Avsallar-Banner

P9120265 klein

Lonicera klein

Justiniano klein

Yalihan-klein

Kolibri-klein

 

Aska Baran ****

Annabella Beach ***

Annabella Garden ***

Eftalia Village ****

Arabella
****

Antik Garden ****

Lonicera
****

Aska Just In Beach ****

Yalihan ***+

Kolibri ***+

 

Panoramabild 5

Aska Baran (3. Hotelkomplex von links)  Homepage

Es war März 2006, kurz nach Mitternacht, als wir das Hotel betraten. Unser Zimmer lag im 4. Stock. Mit der Magnetkarte öffnete der „Kapıcı“ (Portier) die Tür zu 403 und schob sie danach in den Kontakt, der unsere Beleuchtung aktivieren sollte. Dann ließ er uns allein. Wir begutachteten das Zimmer. Es war ausreichend groß. Und wenn wir die beiden Einzelbetten zusammenschoben, würde es noch geräumiger aussehen. Auch das Bad mit Badewanne war sauber und großzügig bemessen. Aber bevor wir den Koffer auspackten, öffneten wir die Tür zum Balkon und traten hinaus. Keine 60 Meter vor uns befand sich die Hauptverkehrsstrasse nach Alanya. Hell erleuchtet und laut. Das war es nicht! Wie sollten wir hier bei geöffnetem Fenster schlafen können? Katharina machte auf den Hacken kehrt und fuhr nach unten, um uns ein anderes Zimmer zuweisen zu lassen. Es gelang ihr auch ohne Probleme. Jetzt bezogen wir das Zimmer 513 auf der anderen Hausseite im 5. Stock. Es lag auch nicht im vorderen Teil, zur Strasse hin, sondern in dem Flügel, der zum Strand zeigte. Leider war der eingebaute Kleiderschrank nicht sehr groß, bzw. es fehlte an Ablageflächen. Für einen mehrwöchigen Urlaub war hier nur sehr schwer die notwendige Bekleidung unterzubringen.
Das Restaurant: Im linken Bereich standen die kleinen Tische mit jeweils vier bis sechs Polsterstühlen. Rechts das kalte Buffet. Dahinter die Warmhalteschalen. Und noch weiter hinten war ein Koch damit beschäftigt „Lahmacun“, die kleinen gefüllten Teigschiffchen, zuzubereiten. Unmittelbar daneben die Brotbar mit „Ekmek“ und Weizenbrötchen. Das „Süße Buffet“, welches für ein Hotel dieser Größenordnung recht üppig bestückt war, befand sich am Ausgang zur überdachten Terrasse.
Im seitlichen Gartenteil befand sich eine Minigolfanlage mit 5 Löchern, die aber mal gründlich überholt werden müßte und ein größeres, offenes Gartenhaus, welches bereits mit Mobiliar bestückt war. Daran schloß sich ein kleines, dreistöckiges Nebengebäude mit 36 Zimmern an. Rechter Hand befand sich der Pool (vor der Überdachung des Innenpools) mit ausreichend Stellfläche für die Liegen. Vor dem Nebengebäude, zum Meer hin befand sich die Poolbar mit mehreren, teilweise beschatteten Sitzgruppen. Zum Strand mußten wir ein paar Stufen hinabgehen. Der Sandstrand war nicht sehr breit. Höchstens 20 Meter. Aber für zwei bis drei Reihen Liegestühle reichte es allemal. Linker Hand, neben unserem Strandabschnitt, stand ein weißer Container, in welchem ein Masseur seine Dienste anbot. Der feine Sandstrand verlief sich nach etwa 150 Meter an einer aufgeschütteten Mole, die ins Meer hinaus ragte und deren Ende sich leicht zum Ufer hin krümmte. Dadurch bildete sich ein kleines Hafenbecken, in dem mehrere Fischer- und Ausflugsboote lagen.
Vom Strand aus betrachtet gab es auf der linken Seite eine Wiese mit “Sportgeräten”, dahinter, etwas erhöht, der Pool mit den Liegen und Sonnenschirmen. Hinten links die Schwimmhalle, direkt neben dem Eingang zum Basisgeschoß, durch den man auch zu Hamam, Frisör, Shop und Aufenthaltsräumen gelangte. Darüber die Terrasse und das Restaurant. Und über dem Ganzen erhob sich das gelbe Bettenhaus mit seinen sechs Stockwerken (inkl. Dachgeschoß).

Fazit:
Dieses Hotel ist für Leute, die es gern ruhig haben, sehr zu empfehlen! Und es hat zurecht die vier Sterne! Es ist 12 Monate im Jahr geöffnet (daher Überwinterung möglich!). Nur Winter 2009/2010 wegen Renovierung geschlossen!
Lage:
Direkt gegenüber von Avsallar. Am eigenen Sandstrand.
Gäste: sehr viele Stammgäste (älteres Publikum) aus Deutschland und deutschsprachigem Westeuropa. Dieses Hotel ist nicht unbedingt Eltern mit Klein- und Schulkindern sowie jüngerem Publikum zu empfehlen.
Zimmer und Zimmerservice: sehr gut. Safe im Wandschrank (2 EUR/Tag)
Restauration: selbst für ein 4-Sterne-Domizil üppig
Sportmöglichkeiten: Fitnessraum, Tischtennis, Poolbillard, Wassersport
Strand: schmaler, mit feinem Sand ausgestatteter Strandabschnitt, der sanft ins Meer abfällt.
Wellness: schönes Hamam (alleinstehende junge Frauen werden allerdings - auch ohne Zustimmung - gern offensiv betreut), Hallenbad, Sauna
Unterhaltung: ein nicht aufdringlicher Animateur, welcher Wassergymnastik, Darts, Beachvolleyball, Boule und andere unaufgeregte Beschäftigungen anbot. Abends gab es auch mal Disco für Ältere oder eine “Künstlergruppe” von außerhalb. Als wir im März / April vor Ort waren, gab es allerdings noch keine Animation, die Poolbar war noch geschlossen, aber die Lobbybar (bis 24 Uhr) war immer gut besucht
Sprachkenntnisse des Personals: ausreichend bis gut
Service: immer freundlich, humorvoll, aufmerksam und hilfsbereit. Fast schon “Betreutes Wohnen”. Stammgäste erwartet besonders aufmerksamer Service (ab 3. Besuch).
Anmerkung: Wer bei geschlossener Tür schlafen kann, dem wird die Nähe zur D400 nicht viel ausmachen. In den dem Meer zugewandten Zimmern, bzw. etwas von der Straße entfernten Räumen (x08 bis x16) ist dagegen ruhiger.
Auch die Zimmer im Nebengebäude sollen angenehm ruhig sein, wie uns von Gästen berichtet wurde.

Auch im April 2008 waren wir im Aska Baran und wurden wieder einmal nicht enttäuscht. Das uns zugewiesene (im Dachgeschoß gelegene, mit vielen Schrägen versehene) Zimmer (617) wurde an nächsten Tag anstandslos getauscht. Wir bezogen das Zimmer 309 (mit herrlichem Meerblick). Auch ansonsten haben wir uns in diesem Urlaub wieder “sauwohl” gefühlt. Unserer Meinung nach war es sogar noch besser als im März 2006.

