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Regionalnachrichten

Termine 2010 von “Fire of Anatolia” und “Troya” in Aspendos

 

Gazipasa, Juni 2010

Endlich: Erster Passagierjet in Alanya-Gazipasa gelandet!

Seit Jahren wird darüber kontrovers diskutiert: Können Passagierjets auf dem Flughafen Gazipasa bei Alanya landen oder nicht? Die Passagierjets von Borajet können es.Gaziairport

Dies bewies nun das Flugzeug mit dem Namen “Ceylan”, ein 66-Sitzer vom Typ ATR 72-500 der Firma Borajet, der am 24.6. um 11:45 Uhr vom Flughafen Sabiha Göksen in Istanbul gestartet war. Er landete um 13:15 Uhr problemlos auf dem Flughafen Gazipasa.

Dabei überflog das Flugzeug aus Testzwecken laut einem Bericht der türkischen Tageszeitung Milliyet die Landebahn insgesamt 7 Mal, bevor es endgültig landete. Das Flugzeug hatte 7 Flugkapitäne von Borajet an Bord, die der Landebahn für diesen Flugzeugtyp eine gute “Note” ausstellten.

Nach dem erfolgreich verlaufenen Testflug will Borajet nun in fünf Tagen erste Passagierflüge nach Gazipasa starten lassen. Dazu ist jedoch noch die Genehmigung durch das türkische Amt für Zivile Flüge (SHGM) erforderlich. Diese wird nun nach dem Bericht der Testflieger von Borajet erwartet.

Somit wird das verwirklicht, was nie bestritten wurde: Kleinere Maschinen können in Gazipasa starten und landen.
Aber für die Urlauber aus Europa heißt es aber immer noch: Zielflughafen für die AI-Bomber bleibt Antalya. Es sei denn, man fliegt per Linienmaschine über Istanbul.

 

Avsallar, Juni 2010

Vieles Neu macht der Mai

Baran plusWährend der Wintermonate hat sich einiges getan in Avsallar. So hat das Aska Baran das kleine, aus Einzelhäusern bestehende “Yuvam App.” in unmittelbarer Nachbarschaft übernommen. Diese Unterkünfte werden z. B. bei GTI als Sparzimmer angeboten. Somit verfügt die Gesamtanlage nunmehr über einen zweiten Außenpool und etwas mehr Strand. Außerdem wurde der Vorplatz umgebaut und vergrößert, sodaß die Busse nun bis vor den Eingang fahren können.

 

Arabella1Arabella2Die ewige Bauruine neben dem Lioness wurde endlich fertig gestellt und dem Arabella Hotel angegliedert. Diese Anlage trägt jetzt den imposanten Namen Arabella World und verfügt über 4 Sterne. Beide Häuser sind durch eine Fußgängerbrücke verbunden. Der “Neubau” sieht zwar recht ansprechend aus, aber der weite Weg zum Strandabschnitt ist weiterhin, besonders bei großer Hitze, äußerst mühselig. Und ob der Service im Arabella jetzt besser geworden ist, bleibt abzuwarten. Die Hotelbewertungen werden es zeigen.

Venessa
An der Mündung des Fugla-Flusses ist in nur viermonatiger Bauzeit an der Stelle des Venessa Restaurants ein kleines aber feines Hotel entstanden. Das Venessa Beach Hotel - 30 Zimmer, 110 Betten. Hamam! Dieses Haus verfügt über einen großen Sandstrand, der auch von auswärtigen Besuchern genutzt werden kann. Bei einem Euro pro Tag und Liege wird dieses Angebot besonders von der einheimischen Bevölkerung gern angenommen.
(Redaktion)

Avsallar, Juni 2010Hotel G
Noch nicht fertig, bzw. schon wieder geschlossen
Während der Neubau auf der Fugla-Halbinsel - das Hotel G - langsam aber stetig seiner Vollendung entgegenstrebt - siehe weiter unten - ist auf dem Gelände des geplanten Hotelkomplexes Goldisland die große Ruhe eingekehrt. Grube ausgehoben und eingezäunt. Das war bisher alles.
Das schöne Hamam - Türkler Hamam - im Lonicera Einkaufszentrum bleibt vorläufig geschlossen. Nach einem Brand in der Sauna konnte weder der Pächter, noch der Eigentümer die finanziellen Mittel aufbringen, um den Schaden zu reparieren. (Redaktion)

Avsallar, Juni 2010
Die Gerüchteküche brodelt
Das Gelände zwischen dem TOP Hotel und dem Campingplatz (Goldkum) hat einen (russischen?) Käufer gefunden. Hier soll nun eine luxuriöse 5-Sterne-Anlage entstehen. Bestehend aus Bungalows mit bis zu 8 Schlafplätzen. (siehe Lageplan)
Während einige “Insider” behaupten, auch das Gelände des Campingplatzes sei übernommen worden (hier befindet sich der einzige Sandstrand dieses Gebietes) und würde daher der Bauwut zum Opfer fallen, sind andere Einwohner von Avsallar der Meinung, daß der gerade renovierte Picknick- und Campingplatz (Avsallar Post berichtete darüber) weiterhin bestehen bleibt. Denn dieser gehöre der Gemeinde und sei zumindest an den Wochenenden ein vielbesuchter Platz der einheimischen Bevölkerung. Allerdings - wenn genug Geld über den Tisch geschoben wurde, dann ........ (Redaktion)

