Seiten würden von dieser Fusion profitieren und endlich die Auseinandersetzungen der Vergangenheit begraben.
Laut Görgülü wird das aber nur ein erster Schritt sein. Ein Zusammenschluß der benachbarten Gemeinden Okurcalar, Incekum, Avsallar und Türkler zu dem zentralen Urlaubsgebiet ”Incekum” (Avsallar Post berichtete bereits) wird nicht aus den Augen verloren. (Quelle: Yeni Alanya)

Ankara/Moskau, Mai 2010
Russische Touristen überschwemmen zukünftig die türkischen Strändedie russen kommen
Aufgrund der Abschaffung der Visapflicht für russische Staatsbürger ist zu erwarten, daß die Zahl der russischen Urlauber in der Türkei auf bis zu 5 Millionen ansteigen wird. Damit wird die deutsche Vorherrschaft endgültig gebrochen.
Zumindest in der Hauptsaison wird dann in den Touristenzentren russisch gesprochen und der Dollar als Hauptwährung den Euro ablösen. Daher ist es nicht ausgeschlossen, daß der deutsche Urlauber sich anderen Destinationen zuwenden wird.
Welche Auswirkungen eine zu starke Ausrichtung auf den russischen Feriengast haben kann, hat das Gebiet um Kemer schmerzlich erfahren müssen. Zwar waren in der Hauptsaison die Hotels gut ausgelastet (bei 80 % Russen und 10 % Inländern), aber während der Vor- und Nachsaison blieben die Betten leer. Der deutsche Stammgast hatte sich anderweitig orientiert und konnte auch als Überwinterungsgast nur mit der Lupe gefunden werden.
Wenn es der türkischen Tourismusverbänden nicht gelingt, bestimmte Urlaubsgebiete den westeuropäischen Urlaubern zu bewahren, werden alle Ferienorte an der Ägäis und der Türkischen Riviera die gleichen Erfahrungen wie Kemer machen. (e.B.) - war bereits 2005 ein Thema -

Alanya, Mai 2010
Dim-Staudamm wieder zu 100% gefüllt

Der im Frühjahr 2009 bereits zu 90 % gefüllte Dim-Stausee mußte aufgrund geborstener Schleusentore wieder vollständig abgelassen werden. Nach erfolgreicher Reparatur wurden die Schleusentore Ende Dezember 2009 wieder geschlossen.
Dim-Damm1Nun hat der Pegelstand die 100 % - Marke erreicht. 260 Mio. m³ Wasser stauen sich hinter dem Dim-Damm. Somit ist gewährleistet, daß dieses Reservoir jährlich 47,3 Mio m³ Trinkwasser an die umliegenden Gemeinden liefern kann und auch die Bananenbauern genügend Naß zu Bewässerung ihrer Felder bekommen. Daß obendrein auch noch mittels Wasserkraft Strom erzeugt wird, wird sich für die Bewohner und Urlauber der Ferienregion Alanya positiv auswirken. Werden die häufigen Stromausfälle nunmehr minimiert.
Auch die Betreiber der Flußrestaurants am und im unteren Flußlauf können aufatmen. Die Überflutungen ihrer Anlagen nach schweren Unwettern oder bei der Schneeschmelze gehören jetzt der Vergangenheit an. Außerdem wird der Stausee - in welchem das Baden verboten sein wird - zu einem Naherholungsgebiet ausgebaut. (Quelle: Haberler.com)

Alanya, Mai 2010
Vierspuriger Ausbau der D400 bis Anamur wurde genehmigt

Etwa 20 km hinter Alanya, kurz hinter Kargicak beginnt eine abenteuerliche, zweispurige Strecke mit herrlich vielen (400?) Kurven. Eigentlich sollte dieses etwa 92 km lange Teilstück bis Anamur schon ab 2008 ausgebaut werden, aber Einsprüche gegen das Vergabeverfahren und anhängige Gerichtsprozesse haben dies bisher verzögert. Nun aber steht dem Ausbau der D400 bis Anamur nichts mehr im Weg. Der Auftrag wurde erteilt und die Bauarbeiten werden in Kürze beginnen. Für den Streckenausbau werden 35 Millionen TL bereitgestellt.
Zwischen Gazipaşa und Anamur werden dann insgesamt sieben Strassentunnel entstehen. Die längsten “Tüneli” werden 6.800 bzw. 3.500 Meter lang sein. (Quelle: Yeni Alanya)

Alanya, Mai 2010
Weniger Verkehrstote im ersten Quartal 2010, ...