Im Oktober/November 2009 sind wir erneut im Aska Baran abgestiegen. Mitten in der Nacht angekommen, mußten wir wieder einmal intervenieren, um ein “ruhiges” Zimmer zu erhalten (511). Am Hotel gab es wieder einmal nichts auszusetzen. Leider hatten wir mit dem Wetter nicht sehr viel Glück.

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Die neu gestaltete Homepage der Aska-Hotels ist wirklich sehenswert. Sehr gute 360°-Einblicke in alle Bereiche der Hotels. Ganz vorzüglich!!    Schau dich doch mal um.

Aska Baran

Aska Baran

Poolbereich

Garten

Pool- /Strandbar

der kleine Hafen

Sandstrand

Blick von der Hafenmole

Aska Baran

Aska Baran

Buffet

Buffet

Buffet

Aska Baran

Sonnenuntergang

Fluchtplan

Annabella Garden und Annabella Beach  Homepage

Im Internet fanden wir ein Angebot (14 Tage, AI), welches wir uns im Juni 2006 nicht entgehen lassen konnten. Allerdings nur 3 Sterne! Aber bei dem sensationellen Preis kaum ein Risiko!
Das Annabella Garden entpuppte sich dann auch als reines Schlafquartier, denn die ehemalige Restauration war inzwischen aufgelöst. Aber immerhin mit Pool und Tennisplatz versehen. Zwar gab es noch eine Bar, die bis 24 Uhr geöffnet hatte, einen Fernsehraum und eine Tischtennisplatte, aber sonst war in diesem Gebäude nichts weiter geboten. Alle anderen Einrichtungen (Restaurant, Hamam, Strand) befanden sich auf der anderen Strassenseite im Annabella Beach (ca. 200 m entfernt).
Das “Garden” bestand aus dem Basisgeschoß – im Keller war u. a. die Wäscherei untergebracht – und sechs Wohnetagen, wobei nur der hintere Teil der obersten Etage bebaut war. Die restliche Fläche war Terrasse, die allerdings nicht betreten werden durfte. Wahrscheinlich, weil die Brüstung nicht besonders hoch war. Dabei eignete sich dieser Ort hervorragend für eine Loggia mit toller Aussicht.
An der Rezeption bekamen wir auf unseren Wunsch hin, ein Zimmer zugewiesen, welches nicht direkt zur Küstenstrasse zeigte. Uns war die Aussicht nicht so wichtig, aber unsere Nachtruhe.
Unser Zimmer im vierten Stockwerk war ausreichend groß. Ebenso der Kleiderschrank. Der Fußboden war komplett gefliest. Die Betten waren noch zu Einzelbetten getrennt. Der Fernseher stand auf einer Wandhalterung. Einen Kühlschrank hatte der Raum nicht aufzuweisen. Die Fernbedienung der Klimaanlage, die außergewöhnlich leise war, war derart an die Wand montiert, daß diese nur ein- und ausgeschaltet werden konnte. Die eingestellte Temperatur war aber optimal und das Aircondition kühlte den Raum äußerst schnell ab. Die Größe des Balkons reichte für zwei Plastiksessel und wies einen ausziehbaren Wäschetrockner für Badesachen und Handtücher auf. Das Bad bot zwar nur eine etwas tiefer liegende Duschwanne, besaß aber auch einen Föhn. Als Schlafraum für die nächsten 14 Tage war dieses saubere Hotelzimmer völlig ausreichend.

Im Oktober 2006 waren wir noch einmal für eine Woche im Annabella. Als “Stammgäste” haben wir es geschafft, im “Beach” unterzukommen.
Der Service war mal wieder ausgezeichnet. Und obwohl es die letzte Saisonwoche war, waren alle noch nett, freundlich und aufmerksam. Leider waren nicht mehr alle Kellner vor Ort, mit denen wir im Sommer noch gescherzt und Vokabeln ausgetauscht hatten. Ibrahim von der Strandbar fehlte ebenso, wie die Jungs, die uns im Restaurant so aufmerksam bedient hatten. Einige waren bereits wieder zu haus und andere hatten sich nach einer Beschäftigung für den Winter umgesehen.
Aber Mustafa von der Strandbar war noch an seinem Platz (er belegt im Winter einen Sprachkurs in russisch!!!) und auch die Hausdame hat uns sofort wiedererkannt. Selbst die Köche, die Damen des Zimmerservice, der Restaurantchef und einige Bedienungen begrüßten uns besonders herzlich. Es ist eben ein kleines familiäres Hotel!
Das Haus war so kurz vor Saisonende nicht mehr voll belegt. Daher war es auch verständlich, daß wir einige Einschränkungen hinnehmen mußten. Es wurde keine frische Lahmakun mehr zubereitet. Und an den letzten beiden Tagen gab es auch kein Faßbier (Perge-Pils: lecker!) mehr. Auch die Abend-Animation fand nicht mehr statt. Sonst drei Mal wöchentlich.
Aber sonst mußten wir auf nichts verzichten. Das Meer war noch herrlich warm. Und auch mit dem Wetter hatten wir unverschämtes Glück. Die Woche zuvor hatte es noch wie aus Kübeln geschüttet - das reinste Unwetter. Und auch in der Woche nach unserem Urlaub kamen sintflutartige Regenfälle nieder.
Sehr gern würden wir wieder im Annabella Urlaub machen. Allerdings nicht im Frühjahr. Da das Meer dann noch nicht warm genug ist, würde uns ein beheizter Pool fehlen. Aber es gibt ja auch noch andere Hotels, in denen wir uns wohl gefühlt haben. Wir lassen uns mal überraschen, was das Internet (bzw. ein Reiseveranstalter) uns noch so offeriert.

Aufgrund eines guten “last-minute”-Angebotes waren wir im Juni 2007 erneut im Annabella Beach. Wir haben es sofort wiedererkannt! Obwohl es einige Veränderungen gegeben hatte. Im Haus hat sich (außer einigen Farbauffrischungen) nichts verändert; auch waren der Manager, der Chefkoch und Mustafa von der Beachbar noch von der “alten” crew übrig geblieben. Aber ansonsten (Dank der Winterpause) alles nur neue (aber nette) Gesichter. Aber auch im Außenbereich hat sich einiges getan. So wurde ein Mini Club eingerichtet; der Kinderspielplatz mit neuen Geräten bestückt; ein Kleintierzoo (Kaninchen, Enten, Tauben, Goldfische) eingerichtet; der kleine Shop am Strand entfernt und der Frisör in den Hamam-Bereich verlegt. Nur der Massage-Container steht noch an seinem Platz.
Durch diese Veränderung haben die Gäste noch mehr Platz am Strand. Im Gegensatz zu den anderen Hotels liegen die Urlauber hier wirklich nicht wie die Ölsardinen nebeneinander.
Auch im Hamam kam es zu einigen Veränderungen. Der Eingang wurde nach vorn verlegt (das Ledergeschäft entfernt); ein kleiner Shark (niedrige Sitzecke) eingerichtet und ein Frisörsalon integriert - frisch gewaschen, massiert und frisiert geht es dann auf die Piste nach Avsallar :-) .