Ankara/Antalya, Mai 2010
Mit dem Transrapid von Antalya nach Alanya
Es ist kein Aprilscherz sondern tatsächlich schon im Planungsstadium. Wie “Habertürk” berichtet, sollen die transrapidFerienorte Antalya und Alanya bald mit einem Schnellzug vom Typ “Maglev” verbunden werden, der bisher nur in Shanghai zum Einsatz kommt und Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 500 km/h erreichen soll.
Die nach dem “Built-Operate-Transfer” zu bauende Schnellzugverbindung soll innerhalb von vier Jahren für eine Investitionssumme von 5,5 Mrd. Euro gebaut werden.
Zur Zeit verhandelt die türkische Eisenbahnverwaltung TCDD noch mit Vertretern von Euro Rapid, doch soll es bei der Finanzierung nach einer noch ausstehenden Zusage von TCDD keine Schwierigkeiten geben, heißt es in dem Bericht.
Sollte es zum Bau der Schnellbahnverbindung kommen, würde die Strecke von 139 km zwischen Antalya und Alanya an der Türkischen Riviera innerhalb von lediglich 38 Minuten zu bewältigen sein - bei einer erwarteten Durchschnittsgeschwindigkeit von 411 km/h. (Quelle: Yeni Alanya)
Und wie ist Deine Meinung zu dieser Transitmöglichkeit ins Hotel?

Avsallar/Akdam, Mai 2010
Akdam Köyü und Avsallar wollen fusionieren
Wie der Bürgermeister von Akdam Köyü, Muhtar Ibrahim Dogan, bei einem Treffen mit Hüseyin Enverakdam Görgülü, Bürgermeister von Avsallar, kund tat, besteht von Seiten der Bevölkerung von Akdam großes Interesse, mit Avsallar verschmolzen zu werden.
Die weitere Urbanisierung und der wirtschaftliche Aus- und Umbau wird durch einen Zusammenschluß der beiden Gemeinden erheblich vereinfacht. Beide Seiten würden von dieser Fusion profitieren und endlich die Auseinandersetzungen der Vergangenheit begraben.
Laut Görgülü wird das aber nur ein erster Schritt sein. Ein Zusammenschluß der benachbarten Gemeinden Okurcalar, Incekum, Avsallar und Türkler zu dem zentralen Urlaubsgebiet ”Incekum” (Avsallar Post berichtete bereits) wird nicht aus den Augen verloren. (Quelle: Yeni Alanya)

Ankara/Moskau, Mai 2010die russen kommen
Russische Touristen überschwemmen zukünftig die türkischen Strände
Aufgrund der Abschaffung der Visapflicht für russische Staatsbürger ist zu erwarten, daß die Zahl der russischen Urlauber in der Türkei auf bis zu 5 Millionen ansteigen wird. Damit wird die deutsche Vorherrschaft endgültig gebrochen.
Zumindest in der Hauptsaison wird dann in den Touristenzentren russisch gesprochen und der Dollar als Hauptwährung den Euro ablösen. Daher ist es nicht ausgeschlossen, daß der deutsche Urlauber sich anderen Destinationen zuwenden wird.
Welche Auswirkungen eine zu starke Ausrichtung auf den russischen Feriengast haben kann, hat das Gebiet um Kemer schmerzlich erfahren müssen. Zwar waren in der Hauptsaison die Hotels gut ausgelastet (bei 80 % Russen und 10 % Inländern), aber während der Vor- und Nachsaison blieben die Betten leer. Der deutsche Stammgast hatte sich anderweitig orientiert und konnte auch als Überwinterungsgast nur mit der Lupe gefunden werden.
Wenn es der türkischen Tourismusverbänden nicht gelingt, bestimmte Urlaubsgebiete den westeuropäischen Urlaubern zu bewahren, werden alle Ferienorte an der Ägäis und der Türkischen Riviera die gleichen Erfahrungen wie Kemer machen. (Redaktion)   - war bereits 2005 ein Thema -

Alanya, Mai 2010
Dim-Staudamm wieder zu 100% gefüllt
Der im Frühjahr 2009 bereits zu 90 % gefüllte Dim-Stausee mußte aufgrund geborstener Schleusentore wieder vollständig abgelassen werden. Nach erfolgreicher Reparatur wurden die Schleusentore Ende Dezember 2009 wieder geschlossen.Dim-Damm1
Nun hat der Pegelstand die 100 % - Marke erreicht. 260 Mio. m³ Wasser stauen sich hinter dem Dim-Damm. Somit ist gewährleistet, daß dieses Reservoir jährlich 47,3 Mio m³ Trinkwasser an die umliegenden Gemeinden liefern kann und auch die Bananenbauern genügend Naß zu Bewässerung ihrer Felder bekommen. Daß obendrein auch noch mittels Wasserkraft Strom erzeugt wird, wird sich für die Bewohner und Urlauber der Ferienregion Alanya positiv auswirken. Werden die häufigen Stromausfälle nunmehr minimiert.
Auch die Betreiber der Flußrestaurants am und im unteren Flußlauf können aufatmen. Die Überflutungen ihrer Anlagen nach schweren Unwettern oder bei der Schneeschmelze gehören jetzt der Vergangenheit an. Außerdem wird der Stausee - in welchem das Baden verboten sein wird - zu einem Naherholungsgebiet ausgebaut. (Quelle: Haberler.com)