... was wohl auch auf die verstärkten Kontrollen der Polizei und die härteren TÜV-Prüfungen zurückzuführen ist. Immerhin wurden 2.536 nicht mehr verkehrssichere Fahrzeuge verschrottet und bis Ende April 1.914 Fahrzeuge neu zugelassen.
Alanyas Polizeipräsident Turgay Caliskan gab jetzt die Zahlen bekannt. Danach sind bei Verkehrsunfällen eine Person getötet und 103 verletzt worden. An 158 beschädigten Fahrzeugen entstand insgesamt ein Sachschaden von 624.000 TL. Die Polizei erwischte 96 betrunkene Autofahrer und kassierte von 4.713 Fahrern Strafen von insgesamt 403.000 TL. Die Höhe der Geldbußen sind somit, auch wegen der Zunahme an Kontrollen, um fast 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr angestiegen.
Aktuell macht die Polizei Jagd auf nicht zugelassene Motorräder und -roller. Auch zu laute Zweiräder sind im Visier der Polizei. (Quelle: Yeni Alanya)

Antalya, Mai 2010Antalya Tram1
Die neue Straßenbahnlinie ist ein Sorgenkind
Die neue Metrobahn in Antalya, welche mit einem Investitionsvolumen von rund 368 Mio TL (ca. 185 Mio Euro) erstellt wurde (Avsallar Post berichtete darüber), hat massive Probleme durch die vielen Schwarzfahrer. Laut Hürriyet Akdeniz entgehen der Stadt durch die Schwarzfahrer täglich ca. 4.200 TL. Das entspricht ungefähr 2.500 Schwarzfahrten pro Tag.
Ein Problem, welches die Verkehrsbetriebe deutscher Großstädte, trotz des Einsatzes ziviler Kontrolleure, auch nicht in den Griff bekommen.(Quelle: Haberler.com)

Kemer, Mai 2010
“Tüneli” zwischen Antalya und Beldibi geöffnet
Kemer-Tunnel
Zum 1. April wurde diese Meldung schon einmal durch die Foren gejagt. Aber nun ist es amtlich. Die Tunnel zwischen Antalya und Beldibi (Kemer) wurden am 19.4. durch den AKP-Vorsitzenden und Ministerpräsidenten der Türkei Recep Tayyip Erdoğan feierlich eröffnet.
Die drei Tunnel haben eine Gesamtlänge von 2.400 m und verschlangen die Summe von 24 Mio. Euro.
Die Urlauber wird es freuen, verkürzt es doch die Transferzeit nach z.B. Kemer um 20 Min. Aber letztendlich geht es nicht nur um die Urlauber, sondern auch um den LKW- Transit. Denn mangels Bahnstrecken (sollen lt. Planung aber bis Antalya ausgebaut werden - Avsallar Post berichtete bereits) muß der Gütertransport noch per Strasse abgewickelt werden. (Quelle: tourexpi)