Fazit:
Dieses Hotel ist für Leute, die es ruhig haben möchten, sehr zu empfehlen!
Von der Ausstattung her sind die 3 Sterne zwar zurecht vergeben worden, aber was den Service betraf, hätten es etwas mehr sein können.
Lage: Etwas abseits von Avsallar (15 min. Fußmarsch). A. Beach direkt am breiten Sandstrand - A. Garden auf der anderen Strassenseite (ca. 200 m entfernt).
Gäste: aus Deutschland (auch türkischer Herkunft), Holland, Österreich, wenig Osteuropäer
Zimmer und Zimmerservice: sehr gut. Safes (1 EUR/Tag) befinden sich in beiden Häusern bei der Rezeption.
Restauration: das Beste, was wir bisher in einem 3-Sterne-Hotel vorgesetzt bekamen. Die Salate zahlreich, süßes Buffet üppig (wohlgemerkt für 3 Sterne), warme Speisen abwechslungsreich und schmackhaft.
Sportmöglichkeiten: Tennisplatz (renovierungsbedürftig), Tischtennis, Poolbillard, Kicker, Darts, Wassersport gegen Gebühr am Strand
Strand: Toller breiter, feiner Sandstrand (Incekum eben!), ganz flach ins Meer übergehend
Wellness: Hamam (absolut super!), Sauna
Unterhaltung: 3 x wö. Abendprogramm, Strandbar, Poolbar im Garden(bis 24 Uhr)
Sprachkenntnisse des Personals: ausreichend bis gut
Service: sehr freundlich, aufmerksam, hilfsbereit und humorvoll.
Anmerkung: Durch die geringe Bettenzahl war der Kontakt zwischen Personal und Gästen schon fast familiär. Leider hat die Anlage nicht im Winter geöffnet. Das könnte sich aber ändern (Pool im A.-Beach [überdacht??] ist in Vorbereitung, sogar eine Erhöhung der Bettenkapazität ist in Planung). Das Grundstück ist ja auch groß genug für eine moderate Erweiterung!
Das von mir hochgelobte Hamam wurde im Sommer 2008 vorübergehend geschlossen. Apo hat das Handtuch geschmissen. Wie es zukünftig weiter geht, bleibt abzuwarten.

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Annabella Garden

Annabella Garden

Annabella Garden

Annabella Garden

Annabella Garden

Annabella Garden

Annabella Beach

Annabella Beach

Annabella Beach

Annabella Beach

Annebella Beach

Annabella Beach

das kalte Buffet

Annabella Beach

Annabella Beach

Annabella Beach

Annabella Beach

Annabella Beach

Eftelia Village  Homepage

April 2007
Daß es wieder das Urlaubsgebiet Incekum werden würde, lag darin begründet, daß wir auf die Anwendungen in Apos Hamam nicht verzichten wollten und inzwischen vor Ort auch schon einige Freundschaften geschlossen hatten.
Daher beobachteten wir ganz besonders die Reiseangebote nordwestlich von Alanya. Das Eftalia Village erschien (die günstigsten Angebote zuerst) auch ziemlich weit oben. Und nachdem wir die Beurteilungen der Gäste auf diversen Webseiten gelesen hatten, wußten wir auch, warum diese große 4-Sterne- Anlage (über 1.000 Betten) so preisgünstig angeboten wurde:
Im Eröffnungsjahr 2006 gab es noch viele (auch bauliche) Mängel. Aber wir vertrauten darauf, dass der Betreiber den Winter genutzt hatte, diese Mängel zu beseitigen. Und mit dieser Einschätzung lagen wir auch richtig.
Die großzügige, aus mehreren dreistöckigen Wohnblocks bestehende Anlage bot mehrere Poolbereiche. Einmal die große Poolanlage zwischen Restaurantgebäude, à la carte-Restaurant und Theaterbühne. Ein weiterer Pool mit Rutschen am anderen Ende des Areals, neben einem weiteren Restaurant (italienisch?) sowie einem kleinen Pool zwischen den Wohngebäuden. Den weitläufigen Strand mit Strandbar konnte man über eine Brücke (das weithin sichtbare Wahrzeichen über die D400) oder einen Tunnel erreichen.
Das Hamam mit Hallenbad und Fitnessraum sowie die Disco lagen separat im Bereich der Shops. Diese Räume waren unter die Erdoberfläche gebaut worden, sodaß der Lärm der Disco nicht nach oben drang. Das Hauptrestaurant war sehr großzügig geplant und obendrein gab es noch genügend Plätze im Außenbereich. Gedränge und Wartezeiten gab es allerdings leider an den Ausgaben für die warmen Speisen.
Hervorragend das Buffet mit verlockend vielen süßen Torten, Puddingen und typischen türkischen Nachspeisen. Auch das Angebot an Brot und Brötchen war überaus reichhaltig. Hier war ein sehr guter Patissier am Werk!
Die Salatbar dagegen ließ einige Wünsche offen. Und das Angebot an warmen Speisen entsprach nicht einem 4-Sterne-Standart! Eintönig, jeden Tag die gleichen Speisen, keine Überraschungen. Ein weiterer gravierender Mangel war, daß nur sehr schleppend, wenn überhaupt, die auf dem Buffet fehlenden Dinge nachgelegt wurden.
Wer zwischendurch einmal Hunger verspürte (oder aufgrund eines Ausfluges das Mittagessen verpasst hatte) konnte im Gelände den ganzen Tag über einen Imbissstand finden (Döner Kebab, Gözleme, Fritten, Pfannkuchen, Salate, Eis, usw.).
Da das Hotel über eine Vielzahl von verschieden großen Zimmern verfügte (Doppelzimmer sowie Suiten mit 2 und 3 Schlafräume) und wir in der Vorsaison angereist waren, bekamen wir einen Bereich mit zwei Schlafzimmern zugewiesen. Der Hauptraum verfügte über ein Doppelbett und ein Einzelbett sowie Kühlschrank und Balkon. Das zweite Zimmer, mit zwei Einzelbetten, war ebenfalls mit einem Fernseher ausgestattet, der mehrere deutschsprachige Sender anbot. Der sehr großzügige Kleiderschrank (mit Safe - 1 EUR pro Tag) befand sich im Zwischenflur. Das Badezimmer war mit Badewanne ausgestattet.
Das Animationsteam bot viel für die Urlauber, war aber nie aufdringlich. Lediglich auf dem Fußball-Kleinfeld nervte der zuständige Animateur mit ewigem Pfeifengetriller. Von entspannender Erholung am Rutschen-Pool konnte daher auch nicht die Rede sein.