Alanya, Mai 2010
Vierspuriger Ausbau der D400 bis Anamur wurde genehmigt
Etwa 20 km hinter Alanya, kurz hinter Kargicak beginnt eine abenteuerliche, zweispurige Strecke mit herrlich vielen (400?) Kurven. Eigentlich sollte dieses etwa 92 km lange Teilstück bis Anamur schon ab 2008 ausgebaut werden, aber Einsprüche gegen das Vergabeverfahren und anhängige Gerichtsprozesse haben dies bisher verzögert. Nun aber steht dem Ausbau der D400 bis Anamur nichts mehr im Weg. Der Auftrag wurde erteilt und die Bauarbeiten werden in Kürze beginnen. Für den Streckenausbau werden 35 Millionen TL bereitgestellt.
Zwischen Gazipasa und Anamur werden dann insgesamt sieben Strassentunnel entstehen. Die längsten “Tüneli” werden 6.800 bzw. 3.500 Meter lang sein. (Quelle: Yeni Alanya) 

Alanya, Mai 2010
Weniger Verkehrstote im ersten Quartal 2010, ...
... was wohl auch auf die verstärkten Kontrollen der Polizei und die härteren TÜV-Prüfungen zurückzuführen ist. Immerhin wurden 2.536 nicht mehr verkehrssichere Fahrzeuge verschrottet und bis Ende April 1.914 Fahrzeuge neu zugelassen.
Alanyas Polizeipräsident Turgay Caliskan gab jetzt die Zahlen bekannt. Danach sind bei Verkehrsunfällen eine Person getötet und 103 verletzt worden. An 158 beschädigten Fahrzeugen entstand insgesamt ein Sachschaden von 624.000 TL. Die Polizei erwischte 96 betrunkene Autofahrer und kassierte von 4.713 Fahrern Strafen von insgesamt 403.000 TL. Die Höhe der Geldbußen sind somit, auch wegen der Zunahme an Kontrollen, um fast 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr angestiegen.
Aktuell macht die Polizei Jagd auf nicht zugelassene Motorräder und -roller. Auch zu laute Zweiräder sind im Visier der Polizei. (Quelle: Yeni Alanya)

Antalya, Mai 2010
Die neue Straßenbahnlinie ist ein SorgenkindAntalya Tram1
Die neue Metrobahn in Antalya, welche mit einem Investitionsvolumen von rund 368 Mio TL (ca. 185 Mio Euro) erstellt wurde (Avsallar Post berichtete darüber), hat massive Probleme durch die vielen Schwarzfahrer. Laut Hürriyet Akdeniz entgehen der Stadt durch die Schwarzfahrer täglich ca. 4.200 TL. Das entspricht ungefähr 2.500 Schwarzfahrten pro Tag.
Ein Problem, welches die Verkehrsbetriebe deutscher Großstädte, trotz des Einsatzes ziviler Kontrolleure, auch nicht in den Griff bekommen.

Kemer, Mai 2010
“Tüneli” zwischen Antalya und Beldibi geöffnet
Kemer-TunnelZum 1. April wurde diese Meldung schon einmal durch die Foren gejagt. Aber nun ist es amtlich. Die Tunnel zwischen Antalya und Beldibi (Kemer) wurden am 19.4. durch den AKP-Vorsitzenden und Ministerpräsidenten der Türkei Eyüp Erdogan feierlich eröffnet.
Die drei Tunnel haben eine Gesamtlänge von 2.400 m und verschlangen die Summe von 24 Mio. Euro.
Die Urlauber wird es freuen, verkürzt es doch die Transferzeit nach z.B. Kemer um 20 Min. Aber letztendlich geht es nicht nur um die Urlauber, sondern auch um den LKW- Transit. Denn mangels Bahnstrecken (sollen lt. Planung aber bis Antalya ausgebaut werden - Avsallar Post berichtete bereits) muß der Gütertransport noch per Strasse abgewickelt werden. (Quelle: tourexpi)

 

Belek, April 2010

Tourismusminister: “Türkei muß jetzt auch Lifestyle anbieten”!

“Bisher haben wir es uns leicht gemacht und unsere touristischen Anlagen vermarktet,” meint der türkische Minister für Kultur und Tourismus, Ertugrul Günay. “Doch nun sollten wir uns auch an schwierigere Aufgaben heranmachen,” forderte er bei einem Treffen von Touristikern in Belek bei Antalya.
GünaySo sagte er vor den anwesenden führenden Touristikern der Türkischen Riviera: “Bisher haben wir die einfachste Form des Tourismus realisiert, indem wir den Europäern aus ihren kalten Ländern Sonne, Sand und Strand angeboten haben. Jetzt ist es an der Zeit, uns die Bewältigung schwierigerer Aufgaben vorzunehmen. Nun wollten wir Lifestyle vermarkten. In den Sommermonaten ist es leicht, die Liegestühle an den Stränden mit Urlaubsgästen zu füllen. Doch einem einzigen Turm, dem Eiffelturm in Paris, gelingt es, die doppelte Zahl der Besucher von Antalya anzuziehen, nämlich 17 Mio. Urlauber jährlich.”