Belek, April 2010
Tourismusminister: “Türkei muß jetzt auch Lifestyle anbieten”!
“Bisher haben wir es uns leicht gemacht und unsere touristischen Anlagen vermarktet,” meint der türkische Minister für Kultur und Tourismus, Ertuğrul Günay. “Doch nun sollten wir uns auch an schwierigere Aufgaben heranmachen,” forderte er bei einem Treffen von Touristikern in Belek bei Antalya.
GünaySo sagte er vor den anwesenden führenden Touristikern der Türkischen Riviera: “Bisher haben wir die einfachste Form des Tourismus realisiert, indem wir den Europäern aus ihren kalten Ländern Sonne, Sand und Strand angeboten haben. Jetzt ist es an der Zeit, uns die Bewältigung schwierigerer Aufgaben vorzunehmen. Nun wollten wir Lifestyle vermarkten. In den Sommermonaten ist es leicht, die Liegestühle an den Stränden mit Urlaubsgästen zu füllen. Doch einem einzigen Turm, dem Eiffelturm in Paris, gelingt es, die doppelte Zahl der Besucher von Antalya anzuziehen, nämlich 17 Mio. Urlauber jährlich.”
Günay ließ es den Zuhörern gegenüber nicht an weiteren Beispielen fehlen: “In Rom empfehlen die Urlaubsgäste später ihren Freunden und Bekannten selbst ein kleines Eiscafe aus einer Seitengasse oder auch eine unbekannte, aber köstliche Konditorei weiter. Hier in Belek findet man außerhalb unserer tollen Hotels schlicht und einfach gar nichts, weder eine Konditorei mit tollen Baklavas, noch leckeren Sorbets. Wir präsentieren unsere eigenen Werte nicht. Das ist ein großer Mangel. Wenn wir das nicht ändern, werden wir weiterhin nur unsere Hotelanlagen vermarkten können.”
In seiner weiteren Rede betonte Günay die Tatsache, daß sich im Tourismus alle Beteiligten gemeinsam zur Entwicklung neuer Produkte und der Erschaffung einer authentischen und attraktiven Umgebung für die Urlaubsgäste beteiligen müssen, um Erfolg haben zu können. (Quelle: tourexpi)

Gazipaşa, März 2010
Verlängerung der Startbahn nutzlos
Auch eine verlängerte Startbahn wird auf dem Flughafen von Gazipaşa kaum die Landung größerer Flugzeuge (mit mehr als 100 Sitzplätzen) ermöglichen.
Binali YilderimBei dem kürzlich erfolgten Besuch in Alanya zerstörte der türkische Verkehrsminister Binali Yildirim die hohen Erwartungen der Hoteliers und Touristiker im Bereich Alanya an der östlichen Türkischen Riviera.
Dort hofft man seit Jahren auf die Schaffung von Landemöglichkeiten für Großraumflugzeuge, die die lange Transferzeit vom Flughafen Antalya nach Alanya überflüssig machen könnten.
Während der Konferenz hat Binali Yildirim dem bereits euphorisch vermarkteten internationalen Airport Alanya-Gazipaşa eine klare Absage erteilt: "Auch wenn die Startbahn verlängert wird, ist das nutzlos. Für Großraumflugzeuge gibt es ernsthafte Probleme. An vielen Tagen im Jahr gibt es an den Bergen bei Gazipaşa Wolkenfelder. Wenn das Flugzeug aus 5.000 Meter schnell auf 400 Meter sinken muß, birgt das ernsthafte Risiken". (Quelle: tourexpi)

Avsallar, März 2010
Blaue Flaggen wehen auch in Incekum
Auch für das Jahr 2010 wurden weltweit wieder etliche Strände mit der “Blauen Flagge” ausgezeichnet. Die Kriterien und Vorgaben (sauberer Strand, die Qualität des Wassers - frei von mikrobiologischen, chemischen und physikalischen Verunreinigungen sowie von Algenwachstum) müssen ständig überprüft und dokumentiert werden.
blaue-FlaggeIm Bereich Incekum wurden folgende Strände ausgezeichnet:
Okurcalar - Aska Club N, Incekum Resort;
Incekum - die Pegasus Hotels;
Avsallar - Rubi, Aska Just In;
Fugla-Halbinsel - Kösdere, Jasmin Beach Resort.
Da die Reinheit des Wassers nicht an den Grenzen der genannten Anlagen Halt macht, ist davon auszugehen, daß auch die angrenzenden Hotels mit der gleichen Wasser- und Strandqualität ausgestattet sind. Also die gesamte Küste um Avsallar. (Quelle:www.blueflag.org)