Fazit:
Dieses Hotel ist für Familien mit Kindern, die alles vor Ort haben möchten, zu empfehlen!
Lage:
 Alleinlage bei Türkler, ca. 18 km bis Alanya, 5 km bis Avsallar oder Konakli
Gäste: Westeuropa: Deutschland, Holland, Österreich, England, Belgien, Frankreich sowie Konferenzteilnehmer aus der Türkei, wenig Osteuropäer
Zimmer und Zimmerservice: sehr gut
Restauration: mit Mängeln, allerdings ein überragendes, süßes Buffet und eine große Auswahl an Brot- und Brötchensorten. Hervorragend auch die Kaffeeautomaten mit einer Vielzahl von schmackhaften Kaffee- und Kakaogetränken.
Sportmöglichkeiten: Tennisplatz, Fußball - Kleinfeld, Fitnessraum, Wassersport und vieles mehr
Strand: Toller breiter, feiner Sandstrand, ganz flach ins Meer übergehend, allerdings auf der anderen Straßenseite.
Wellness: Hamam (sehr schöne, großzügige Anlage), Sauna, Hallenbad
Unterhaltung: tägliches Abendprogramm, Strandbar, mehrere Poolbars, Lobbybar bis 24 Uhr (die allerdings bei schlechtem Wetter zu wenig Plätze bot.)
Sprachkenntnisse des Personals: ausreichend bis gut
Service: sehr freundlich, aufmerksam, hilfsbereit
Anmerkung: Insgesamt eine schön angelegte Hotelanlage, die allen Ansprüchen an einen Aktiv- oder Erholungsurlaub gerecht wird. Wir bevorzugen allerdings kleinere Häuser, die nach Möglichkeit über nur ein Gebäude verfügen. Diese haben den Vorteil, daß wir im Bademantel oder Badebekleidung den Hamambereich oder das Hallenbad erreichen können. Im Eftalia konnten wir nur in voller Bekleidung über das Außengelände zum Wellnessbereich gelangen. Es mag Urlauber geben, denen es egal ist, halbnackt durch die Parkanlage, Einkaufszone und Gebäudekomplexe zu pilgern. Unser Ding ist das aber nicht.

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die Brücke zum Strand

Blick von der Brücke

Ital. Restaurant

Ital. Restaurant

Blick vom Rutschenpool

Blick über den Hauptpool

Veranstaltungen

Atrium in den Wohngebäuden

Familienzimmer

normale Einrichtung

Familienzimmer

Haupt-Restaurant

süße Versuchung

Brotbar

das warme Buffet

Grillen im Freien

Lobby Bar

Lobby

Panoramabild 3

Arabella Hotel (3. Gebäude von rechts)  Homepage

Oktober 2007
Lange hatten wir die Angebote im Internet durchstöbert. Aber in diesem Herbst gab es kein Schnäppchen! Bis uns ein Angebot für das Arabella auffiel. Und obwohl die Hotelbeurteilungen nicht gerade berauschend waren, gingen wir das Risiko ein und buchten 14 Tage vor Abflug.
Der erste Eindruck vom Hotel war positiv. Nicht zu groß. Geräumige Zimmer mit normaler Ausstattung und nur geringen Mängeln. Das Haus wirkte gemütlich.
Störend wirkte sich die benachbarte Bauruine (seit 6 Jahren) aus. Sie sorgte dafür, daß der Strassenlärm der nahen D400 kräftig in die die Zimmer hallte. An entspannenden Schlaf bei offenem Fenstern war nicht zu denken.
Es gab einen Pool, der allerdings die meiste Zeit des Tages im Schatten lag, sodaß er - weil sehr kalt - nicht mehr zum Baden einlud. Das “Hallenbad” war eher als Tauchbecken einer Sauna zu bezeichnen und außerdem leer.
Das Hamam und die Sauna waren allerdings Glanzpunkte dieses Hauses.
Auch der Strand war vorzüglich. Leider viel zu weit entfernt. Man musste nicht nur die D400 über- bzw. unterqueren sondern dann noch mind. 400 Meter laufen um die Anlage zu erreichen. Und selbst im Oktober - bei geringer Zimmerbelegung - war es problematisch, freie Liegen zu ergattern.
Die Strandbar war eine Zumutung: schmutzig, unaufgeräumt und passte zu der darüber liegenden Disco. Die Sanitäranlagen konnte man nicht als solche bezeichnen. Besser paßt der Ausdruck Kloake.
Die Musikbeschallung in der Disco und an der Poolbar richtete sich ausschließlich an den Geschmack des Personals. Man mußte schon heftig intervenieren, um nicht mit den oft lauten, nervtötendem Gedudel gestört zu werden.
Das Speiseangebot (außer dem Frühstück) war eines 4 - Sterne - Etablissement nicht würdig. In den 2 Wochen gab es acht Mal Thunfisch und vier Mal Hühnchen.
Wir sind ganz gewiß nicht anspruchsvoll und sind schon mit ***Hotels bestens zurecht gekommen. Aber das Angebot dieses Hotels werden wir sicherlich nicht noch einmal annehmen.

Fazit:
Wer keine großen Ansprüche stellt, mag in diesem Hotel klar kommen!
Lage:
 An der D400 - südöstlich von Avsallar, ca. 28 km bis Alanya, 6 km bis Konakli und 1,5 km bis Avsallar
Gäste: Westeuropa: Deutschland, Holland, Österreich, England, Belgien, Osteuropäer sowie Türken (Zuckerfest!)
Zimmer und Zimmerservice: sehr gut, geräumige Zimmer, allerdings durch die nahe D400 etwas laut
Restauration: Schöner Raum, guter Freiplatz, aufmerksames Personal - Angebot an Speisen für die 4 Sterne dürftig - uns wurde in Drei-Sterne-Unterkünften schon mehr geboten!
Sportmöglichkeiten: Wassersport am weit entfernten Strand, mehr nicht
Strand: Toller breiter, feiner Sandstrand, ganz flach ins Meer übergehend. Die Breite des Strandes variiert stark. Je nachdem, ob ab- oder auflandiger Wind vorherrscht, kann der Strand um bis zu 10 m schmaler werden.
Wellness: Hamam (sehr schöne Anlage), Sauna, Hallen - ”Tauchbecken”
Unterhaltung: Stranddisco ab 23 Uhr, Strandbar, Poolbar, Lobbybar (nicht besetzt) bis 22:30 Uhr
Sprachkenntnisse des Personals: ausreichend bis gut
Service: sehr freundlich, aufmerksam, hilfsbereit
Anmerkung: Wir waren Anfang Oktober im Arabella. Im Hotel gab es an der Bar nur bis 22:30 Uhr etwas zu trinken. Und leider ging die Uhr des Hotels vor. Das heißt, es war schon 10 Min. früher Schluß. Auch gegen Bezahlung war keine Bestellung mehr möglich.
Die Disco (ab 23 Uhr) am Strand - grundsätzlich kostenpflichtig - war schmuddelig und es war dort “tote Hose”. Musik wurde nur für das Personal gemacht. Das gilt auch für das Hotel. Erst nach Beschwerden war man bereit, auf den Geschmack der Gäste einzugehen.
Die Strandbar war nicht sehr gepflegt und lud keineswegs zum Verweilen ein. Die WC-Anlagen waren eine Zumutung.