Günay ließ es den Zuhörern gegenüber nicht an weiteren Beispielen fehlen: “In Rom empfehlen die Urlaubsgäste später ihren Freunden und Bekannten selbst ein kleines Eiscafe aus einer Seitengasse oder auch eine unbekannte, aber köstliche Konditorei weiter. Hier in Belek findet man außerhalb unserer tollen Hotels schlicht und einfach gar nichts, weder eine Konditorei mit tollen Baklavas, noch leckeren Sorbets. Wir präsentieren unsere eigenen Werte nicht. Das ist ein großer Mangel. Wenn wir das nicht ändern, werden wir weiterhin nur unsere Hotelanlagen vermarkten können.”
In seiner weiteren Rede betonte Günay die Tatsache, daß sich im Tourismus alle Beteiligten gemeinsam zur Entwicklung neuer Produkte und der Erschaffung einer authentischen und attraktiven Umgebung für die Urlaubsgäste beteiligen müssen, um Erfolg haben zu können. (Quelle: tourexpi)
Was könnten die Gemeinden noch verbessern oder was würde dich aus der Hotelanlage locken?

 

Sorgun/Uelzen, April 2010

Das Schicksal von Marco Weiss soll verfilmt werden

Nach seiner Verhaftung in Antalya wegen des Vorwurfs, eine 13jährige Britin während des Urlaubs sexuell mißbraucht zu haben, hatte der damals 17jährige Marco Weiss monatelang im türkischen Gefängnis auf seinen Prozeß warten müssen.Marco W

Endlich freigekommen, veröffentlichte er 2008 sein Buch “Marco W. - Meine 247 Tage im türkischen Knast”. Nach einem Prozeß von 2 Jahren Dauer wurde Marco Weiss schließlich im September 2009 auf 2 Jahre auf Bewährung verurteilt.

Nun soll sein Schicksal von einer Kölner Produktionsfirma namens Zeitsprung verfilmt werden. Neben einem Fernsehfilm soll auch ein Dokumentationsfilm entstehen, heißt es in der “Welt”. Für welchen Sender diese Produktionen realisiert werden sollen, ist noch nicht bekannt.

Sicher darf man sich jedoch darüber sein, daß der Film empörte Reaktionen in der türkischen Öffentlichkeit auslösen wird, die sich wohl über tatsächliche ebenso wie vermeintliche “Falschdarstellungen” empören wird - dabei ist alleine schon die Haftdauer von 247 Tagen wegen eines extrem schleppenden Prozeßverlaufs Grund genug, Kritik zu üben. (Quelle: tourexpi)
Wann werden die Eltern von Charlotte belangt, weil sie einer 13jährigen nächtlichen Ausgang mit Alkoholgenuß gestattet, bzw. ihre Aufsichtspflicht vernachlässigt haben?

 

Gazipasa, März 2010

Verlängerung der Startbahn nutzlos

Binali YilderimAuch eine verlängerte Startbahn wird auf dem Flughafen von Gazipasa kaum die Landung größerer Flugzeuge (mit mehr als 100 Sitzplätzen) ermöglichen.

Bei dem kürzlich erfolgten Besuch in Alanya zerstörte der türkische Verkehrsminister Binali Yildirim die hohen Erwartungen der Hoteliers und Touristiker im Bereich Alanya an der östlichen Türkischen Riviera.

Dort hofft man seit Jahren auf die Schaffung von Landemöglichkeiten für Großraumflugzeuge, die die lange Transferzeit vom Flughafen Antalya nach Alanya überflüssig machen könnten.

Während der Konferenz hat Binali Yildirim dem bereits euphorisch vermarkteten internationalen Airport Alanya-Gazipasa eine klare Absage erteilt: "Auch wenn die Startbahn verlängert wird, ist das nutzlos. Für Grossraumflugzeuge gibt es ernsthafte Probleme. An vielen Tagen im Jahr gibt es an den Bergen bei Gazipasa Wolkenfelder. Wenn das Flugzeug aus 5.000 Meter schnell auf 400 Meter sinken muss, birgt das ernsthafte Risiken". (Quelle: Tourexpi) - Und wie ist Deine Meinung dazu?

 

Avsallar, März 2010

Blaue Flaggen wehen auch in Incekum

A IncekumAuch für das Jahr 2010 wurden weltweit wieder etliche Strände mit der “Blauen Flagge” ausgezeichnet. Die Kriterien und Vorgaben (sauberer Strand, die Qualität des Wassers - frei von mikrobiologischen, chemischen und physikalischen Verunreinigungen sowie von Algenwachstum) müssen ständig überprüft und dokumentiert werden.