Türkler, Februar 2010
Vier Delphine im Sealanya verendet
Die Zustände in Delphinarien stehen nicht immer zum Besten. Deshalb hatte die TUI das „Dolphin Land“ in Antalya bereits aus ihrem Programm gestrichen. Das gleiche gilt für den Park “Troy“ in Belek. Die beiden Delphinarien entsprachen nicht den Bestimmungen des „Dolphin Fund“.
yunusNun meldet die türkische Presse den Tod von vier der aus Japan importierten elf Tiere im Sealanya Dolphin-Park in Türkler. Sie verendeten in der Zeit vom 6. bis 14. Februar 2010. Die Delphine werden nun im zuständigen Amt für Gerichtsmedizin in Konya einer Autopsie unterzogen, um die Todesursachen zu klären. Außerdem wird das Wasser in den Delfinbecken überprüft.
Unterdessen regt sich auch in der Türkei der Protest gegen die Haltung von Delphinen in ähnlichen Anlagen zu Showzwecken. So hat der Dolphin Fund bereits letztes Jahr weitere Überprüfungen türkischer Delphinarien angekündigt. Das scheint nun auch bitter nötig zu sein.
Als Konsequenz aus dem Vorfall in Türkler hat Öger mit sofortiger Wirkung alle Delphinarien aus dem Tourenprogramm genommen. (Quelle: tourexpi)

Gazipaşa, Februar 2010
Infos über den Flughafen Gazipaşa als “running gag”?
Gazipasa Starbahn
Will man der örtlichen Presse Glauben schenken, so wird der Flugplatz Gazipaşa ab März für Inlandsflüge von und nach Istanbul, Ankara und Nevsehir (Kappadokien) freigegeben. Das wird auch ohne Probleme bewerkstelligt werden können, insofern die Maschinen nicht die Ausmaße der gebräuchlichen Ferienklipper besitzen. Interessierte Individualbesucher aus Europa sollten sich daher schon mal nach Transportmöglichkeiten über Istanbul informieren.
Aufgrund der weiteren Verlängerung von Start- und Landebahn um 500 m sollen dann endlich auch größere Maschinen (A321, Boing 737, etc.) die Urlauber an die Strände von Alanya bis Anamur befördern, was dem Tourismus einen weiteren Schub geben soll.
Technisch und fliegerisch wäre dies sicherlich auch möglich. Jedoch werden Alanya-Urlauber, die dort “aufschlagen” nur eine Minderheit sein. Die Masse wird weiterhin in Antalya türkischen Boden betreten müssen. Denn in Gazipaşa werden nur wenige Maschinen pro Tag starten und landen können, da die Landungen von See her und die Starts in Richtung Meer erfolgen werden. Auch wenn der Wind günstig steht, werden die Pausen zwischen den Starts und Landungen aus Gründen der Sicherheit erheblich sein. (eB)
Ganz genau erklärt werden der Größenwahn und die eigentlichen Probleme HIER.

Side, Januar 2010
OB von Side will Zurschaustellung von Waren auf Gehsteig verbieten
Mit einem neuen “Schaufenstersystem” will die Stadtverwaltung Side gegen die leider noch übliche Belästigung von Urlaubern durch Schlepper und “Marktschreier” vorgehen.
Wie das türkische Tourismusportal Turizmgazetesi berichtet, plant Mehmet Ergen, der Vorsitzende des Vereins der Gewerbetreibenden in Side (SEBD), der Belästigung der Urlauber durch allzu heftig vorgetragene Kaufwerbung durch ein neues “Schaufenstersystem” Abhilfe zu schaffen.
Dazu sollen sämtliche Geschäfte Sides dazu angehalten werden, ihre Schaufensterauslagen geeignet zu gestalten, und die Zurschaustellung von Waren auf den Gehsteigen unterbunden werden.
Die Aktion des Vereins der Gewerbetreibenden Sides wird auch durch Sides Bürgermeister Abdulkadir Uς?ar unterstützt, der dazu auch die Zahl der Überwachungskameras erhöhen will, damit die Ordnungspolizei vor Ort sofort eingreifen kann. Händler, die gegen das Verbot verstoßen, sollen damit aufgezeichnet und entsprechend bestraft werden. (Quelle: tourexpi, Prima Türkei)