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Arabella Hotel

Hotelzimmer, Standart

Doppelbett

Hotel Restaurant

Hotel Restaurant

Hotel Restaurant

Arabella-Strand

Besuch am Strand

Sonnenuntergang

Panoramabild 4

Antik Garden (links der Antik-Strand - hinter den Bäumen Antik Garden - gelbes Gebäude Antik Hotel)  Homepage

September 2008
Das Hotel Antik (nicht verwechseln mit dem Butik Antik in Side) und das Antik Garden wurde uns von Einheimischen und Gästen empfohlen. Auch die Hotelbewertungen waren überwiegend positiv. Daher sind wir über unseren Schatten gesprungen und buchten ein Sonderangebot im Antik Garden. Schließlich wollten wir als Avsallar-Urlauber mitreden können. Aufgrund des immer noch über dem Durchschnitt liegenden Pauschalpreises war unsere Erwartungshaltung entsprechend hoch angesiedelt. Aber im Gegensatz zu anderen, günstigeren Pauschalreisen wurden wir diesmal nicht überrascht.
Die Hotelanlage war zwar in einem vorzüglichen Zustand, das Mobiliar von sehr guter Qualität, der Strandabschnitt sehr breit und groß. Auch das Angebot an Restaurants und Bars entsprach unseren Erwartungen. Ebenso die vorhandenen Sport- und Wellnessangebote. Das (auch im September notwendige) Aircondition in den Zimmern war leise und kühlte den Raum schnell ab und die im gesamten Haus (auch in den Zimmern) aufgehängten “Miefquirle” sorgten sehr leise für ständige Luftbewegungen. Daß die Gästezimmer im Hotel Antik (leider zu Lasten der Balkone) recht großzügig gestaltet waren, haben wir erwartet und ist sehr erfreulich. Im Antik Garden waren die Räume teilweise noch geräumiger (mit großem Balkon oder üppiger Terrasse). Lediglich die sogenannten Sparzimmer sind wirklich als solche zu benennen.
Das Publikum kam überwiegend aus dem deutschsprachigen Europa und bestand zu einem großen Teil aus “Stammgästen”. Aber inzwischen haben auch die Osteuropäer dieses Hotel entdeckt, sodaß wir im September 2008 etwa 1/3 der Gäste diesen Ländern zuordnen konnten.
Der Zugang (unter der D400) zum Strand war bequem und sauber. Sehr gut über den Wellnessbereich im Keller oder den Parkplatz zu erreichen. Der Strandabschnitt ist flächenmäßig sehr weitläufig. Liegen waren ausreichend vorhanden. Auflagen (wie auch sonst üblich) gegen Gebühr. Die Restauration (Freifläche und geschlossene Bauweise) am Strand (dank Fugla Beach) großzügig. Der Strand selbst war aus feinstem Sand. Der Sanitärbereich wurde regelmäßig gereinigt.
Daß ein so gut bewertetes Hotel auch Schwächen aufweisen kann, haben wir allerdings auch feststellen müssen. So war auffällig, daß der “Beachboy” zwar die Strandliegen am Abend wieder ordnete, aber äußerst selten für Sauberkeit sorgte (Abfalleimer entleeren, Sand harken und glätten).
Auch war der gut gemeinte Getränkeservice bei den Mahlzeiten im Hotel nicht optimal gelöst. Die (schlecht ausgebildeten) Bedienungen waren unaufmerksam und wirkten (sicherlich nicht wegen des herrschenden Ramadan) phlegmatisch. Neu ankommende Gäste wurden selten bemerkt, sodaß die Getränke häufig erst sehr spät bestellt werden konnten, welche dann oft auch noch fehlerhaft serviert wurden. Gern hätten wir uns mit den Getränken selbst bedient. Aber es wurden keine Möglichkeiten geboten, sich selbst mit Kaffee und / oder Wein zu versorgen. Es fehlte im Bereich des Buffets an Kaffee-, Saft- und Weinautomaten ebenso wie an an den dazu erforderlichen Tassen und Gläsern. Die einzige Ausgabestelle während der Mahlzeiten war weit von den eingedeckten Tischen entfernt und von den Kellnern umlagert. Andere Getränkeausgaben waren während der Mahlzeiten nicht geöffnet. Wer sich nach dem Essen in die Lobby (eine Etage höher) zurückziehen wollte, mußte die Getränke mitbringen.
Sehr gut gelöst dagegen die Ausgabe der warmen Speisen. Hier sorgten die Köche mit humorvollen Erläuterungen dafür, daß nicht jeder Gast in den Warmhaltebehältern herumfischen konnte / mußte, sondern sogar erklärt bekam, was ihm auf den Teller gelegt wurde.

Fazit:
Dieses Hotel ist empfehlenswert für Leute, die das Gefühl haben möchten, exklusiv untergebracht worden zu sein! Es hat zurecht die vier Sterne! Aber für etliche Euro weniger bekamen und bekommen wir in anderen Häusern adäquaten Service.
Lage: Direkt an der D400 gelegen. Eigene (großzügige, bequeme und saubere) Unterführung zum feinsandigen Strand
Gäste: Zu 2/3 aus Deutschland (viele Stammgäste) und deutschsprachigem Westeuropa, 1/3 aus Osteuropa
Zimmer und Zimmerservice: Sehr gut - Balkone im Hotel Antik haben leider nur die Größe von Schwalbennestern - von den Sparzimmern im Antik Garden ist unbedingt abzuraten.
Restauration: Einem 4-Sterne-Domizil dieser Preisklasse nicht ganz angemessen. Mittags aber auch am Strand ein beschränktes Angebot. Mobiliar hochwertig, auf der Hotel-Terrasse leider sehr unbequeme Stühle, sodaß man nach dem Essen schnell das Weite sucht. Getränkeservice am Tisch leider unzureichend (siehe obigen Text). Das separate Spezialitätenrestaurant am Strand schien mir überflüssig, da (wegen Extrazahlung) kaum besucht - die drei Mitarbeiter hatten Langeweile.
Sportmöglichkeiten: Fitnessraum, Tischtennis, Poolbillard gegen Gebühr, Tennisplatz im Garden, Wassersport am Strand durch Fremdanbieter
Strand: Sehr breiter, aus feinem Sand bestehender Strandabschnitt, der sanft ins Meer abfällt. Schöne Strandterrasse. Großzügige Strandbar (ehemaliges Restaurant des Fugla Beach) und Disco.
Die Breite des Strandes variiert stark. Je nachdem, ob ab- oder auflandiger Wind vorherrscht, kann der Strand um etliche Meter schmaler werden.
Wellness: in die Jahre gekommenes Hamam (Anwendungen zu teuer!!), Hallenbad, Sauna, Pool am Hotel Antik sowie im Antik Garden
Unterhaltung: 2 bis 3 x pro Woche Abend - Animation im Hotel oder an der Strandbar. NEU seit 2009: Amphitheater im Bereich der Stranddisco, Rutschenpool dahinter. Sonstige Animation (tagsüber) nicht vorhanden. Musik und Getränke bis 24 Uhr in Strand- und Lobbybar.
Sprachkenntnisse des Personals: ausreichend bis gut
Service: immer freundlich und hilfsbereit, leider nicht sehr aufmerksam. Vor- und nachmittags war stundenweise für eine Kinderbetreuung gesorgt.
Anmerkung: Wer bei geschlossenem Fenster schlafen kann, dem wird die Nähe zur D400 nicht viel ausmachen. Im Antik Garden oder den dem Meer abgewandten Zimmern ist dagegen ruhiger.
Das Antik Garden entstand und entsteht aus der Wohnanlage “Fugla Beach”. Der Eigentümer des Hotel Antik kaufte und kauft den Besitzern der Appartements die Räumlichkeiten ab, um dort die Bewirtschaftung (als “Antik Garden”) zu übernehmen. Noch befinden sich mehrere Einheiten in Privatbesitz. Auch ein Strandabschnitt, bzw. eine Liegefläche (terrassenförmige Liegewiese) ist diesen Bewohnern vorbehalten
.