Im Bereich Incekum wurden folgende Strände ausgezeichnet:
Okurcalar - Aska Club N, Incekum Resort;
Incekum - die Pegasus Hotels;
Avsallar - Rubi, Aska Just In;
Fugla-Halbinsel - Kösdere, Jasmin Garden.
Da die Reinheit des Wassers nicht an den Grenzen der genannten Anlagen Halt macht, ist davon auszugehen, daß auch die angrenzenden Hotels mit der gleichen Wasser- und Strandqualität ausgestattet sind. Also die gesamte Küste um Avsallar. (Quelle:www.blueflag.org)

 

Antalya/Lübeck, März 2010

Lübecker wollen nicht zum Prozess in Türkei reisen
RakiIm Prozess gegen die türkischen Alkoholpanscher wollen die überlebenden Opfer nicht zur Zeugenaussage nach Antalya reisen. Nach den traumatischen Erlebnissen werde die Aussage in Deutschland aufgenommen und einem Rechtshilfeabkommen entsprechend in die Türkei geschickt. Das sagte der Anwalt Frank-Eckhard Brand am Dienstag vor der Fortsetzung des Verfahrens in Antalya. Seine Mandaten wollten „keinen Fuß mehr“ in die Türkei setzen. (Quelle: Lübecker Nachrichten)

 

Avsallar, März 2010
Pegasos-Hotels in Konkurs

Pegasos1Nach monatelangen Verhandlungen gibt es nun endlich eine Lösung für den angeschlagenen türkischen TUI Hotelpartner Joy. Über die Joy Gruppe (16 Hotels) wurde Anfang März Konkurs verhängt und die Vermögenswerte des Eigners beschlagnahmt.

Nachdem Akin Yilmaz' Unternehmen in finanzielle Schieflage geraten war, wurde mit Anfang März der Konkursantrag gestellt. Joy wird unter eine Art Gläubigerschutz gestellt. Gleichzeitig wurde eine Auffanggesellschaft gegründet, die das operative Geschäft fortführen und einen Großteil der Mitarbeiter übernehmen wird.
In Incekum/Avsallar sind die Häuser Pegasos Royal, Pegasos Resort und Club Pegasos betroffen. (Quelle: AFP) Und was sagst Du dazu?

 

Türkler, Februar 2010

Vier Delfine im Sealanya verendet

Die Zustände in Delphinarien stehen nicht immer zum Besten. Deshalb hatte die TUI das „Dolphin Land“ in Antalya bereits aus ihrem Programm gestrichen. Das gleiche gilt für den Park yunus„Troy“ in Belek. Die beiden Delphinarien entsprachen nicht den Bestimmungen des „Dolphin Fund“.

Nun meldet die türkische Presse den Tod von vier der aus Japan importierten elf Tiere im Sealanya Dolphin-Park in Türkler. Sie verendeten in der Zeit vom 6. bis 14. Februar 2010. Die Delfine werden nun im zuständigen Amt für Gerichtsmedizin in Konya einer Autopsie unterzogen, um die Todesursachen zu klären. Außerdem wird das Wasser in den Delfinbecken überprüft.

Unterdessen regt sich auch in der Türkei der Protest gegen die Haltung von Delfinen in ähnlichen Anlagen zu Showzwecken. So hat der Dolphin Fund bereits letztes Jahr weitere Überprüfungen türkischer Delphinarien angekündigt. Das scheint nun auch bitter nötig zu sein.

Als Konsequenz aus dem Vorfall in Türkler hat Öger mit sofortiger Wirkung alle Delphinarien aus dem Tourenprogramm genommen. (Quelle: Tourexpi) Ist das übertrieben oder nicht?

 

Gazipasa, Februar 2010

Infos über den Flughafen Gazipasa als “running gag”?Gazipasa Luftbild
Will man der örtlichen Presse Glauben schenken, so wird der Flugplatz Gazipasa ab März für Inlandsflüge von und nach Istanbul, Ankara und Nevsehir (Kappadokien) freigegeben. Das wird auch ohne Probleme bewerkstelligt werden können, insofern die Maschinen nicht die Ausmaße der gebräuchlichen Ferienklipper besitzen. Interessierte Individualbesucher aus Europa sollten sich daher schon mal nach Transportmöglichkeiten über Istanbul informieren.

Aufgrund der weiteren Verlängerung von Start- und Landebahn um 500 m sollen dann endlich auch größere Maschinen (A321, Boing 737, etc.) die Urlauber an die Strände von Alanya bis Anamur befördern, was dem Tourismus einen weiteren Schub geben soll.
Technisch und fliegerisch wäre dies sicherlich auch möglich. Jedoch werden Alanya-Urlauber, die dort “aufschlagen” nur eine Minderheit sein. Die Masse wird weiterhin in Antalya türkischen Boden betreten müssen. Denn in Gazipasa werden nur wenige Maschinen pro Tag starten und landen können, da die Landungen von See her und die Starts in Richtung Meer erfolgen werden. Auch wenn der Wind günstig steht, werden die Pausen zwischen den Starts und Landungen aus Gründen der Sicherheit erheblich sein. (Redaktion)
Ganz genau erklärt werden der Größenwahn und die eigentlichen Probleme HIER.