Antalya, Januar 2010
WHO weist 15 Gebiete bei Antalya für Öko-Tourismus aus
Wie die türkische Presse berichtet, hat der belgische Ökologe Dr. David Peters im Auftrag der WHO die „lebenswertesten“ Gebiete in der Provinz Antalya kartiert.
Es handelt sich um die Gebiete Oymapıinar bei Manavgat, Köprülü Kanyon, Selge, die Dörfer bei Değirmenözü, die Stadt Köprülü bei Gündoğmuş, die Dörfer Kayabükü und Pempelik, die Alm Söbüce bei İIbradi, das Dorf Sülekler bei Korkuteli, Yuva bei Elmalı und Gömbe bei Kaş.
Der belgische Ökologe will mit seiner Arbeit dafür sorgen, daß Ökotourismus und Natursportarten in Antalya ausgebaut werden können. Dabei sollen vor allem Trekking, Walking, Nordic Walking und Mountainbike-Touren im Vordergrund stehen.
„Die WHO hat 2007 den Bereich Tahtalı Beli im Kreis Korkuteli als weltschönsten Bereich für Nordic Walking ausgewählt,“ sagte Peters der türkischen Presse. „Interessenten aus Europa können vom Paß Tahtalı Beli bis zur antiken Stadt Termessos wandern. Als Pilotgebiete haben wir nun die Dörfer Beğiş, Avdan und İImecik und die Parcours von dort zur Alm Beydağı Yaylası ausgewählt.“ (Quelle: tourexpi)

Alanya, Januar 2010
Bald Winterferien mit Wintersport in Alanya?
Seit 17 Jahren kämpft man bei Alanya um ein Projekt, daß auch die touristische Zukunft des beliebten Ferienorts sichern könnte. Nun ist der Weg für das Wintersportgebiet Akdağ endlich frei.
Die geplante Einrichtung eines Wildschutzgebiets seitens des Amts für Naturschutz und Nationalparks im Ministerium für Umwelt und Forsten der Türkei verhinderte seit 17 Jahren die Planung eines Wintersportgebiets am Berg Akdağ in der Nähe von Alanya.
ErzurumNun hat sich endlich eine Lösung gefunden, indem das für die Einrichtung des Wintersportgebiets vorgesehene Gelände mit einer Fläche von 300 Hektar aus dem Bereich des Wildschutzgebiets herausgenommen wurde. Das Wildschutzgebiet hatte den Bereich der geplanten Skipiste überschnitten und so bisher deren Anlage verhindert. Wie der Vorsitzende der IHK Alanya, Kerim Aydoğan, der türkischen Presse gegenüber betonte, ist damit eines der wichtigsten Hindernisse beseitigt, die die Planung des Skigebietes behindern. Es steht indessen noch die Genehmigung für ein weiteres Gelände von 60 Hektar Fläche an, um den Zufahrtsweg zu dem geplanten Skigebiet in gewünschter Weise anlegen zu können.
Nach Ansicht des IHK-Vorsitzenden besitzt das Projekt Skigebiet Akdağ besondere Bedeutung hinsichtlich der Ausweitung der Urlaubssaison in Alanya: „Dieses Projekt ist für Alanya lebenswichtig,“ sagte er. „Wir haben hier eine Kapazität von 130.000 Betten. Diese Betten müssen wir auch im Winter nutzen können, und das wird mit Hilfe des Skigebiets möglich werden. Alanya sollte nicht nur als Sand-und-Strand-Reiseziel bekannt sein. Außerdem könnten wir uns dadurch von den Konkurrenten in Spanien und Bulgarien durch ein neues Produkt deutlich absetzen,“ führte er aus. (Quelle: tourexpi)

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© Heinz-Ulrich Hartung                         letzte Überarbeitung: 02.01.2012