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Antik Hotel

Antik Garden

Restaurantterrasse

hübsch eingedeckt

Salate, Salate, Salate

Lobby

der Pool

der Strand

Strandbar

Panoramabild

Lonicera World (von rechts: Lonicera Beach, L. - Aspera, L. - World)  Homepage

März / April 2009
Als wir Ende März anreisten wurden wir im Block C (Lonicera Aspera) untergebracht. Ein langer Flur mit beidseitig angeordneten Zimmern. Die Doppelzimmer selbst waren recht großzügig gestaltet, auch die Balkone boten viel Platz. Daß es im Bad nur eine Dusche gab, konnten wir verkraften. Die Klimaanlage funktionierte tadellos. Auch als Wärmespender. Was wir in den ersten Tagen auch reiflich nutzten. Der Flachbildschirm an der Wand bot mehrere deutsche Programme, was in meinem Urlaub aber nebensächlich ist. Die Einzelbetten konnten sehr leicht zusammengeschoben werden und wanderten in der Nacht auch nicht auseinander.
Das ganze Areal besteht aus 4 Unterkunftsgebäuden (Block A, B und C sowie das Lonicera Beach im südlichen Areal), jedes mit einem eigenen Poolbereich ausgestattet. Außerdem gibt es ein Großfeld- und ein Kleinfeld- Fußballplatz, drei Tennisplätze, zwei Aqua-Parks, einen großen Kinderspielplatz, ein “a-la-card”-Restaurant sowie zwei Hamams, Fitnessräume und eine Vielzahl von Geschäften. Im Untergeschoß von Block A befindet eine Disco.
Die Bewohner von Block A + B ( Lonicera World: in der Hauptsaison überwiegend Osteuropäer) nutzen das Restaurant im Block B, das Lonicera Aspera (Block C mit gemischtem Publikum) hat ebenso ein eigenes Restaurant mit Terrasse, wie das Lonicera Beach, in welchem überwiegend deutsche Gäste absteigen.
Als wir im Frühjahr vor Ort waren, wurde Block B gerade etwas aufgefrischt (Farbe) und alle Gäste (etwa 150 bis 200 Personen) waren im Aspera untergebracht. Die anderen Gebäude waren nicht in Betrieb, da der erste Ansturm wohl erst Ende April zu erwarten ist. Auch der Strand war noch nicht vorbereitet. Trotzdem wagten sich bereits einige (Nordsee-) Urlauber in die 18° kalten Fluten.
Wir können diese Hotelanlage für Urlauber empfehlen, die mit Kind und Kegel anreisen und das Areal nicht verlassen wollen. Hier bekommen sie alles, was das “All Inclusiv” - Herz begehrt.
Unsere Sache ist das allerdings nicht. In der Hauptsaison über 1.200 Betten auf 552 Zimmer verteilt bedeuten schon sehr viel Publikum an den Pools, Snackbars, Restaurants und Sportanlagen. Das ist dann kein Urlaubshotel mehr, sondern eine Ferienfabrik.
In der Vorsaison (und im Winter) waren zwar nicht alle Einrichtungen geöffnet, aber das Publikum blieb überschaubar und der Innenpool sowie ein Hamam waren in Betrieb. Außerdem waren die Hotelbediensteten nicht so sehr gestresst und konnten uns wirklich verwöhnen.

Fazit:
Dieses Hotel ist für Familien mit Kindern, die alles vor Ort haben möchten, zu empfehlen!
Lage:
 Auf einer Halbinsel Fugla südöstlich von Avsallar, bereits zu Türkler gehörig, ca. 20 km bis Alanya, 2 km bis Avsallar, direkte Strandlage
Gäste: Block A + B überwiegend Osteuropa; Block C Westeuropa; L.-Beach deutschsprachiges Europa
Zimmer und Zimmerservice: sehr gut
Restauration: ohne Mängel, mittags zwei und am Abend drei Fleischspeisen, sehr viel Salate und Desserts. “A-la-card”- Restaurant und eine Vielzahl von Snackbars.
Sportmöglichkeiten: Tennis, Fußball, Fitness, Wassersport und vieles mehr
Strand: Toller breiter, feiner Sandstrand, flach ins Meer übergehend
Wellness: zwei Hamams, Saunen, Hallenbad
Unterhaltung: in der Saison tägliches Abendprogramm, zwei Strandbars, mehrere Pool- und Lobbybars bis 24 Uhr, eine Disco
Sprachkenntnisse des Personals: ausreichend bis gut
Service: sehr freundlich, aufmerksam, hilfsbereit
Anmerkung: Insgesamt eine großzügige Hotelanlage, die allen Ansprüchen an einen Aktiv- oder Erholungsurlaub gerecht wird. Ruhige Plätzchen findet man im Orangengarten oder im Bereich des Lonicera Beach.
Die langen Flure in Block B und C können sich störend auf die Nachtruhe auswirken, wenn es Gäste gibt, welche grundsätzlich Türen schlagen und / oder meinen, sich in der Nacht im Flurbereich lautstark unterhalten zu müssen.