 

Belkis, Februar 2010
Termine von “Fire of Anatolia” und “Troya” in 2010
Die Tanz-Shows “Fire of Anatolia” (Anadolu Atesi) und “Troya” (Troy) können ja leider nicht mehr im Aspendos Theater bewundert werden. Trotzdem sind diese Shows auch in der “Gloria Aspendos Arena” (4.500 Plätze), ganz in der Nähe des Aspendos Theaters bei Belkis, sehenswert.
Buchen kann man die Vorstellungen in vielen “Reisebüros” der Urlaubsorte. Eintritt, Transfer und Abendessen sind dann inklusive.
(Der Einsatz von Camcordern ist nicht gestattet. Fotografieren aber erlaubt.)
Einen kleinen Einblick in “Fire of Anatolia” siehst du HIER (noch im Aspendos Theater).

Termine “Fire of Anatolia(Beginn jeweils - dienstags und teilweise freitags - um 21:15 Uhr)
April: 20., 27.Aspendos Arena
Mai: 4., 11., 18., 25., 28.
Juni: 1., 4., 8., 11., 15., 18., 22., 25., 29.
Juli: 6., 13. 20., 27.
August: 3., 10., 17., 24., 31.
September: 7., 14., 21., 28.
Oktober: 1., 5., 8., 12., 19., 26.
November: 2.

Termine: “Troya (Beginn jeweils - freitags - um 21:15 Uhr)
Juli: 2., 9., 16., 23., 30.
August: 6., 13., 20., 27.
September: 3., 10., 17., 24.

“Troya” in Deutschland (Beginn jeweils 20:00 Uhr):
13.3. Berlin, O²-Arena - 20.3. Frankfurt, Festhalle - 23.3. Oberhausen, KöPi-Arena - 26.3. Stuttgart, Porsche-Arena - 7.4. München, Zenith-Kulturhalle - 12.5. Nürnberg, Arena - 15.5. Hamburg, CCH - 22.5. Braunschweig, Stadthalle - 27.5. Mannheim, SAP-Arena

(Redaktion)

Side, Januar 2010
OB von Side will Zurschaustellung von Waren auf Gehsteig verbieten

Mit einem neuen “Schaufenstersystem” will die Stadtverwaltung Side gegen die leider noch übliche Belästigung von Urlaubern durch Schlepper und “Marktschreier” vorgehen.
Wie das türkische Tourismusportal Turizmgazetesi berichtet, plant Mehmet Ergen, der Vorsitzende des Vereins der Gewerbetreibenden in Side (SEBD), der Belästigung der Urlauber durch allzu heftig vorgetragene Kaufwerbung durch ein neues “Schaufenstersystem” Abhilfe zu schaffen.
Dazu sollen sämtliche Geschäfte Sides dazu angehalten werden, ihre Schaufensterauslagen geeignet zu gestalten, und die Zurschaustellung von Waren auf den Gehsteigen unterbunde
n werden.
Die Aktion des Vereins der Gewerbetreibenden Sides wird auch durch Sides Bürgermeister Abdulkadir Uςar unterstützt, der dazu auch die Zahl der Überwachungskameras erhöhen will, damit die Ordnungspolizei vor Ort sofort eingreifen kann. Händler, die gegen das Verbot verstoßen, sollen damit aufgezeichnet und entsprechend bestraft werden. (Quelle: tourexpi, Prima Türkei)
Und was sagst Du dazu?

 

Antalya, Januar 2010

WHO weist 15 Gebiete bei Antalya für Öko-Tourismus aus

Wie die türkische Presse berichtet, hat der belgische Ökologe Dr. David Peters im Auftrag der WHO die „lebenswertesten“ Gebiete in der Provinz Antalya kartiert.
Es handelt sich um die Gebiete Oymapınar bei Manavgat, Köprülü Kanyon, Selge, die Dörfer bei Değirmenözü, die Stadt Köprülü bei Gündoğmuş, die Dörfer Kayabükü und Pempelik, die Alm Söbüce bei İbradi, das Dorf Sülekler bei Korkuteli, Yuva bei Elmalı und Gömbe bei Kaş.

Der belgische Ökologe will mit seiner Arbeit dafür sorgen, daß Ökotourismus und Natursportarten in Antalya ausgebaut werden können. Dabei sollen vor allem Trekking, Walking, Nordic Walking und Mountainbike-Touren im Vordergrund stehen.

„Die WHO hat 2007 den Bereich Tahtalı Beli im Kreis Korkuteli als weltschönsten Bereich für Nordic Walking ausgewählt,“ sagte Peters der türkischen Presse. „Interessenten aus Europa können vom Paß Tahtalı Beli bis zur antiken Stadt Termessos wandern. Als Pilotgebiete haben wir nun die Dörfer Beğiş, Avdan und İmecik und die Parcours von dort zur Alm Beydağı Yaylası ausgewählt.“ (Quelle: tourexpi)

 

Kemer, Januar 2010

Deutsche Gäste kann man in Kemer mit der Lupe suchen

In einem Interview mit Halil Öncü vom türkischen Tourismusportal TurizmdeBuSabah beklagt Tayyar Gül, Vorstandsmitglied der Rose-Hotels, daß kaum mehr Deutsche den früher so beliebten Ferienort Kemer besuchen.

Seinen Angaben zufolge stellen mittlerweile russische Gäste 80 % der Besucher in Kemer, gefolgt von 10 % Inlandstouristen. Deutsche kann man mit der Lupe suchen. Obwohl der Ort nur in der Hauptsaison mit russischen Urlaubern überlaufen ist, kommen die Deutschen auch nicht mehr in der Nachsaison und im Winter nach Kemer. Das trifft besonders die Hotels, die ganzjährig geöffnet haben.
“Jetzt rächt sich die starke Ausrichtung auf den russischen Tourismus in den letzten Jahren,” so Gül. Die wichtigsten deutschen Reiseveranstalter hätten nur noch wenige Hotels im Bereich Kemer im Angebot. Das deutsche Interesse hat sich in die Regionen Side/Manavgat und Alanya verlagert. (Quelle: tourexpi)

 

Alanya, Januar 2010

Bald Winterferien mit Wintersport in Alanya?

Seit 17 Jahren kämpft man bei Alanya um ein Projekt, daß auch die touristische Zukunft des beliebten Ferienorts sichern könnte. Nun ist der Weg für das Wintersportgebiet Akdağ endlich frei.

Die geplante Einrichtung eines Wildschutzgebiets seitens des Amts für Naturschutz und Nationalparks im Ministerium für Umwelt und Forsten der Türkei verhinderte seit 17 Jahren die Planung eines Wintersportgebiets am Berg Akdağ in der Nähe von Alanya.

Nun hat sich endlich eine Lösung gefunden, indem das für die Einrichtung des Wintersportgebiets vorgesehene Gelände mit einer Fläche von 300 Hektar aus dem Bereich des Wildschutzgebiets herausgenommen wurde. Das Wildschutzgebiet hatte den Bereich der geplanten Skipiste überschnitten und so bisher deren Anlage verhindert.

Wie der Vorsitzende der IHK Alanya, Kerim Aydoğan, der türkischen Presse gegenüber betonte, ist damit eines der wichtigsten Hindernisse beseitigt, die die Planung des Skigebietes behindern. Es steht indessen noch die Genehmigung für ein weiteres Gelände von 60 Hektar Fläche an, um den Zufahrtsweg zu dem geplanten Skigebiet in gewünschter Weise anlegen zu können.

Nach Ansicht des IHK-Vorsitzenden besitzt das Projekt Skigebiet Akdağ besondere Bedeutung hinsichtlich der Ausweitung der Urlaubssaison in Alanya: „Dieses Projekt ist für Alanya lebenswichtig,“ sagte er. „Wir haben hier eine Kapazität von 130.000 Betten. Diese Betten müssen wir auch im Winter nutzen können, und das wird mit Hilfe des Skigebiets möglich werden. Alanya sollte nicht nur als Sand-und-Strand-Reiseziel bekannt sein. Außerdem könnten wir uns dadurch von den Konkurrenten in Spanien und Bulgarien durch ein neues Produkt deutlich absetzen,“ führte er aus. (Quelle: tourexpi)

 

Avsallar, Januar 2010
Avsallar soll “Incekum” werden
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Der neue Bürgermeister von Avsallar, Hüseyin Enver Görgülü steht in Verhandlungen mit den Nachbarorten Konakli und Okurcalar, um einen Zusammenschluß dieser Ortschaften zu einer “Kleinstadt” auf den Weg zu bringen.
Zur Zeit betreibt jede Gemeinde ihre eigene Tourismuspolitik. Und durch die Zusammenlegung dieser Ortschaften ist eine schlagkräftigere Vorgehensweise beim Aufbau eines attraktiven Urlaubsgebietes gewährleistet.
Einen neuen Namen für die Samtgemeinde existiert auch schon: “Incekum”. Denn der, so Enver Görgülü, sei ja inzwischen “in der ganzen Welt” bekannt. (Quelle: www.haberler.com)

 

Avsallar, Januar 2010avsallar-kameralari

Avsallar soll durch Kameras noch sicherer werden
Aufgrund der positiven Auswirkungen dieser Art der Überwachung in Alanya, Konakli und Mahmutlar soll nun auch in Avsallar die Kameraüberwachung eingeführt werden. Die zunehmende Kriminalität (Einbrüche und sogar Überfälle) haben die Gemeindeverwaltung nach massiven Beschwerden der Bewohner bewogen, 48 Kameras in der Innenstadt, der Fußgängerzone und sogar in Außenbezirken aufzustellen. Bis zum Saisonbeginn 2010 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.
Die Gemeindeverwaltung ist sicher, dadurch die Kriminalität eindämmen zu können und den Ort sicherer zu machen. (Quelle: www.haberler.com)

 