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Lonicera

Lobby

Restaurant

Buffet

Lonicera

Gartenanlage mit Blick zum L. - Beach

Standartzimmer

Meeresblick

Strand

Panoramabild 3

Aska Just In Beach (ehemals Justiniano Beach - die Gebäude rechts vom Antik-Hotel - direkt am Strand)  Homepage

Juni 2009
Eigentlich hatten wir per Internet für eine Woche (last minute) das Aska Buse Resort gebucht. Aber gleich nach unserer Ankunft im Aska Buse wurde uns mitgeteilt, daß das Hotel überbucht sei. Wir müßten daher in das Aska Justiniano Beach verbracht werden.
Wir waren einverstanden. Einmal, weil das Justiniano viel näher an Avsallar lag und andererseits, weil wir bei einer Besichtigung Anfang April von dem frisch renovierten Hotel bereits einen positiven Eindruck gewonnen hatten.
Allerdings fiel die Begrüßung durch das Management dann doch nicht so freundlich aus, wie wir es bei unserem überfallartigem Besuch im April in Erinnerung hatten. Wir sollten nur eine Nacht bleiben! Nach Intervention unsererseits und einem klärenden Telefonat mit dem Aska Buse bekamen wir dann doch die Bestätigung, unseren Urlaub komplett im Justiniano verbringen zu dürfen.
Nachdem wir die Inhalte unserer Koffer in den großzügig bemessenen Schränken verstaut, die Einzelbetten zusammengeschoben und uns mit Klimaanlage und Safe vertraut gemacht hatten, führte unser erster Gang, wie üblich, zum Hamam, um die Preise auszuhandeln und ggf. die Anwendungen für die nächsten Tage.zu buchen. Allerdings war dieser Wellnessbereich um 19:00 Uhr bereits geschlossen!
Daher wanderten wir in die Außenanlage, begutachteten den Strand; tranken an der Beachbar ein “Radler” und erkundeten die Räumlichkeiten (Disco, Shop) im Untergeschoß und sonstige Angebote (Pool, Tennisplatz). Den Innenpool nebst Fitnessraum hatten wir ja bereits im April gesehen.
Da bereits viele Gäste ins Restaurant strömten, schlossen wir uns an. Das große Restaurant kannten wir bereits, aber die sehr schöne, überdachte Terrasse war jetzt vollständig möbliert. Dort bekamen wir noch einen guten Platz. Von hier hatten wir einen herrlichen Blick über das Meer und den langen Sandstrand. Gleichzeitig vermittelte uns die Lage unseres Tisches das Gefühl, über dem Meer zu sitzen. Aber schau doch selbst in den virtuellen Rundgang,
Diese beschauliche Atmosphäre wurde allerdings getrübt, als ich den Kellner - selbst in 3-Sterne-Anlagen üblich - freundlich bat, uns zwei Rotwein zu bringen. Antwort: “Rotwein gibt es da hinten.” Und es war kein Joke!. Denn es passierte später noch einmal, als ich bei einem Abendessen höflich um Kaffee bat.
Zur Ehrenrettung des Servicepersonals muß ich allerdings bemerken, daß nicht alle Mitarbeiter solch stoffeliges Verhalten an den Tag legten. Aber es war auffällig, daß russische (oder osteuropäische) Gäste bevorzugt behandelt wurden und wir das Gefühl hatten, nur geduldet zu sein. Und ich war nicht der einzige deutsche Gast, den dieses Gefühl beschlich.
Diese Behandlung und der Empfang an der Rezeption sorgte dann auch dafür, daß sich meine positive Grundeinstellung diesem Hotel gegenüber radikal änderte. Durch meine Besuche im Aska Baran war ich von der Aska Gruppe bisher eine freundlichere Aufnahme gewohnt.
Durch dieses Fehlverhalten hatten es die anderen Bereiche des Hotels natürlich nicht so leicht, mich zu überzeugen. Trotzdem muß ich den Zimmermädchen und der Küche ein Lob aussprechen. Auch das Animationsteam verdient ein Schulterklopfen. Unaufdringlich, aber engagiert.
Allerdings gibt es doch noch einen negativen Aspekt. Denn, obwohl überall im Hotel mehrsprachig ausgehängt war, daß die Liegen an Strand und Pool nicht vor 8:00 Uhr reserviert werden dürfen, wurde gegen die Unbelehrbaren nicht vorgegangen - die teilweise sogar Liegen am Pool und am Strand gleichzeitig reservierten. Ein Fehler des Managements! Dabei wäre es ganz einfach gewesen, z. B. um 7:45 Uhr alle Handtücher einzusammeln, die sich bereits auf den Liegen befanden. Bei den 10 Euro Kaution pro Handtuch ein lukratives Nebengeschäft.

Fazit:
Obwohl deutsche Gäste zumindest in der Hauptsaison in der Unterzahl sind, kann dieses Hotel empfohlen werden!
Lage:
 Direkt am Sandstrand (Block A + B, Block C auf der gegenüberliegenden Strassenseite der D400 mit 76 Standartzimmer), ca. 23 km bis Alanya, 1 km bis Avsallar
Gäste: Juni - Gefühlte 80 % Russen. Tatsächlich wohl 60 % Osteuropäer, 10 % Türken, 30 % Westeuropäer (davon 20 % Deutsche). Hauptsaison fast nur noch Osteuropäer. April, Mai und ab September überwiegt der Deutschanteil.
Zimmer und Zimmerservice: 248 Zimmer, 550 Betten. Mit Minibar, SAT-TV, Telefon, Safe (2 EUR/Tag), Bad mit Dusche oder Wanne und Föhn. Service sehr gut. Freundlich und akkurat..
Restauration: Fast perfekt. Mittags und am Abend mehrere Fleischangebote sowie frisch gegrillte oder gebackene Leckereien. Sehr viel Salate und Desserts. Das Restaurant mit Innen- und Außenbereich faßt 500 Personen. An der Pool-/Beachbar gibt es mittags ein eingeschränktes Angebot (Fritten, Hamburger, Salate). “A-la-card”-Restaurant mit Innen- und Außenbereich für 50 Personen.
Sportmöglichkeiten: Tennis, Fitness, Wassersport am Strand, Darts, Tischtennis, Poolbillard und mehr
Strand: Schöner feiner Sandstrand, ganz flach ins Meer übergehend. Die Breite des Strandes variiert stark. Je nachdem, ob ab- oder auflandiger Wind vorherrscht, kann der Strand um bis zu 10 m schmaler werden.
Wellness: Hamam, Sauna (sehr schön gegliederter Bereich mit herrlichem Hararet), Hallenbad
Unterhaltung: Täglich Kinderdisco bis 21 Uhr und Abendprogramm ab 21 Uhr (in der neuen “Arena” auf der Strassenseite des Hotels), jeden zweite Nacht Disco bis 2 Uhr (die anderen Abende fährt ein Bus zu einer Großraumdisco nach Konakli), tagsüber sanfte Animation (Spiel und Sport). Snack-, Beach-, Lobby- und Disco-Bar bis 24 Uhr.
Sprachkenntnisse des Personals: ausreichend bis gut (wenn dazu aufgelegt), russisch bevorzugt
Service: an den Bars freundlich und aufmerksam, im Restaurant mit Mängeln (siehe oben). Da hilft es auch nicht, wenn man die abreisenden Gäste am letzten Abend gesondert einlädt, plaziert und aufs höflichste bedient. Zumal einige Gäste vergessen wurden.
Anmerkung: So geringschätzig wurden wir bisher noch in keinem Hotel von Angestellten behandelt. Wenn das Management und Teile des Personals bereits in der Vorsaison überfordert sind, wie soll das erst in der Hochsaison werden?!
In der Abreisenacht (wir wurden überpünktlich per Taxi zurück ins Aska Buse gebracht) konnten wir uns noch einmal in dem eigentlich gebuchten Resort umschauen. Ich glaube, hier wären wir besser aufgehoben gewesen!
Das Just In könnte eventuell in der Vorsaison oder im Winter seine Vorzüge ausspielen. Nämlich dann, wenn nicht komplett belegt. Dann gibt es für das Management auch keinen Stress bzgl. Überbuchungen.