Okurcalar, Dezember 2009

Incekum bekommt ein Museumsdorf nach internationalem Vorbild

In der Gemarkung Okurcalar befindet sich ein verlassenes Dorf. Dieses wurde 1970 nach einer Epidemie, welche das ganze Dorf erfaßt hatte, von der Dorfbevölkerung verlassen. Seitdem ist das 350 Jahre alte Dorf “İncirkırı” dem Verfall preisgegeben.
Dies hat nunmehr den Bürgermeister und seinen Gemeinderat veranlaßt, dieses verlassene Dorf zumindest als “Museumsdorf” wieder zum Leben zu erwecken. So sollen die Häuser renoviert werden und die ca. 30 Gebäude als ethnographisches Freilichtmuseum wieder auferstehen.
40-yildir-kimsenin.jpgEin Teil der Häuser des Dorfes soll zu Pensionen umgebaut werden. Die großen Felder werden wieder bewirtschaftet und die Produkte als Bio - Ware den Besuchern angeboten. Alte Berufe sollen in diesem Museumsdorf in restaurierten Handwerksbetrieben ihr Können unter Beweis stellen und ebenfalls die Produkte ihres Schaffens an den “Mann” bringen.
Letztendlich soll dieses “Dorf” das reine türkische, dörfliche Familienleben vor dem Tourismusboom darstellen.

Es wurde vom Gemeinderat außerdem beschlossen, dass in diesem Dorf nur Kutschen und Kamele als „mobiler Untersatz“ unterwegs sein dürfen. Weiterhin soll ein kleiner Zoo (hoffentlich nur einheimische Tierwelt) installiert werden, der in der Nähe des Bache liegen wird.
Doch bis dieses Museum eröffnet werden kann, wird noch einige Zeit vergehen. Geplant ist die Eröffnung im Jahr 2011. (Quelle: www.haberler.com)
 

Incekum, September 2009

Hotelneubaupläne für Türkler-Fugla in der SchubladeGOLDISLAND

Auf der Fugla-Halbinsel bei Avsallar, auf der u.a. der Halbinsel FuglaHotelkomplex Lonicera World, bzw. Kösdere steht, sind neue Hotelanlagen geplant. In der Baulücke vor der ehemaligen “Straußenfarm” wurde bereits im Frühsommer auf´s heftigste gewerkelt. Ob der zeichnerischeFugla-Hotel Entwurf (kleines Bild) verwirklicht wird, werden wir ja schon bald sehen können.

Das großzügig geplante Resort “Goldisland” könnte die unansehlichen Fläche hinter dem Bootsanleger wirklich zu einem optischen Highlight werden lassen. Der herrliche Blick von dort zum Strand und auf die Silhouette von Avsallar nebst den dahinter aufragenden Bergen des Taurusgebirges dürfte vielen Urlaubern dauerhaft in Erinnerung bleiben. Und Meerblick kann garantiert werden.

Das einzige Problem wird aber sein, jedes Jahr genügend Sand an den Strand zu spülen, um der Bedeutung des Begriffs “Incekum” Rechnung zu tragen. Denn leider ist der Strand an diesem Teil der Halbinsel sehr felsig. (Redaktion)

 

Avsallar, August 2009

Für Individualreisende wird Avsallar ab 2010 attraktiver, ...
... denn der beliebte Camping- und Picknickplatz hinter dem Hotel “Alara Park” (siehe Lageplan) wird noch in diesem Jahr renoviert und auf den neuesten Stand gebracht. Moderne WC-Anlagen, Waschräume und Duschen warten danach auf die Camper, welche wieder in großer Zahl mit Zelt, Wohnwagen oder Wohnmobil anrücken werden.
Die Einfahrt zum Campingplatz, der zukünftig “Goldkum” (Goldsand) heißen wird, befindet sich an der Tankstelle neben dem Hotel “Alara Residenz” und führt dann auch zu einem neu errichteten Restaurant. (Redaktion)

 

Alanya, August 2009

Dimcayi wird Erholungs- und Freizeitparkanadolu köyü3

Die Reparaturarbeiten an den Toren des Dim Staudamms werden bald abgeschlossen sein. Und damit ist klar, daß der Fluß im kommenden Winter wieder angestaut wird. Aber was wird dann aus dem unteren, 9 km langen Teilstück des Dimcayi bis zum Meer? Zur Zeit haben die Restaurants im und am Fluß ja wieder geöffnet und bieten den Gästen die bekannte Attraktion, im Wasser sitzend zu speisen.

Das soll auch so bleiben. Allerdings soll dieser Flußabschnitt bis 2011 zu einem Erholungs- und Freizeitpark ausgebaut werden. Gemauerte Uferbefestigungen geben dann mehr Sicherheit für die anzulegenden Wanderwege und ermöglichen den Einbau von Wassersportanlagen. Eingebrachte Stauwehre werden auch im Sommer für ausreichend Wasser unter den schwimmenden Tischen sorgen.
Die Wanderwege, neue und bereits bestehende Restaurants und Sportanlagen werden dann neben dem Anadolu köyü (Anatolisches Dorf) die Stadtbewohner und Hotelgäste anlocken. Denn besonders im Hochsommer wird dieser Bereich sicher sehr gern besucht werden, um der Hitze der Stadt und des Strandes zu entfliehen.
(Quelle : Prima Türkei)

 

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Bisher waren   Erstbesucher auf dieser HP    © Heinz-Ulrich Hartung     letzte Überarbeitung:  01.07.2010