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Aska Justin Beach

Hoteleingang

Sitzbereich am Hoteleingang

Rezeption

Lobby

Lobby

Standartzimmer

Restaurant

Beach- / Poolbar

Strandbereich

Blick nach Nordwest (Avsallar)

Blick nach Südost (Türkler-Fugla)

Pool

Innenpool

Panorama

Yalihan Otel (direkt am Strand, zwischen Rubi (rechts) und Aspendos - ganz links Özk. Alaaddin) Homepage

Im April 2010wollten wir dort urlauben. Aber der Vulkanausbruch in Island hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Unser Veranstalter hatte unsere Reise 12 Stunden vor Abflug per Email gekündigt.
Aber wir hatten uns das frisch und sehr modern renovierte Hotel bereits zeigen lassen und einige Fotos schießen können. Außerdem besuchten wir bereits mehrfach den Spa-Bereich mit Hamam.
ps. Im Yalihan ist Faruk Uysal als Manager beschäftigt. Gäste vom Aska Baran werden ihn kennen.

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Hotelkomplex

Zimmer

Restaurant

Buffet

Pool

Strandbar

Spa-Bereich

Hamam

My Kolibri Otel

Juni 2010
Sooft wir in den vergangenen Jahren an diesem Hotel vorbei gingen, war unsere einhellige Meinung: dieses Hotel ist es nicht! Denn die Kriterien, die uns diese Meinung bilden ließ, waren: nur 3 Sterne, keinen Hamam, keinen tollen Strand, sehr klein (obwohl wir kleine Häuser bevorzugen) und das preiswerteste Hotel unter den Angeboten in Avsallar. Das kann ja nichts sein!
Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Nachdem wir unseren Aprilurlaub wegen eines Vulkanausbruchs nicht wahrnehmen konnten (siehe Yalihan) und unseren Urlaub in deutschen Landen abfeiern durften, kam es naturgemäß zu starken Entzugserscheinungen. Uns fehlten Sonne, Strand und Hamam im Frühjahr doch sehr. Besonders nach den Wellness - Anwendungen inform der Massagen riefen unsere schlappen Körper. Daher suchten wir eine Möglichkeit, zumindest für eine Woche nach Avsallar fliegen zu können. Und ganz kurzfristig klappte dieses Vorhaben. Also schnell das Internet gequält und termingerechte Angebote gesucht. Und siehe da, wir fanden eines: My Kolibri Otel.

Aufgrund der Tatsache, daß wir nur eine Woche im Kolibri verbringen mußten, die Sonne aber dringend brauchten und außerdem im Spa-Bereich des Yalihan unsere Anwendungen bekommen konnten, buchten wir. Und wir waren nicht nur überrascht, sondern voller Begeisterung über das, was uns in diesem Hotel geboten wurde.
Ein Speisenangebot welches selbst Gäste von 4-Sterne-Hotels vor Neid erblassen ließ, einen Getränke-Service rund um die Uhr(also 24 Stunden) und überaus freundliches und gut deutsch sprechendes Personal. Dieses kleine Hotel - nur 66 Zimmer - brachte es fertig, uns nicht nur zu den normalen Mahlzeiten mit einem üppigen, reichhaltigen und schmackhaften Essen zu verwöhnen, sondern lieferte neben der üblichen Mitternachtssuppe noch einen großzügigen, warmen Snack in der Nacht von 1:00 bis 3:00 Uhr. Wer da nicht an Gewicht zulegt!
Klar, die Zimmer waren nicht sehr groß und der Safe befand sich bei der Rezeption, auch fehlte ein Kühlschrank im Zimmer, aber das ist für ein 3-Sterne-Hotel normal und war uns schon vorher bewußt. Trotzdem, das, was wir in diesem Haus an Service geboten bekamen, verdiente mehr als nur die 3 Sterne. Daß wir nicht nur während des Essens mit Getränken am Tisch versorgt wurden, sondern ebenfalls am Abend von der Poolbar, war schon außergewöhnlich.

Fazit:
Dieses Hotel ist für Leute - nicht nur mit schmalem Geldbeutel -, die ein ruhiges, kleines aber feines Hotel suchen sehr zu empfehlen! Und es hat aufgrund des exzellenten Services mehr als die drei Sterne verdient!
Lage:
Direkt gegenüber von Avsallar. An der kleinen Straße zum kleinen Fischereihafen
Gäste: sehr viele Stammgäste aller Altersgruppen aus Deutschland und deutschsprachigem Westeuropa. Aber auch die Osteuropäer haben dieses Juwel bereits für sich entdeckt.
Zimmer und Zimmerservice: für diese Hotelkategorie befriedigend bis gut, Safe bei der Rezeption
Restauration: für ein 3-Sterne-Domizil phänomenal, ob morgens , mittags oder abends - immer wurde draußen zusätzlich etwas gebacken oder gegrillt
Sportmöglichkeiten: Tischtennis, Poolbillard, Wassersport von Fremdanbietern am Strand
Strand: in ca. 150 m Entfernung kieseliger Sandstrand zwischen Hafen und Aska Baran, Liegen und Auflagen kostenfrei, Getränke (vom Fremdanbieter ?) zu akzeptablen Preisen
Wellness: Massagen gegen Gebühr
Unterhaltung: als wir dort waren, war - bis auf eine Leder-Modenschau - nichts geboten, uns hat es aber nicht gefehlt
Sprachkenntnisse des Personals: gut bis sehr gut (Rezeption)
Service: immer freundlich, sehr aufmerksam und hilfsbereit.
Anmerkung: von dem Verkehr der D400 und der Straße zum Hafen haben wir selbst bei geöffneter Balkontür nichts mitbekommen. Lediglich das Dröhnen der Generatoren aus der Nachbarschaft, wenn der Strom mal wieder ausfällt, hätte uns aus dem Bett gerissen.
Jetzt wissen wir auch, warum dieses Haus soviel positive Bewertungen in den Hotelforen erhalten hat.
Und die wenigen Meckerer sollten lieber zu haus bleiben, denn die nörgeln wohl überall.

My Kolibri Otel

Hoteleingang

Rezeption

Lobby

Zimmer

Bad mit Dusche

Buffet

Buffet

Restaurant

Pool

Bereich der Poolbar

Strandabschnitt

Blick von oben

Bisher waren   Erstbesucher auf dieser HP    © Heinz-Ulrich Hartung     letzte Überarbeitung:  26.06.2010