Avsallar-Banner

Avsallar Post

Regionalnachrichten          Türkeinachrichten                 Panorama

ArChiv

Avsallar, März 2010

Saisonvorbereitungen sind abgeschlossen

Wie Avsallars Bürgermeister Hüseyin Enver Görgülü in seiner Heimatpostille (www.avsallar.bel.tr) berichtete, sind die Arbeiten an den Grünanlagen der Gemeinde abgeschlossen. Die Besucher werden wieder gepflegte Sport- und Kinderspielplätze, Parks und Gärten vorfinden. Auch die Schutzhütten wurden durch die Gemeindearbeiter instand gesetzt.
Die vielfarbige Blumenpracht, Oleanderbüsche, Kakteen, Palmen und Zitrusbäume zieren dann wieder Straßen und Wege und bereichern das freundliche Stadtbild.

 

Avsallar/Ankara, Februar 2010

Avsallar und Alanya kämpfen mit marodem Haushalt

Avsallars Bürgermeister Hüseyin Enver Görgülü und Bürgermeister Hasan Sipahioğlu, Alanya, sind bei Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan (AKP) vorstellig geworden.
Sie reisten in der Hoffnung nach Ankara, daß sie für ihre Gemeinden Geld locker machen könnten, denn die Weltwirtschaftskrise hat auch vor ihren Gemeinden nicht Halt gemacht.
So hätten die fälligen Gehälter für Beamte und städtische Arbeiter nur mit Verzögerung und nur zur Hälfte auszahlen werden können. Besonders in den Monate Januar, Februar und März ist die finanzielle Situation der Gemeinden noch prekär.
Görgülü hatte, wie schon sein Amtskollege Sipahioğlu nach der 2009er Bürgermeisterwahl die Fronten gewechselt und ist der AKP beigetreten. Wohl auch in der Hoffnung, durch diesen Schritt mehr Aufmerksamkeit für ihre Gemeinden in Ankara zu erhalten. (Quelle: Yeni Alanya)

 

Alanya, Januar 2010
Der Pegel steigt unerwartet schnell

Die starken Regenfälle der letzten Wochen lassen den Pegel des Dim Stausee schneller als erwartet steigen. So berichtet das “Cleo Magazin” in seiner letzten Ausgabe, wie auch die Internet-Zeitung “Prima Türkei”.

Seit einigen Wochen wird der Stausee wieder gefüllt, nachdem die Reparaturarbeiten an den Schleusentoren doch noch vor Wintereinbruch fertiggestellt werden konnten. In nur fünf Wochen ist der Stausee bereits zu einem Drittel gefüllt. Daher ist zu erwarten, daß die Talsperre bis April 2010 vollständig befüllt sein wird.
Die Arbeiten am Wasserkraftwerk werden dann wohl auch abgeschlossen sein, sodaß auch die Stromerzeugung anlaufen kann. Die gesamte Region wird von der verbesserten Strom- und Wasserversorgung profitieren.

 

Antalya, Januar 2010
Es hat wieder einmal gereicht, ....
 .... denn die deutschen Urlauber
bleiben auch 2009 - wie im gesamten Urlaubsland Türkei - wieder die stärkste Urlaubergruppe an der Türkischen Riviera.
Im November wurden auf dem Antalya Airport über 152tsd Urlaubern aus Deutschland gezählt (56% aller Urlauber die dem trüben Wetter in Europa zu entkommen suchten) und auch im Dezember kamen fast 50% aller Urlaubsgäste aus Deutschland. Damit hat sich der Tourist aus Germany wieder einmal den ersten Platz unter den gesamt 8.704.874 Urlaubern des Jahres 2009 im Gebiet Antalya gesichert.
Die Zahlen für 2009 (Jan. -Dez.): Deutschland: 2.298.231 Urlauber = 27,82%; Rußland: 2.112.673 = 25,58%; Niederlande: 425,966 = 5,16%; Ukraine: 344.233 = 4,17%; Großbritannien: 319.913 = 3,87%; Österreich: 246.547 = 2,98%. Auf den weiteren Plätzen folgen: Polen, Schweden, Frankreich, Belgien, Norwegen. Einheimische Urlauber an der Türkischen Riviera kamen auf 444.475 Besucher (5,11%).

Die Statistik zeigt weiterhin auf, daß die Besucher aus Rußland und der Ukraine die Zeit zwischen Mitte Juni bis Mitte September bevorzugen. In dieser Zeit wird an der Türkischen Riviera (auch vom Hotelpersonal) hauptsächlich Russisch gesprochen.

Deutsch dagegen ist die bevorzugte Sprache in der Vor- und Nachsaison (gemäßigte Temperaturen).
Die Einheimischen kommen überwiegend während der türkischen Sommerferien und natürlich in großen Scharen in der Woche des “Ramazan Bayrami” (Zuckerfest). (Quelle: Antalya il kultür ve Turizm müdürlügü)

 

Antalya, Januar 2010

Terminal 2 wird renoviert, ...
... daher wird der gesamte Flugverkehr (An- und Abflug; In- und Ausland) zur Zeit über Terminal 1 abgewickelt.

logo_icfWie der Betreiber, Fraport IC mitteilte, ist das Fluggastaufkommen in Winter erheblich niedriger als in den Sommermonaten, sodaß es zu keinerlei Beeinträchtigungen oder zusätzlichen Verzögerungen kommen wird.

Die z.Z. gültigen Lande- und Startzeiten am Airport Antalya.

 

Alanya, Dezember 2009
Ein endloses Thema - der Dim-Stausee
Entgegen der optimistischen Meldung vom Oktober (siehe weiter unten) gibt es weiterhin Probleme bei der Reparatur eines der Schleusentore. Aufgrund der frühzeitigen starken Regenfälle - und das Ansteigen des Pegels - konnte die notwendige Arbeit nicht abgeschlossen werden. Und nun warten die ausführenden Firmen auf eine längere regenfreie Zeit.
Der Dim war ursprünglich schon einmal (ab 17. Dezember 2008) angestaut worden und füllte sich aufgrund der enormen Regenfälle unerwartet schnell. Als der See bereits Ende März zu gut 90 % gefüllt war, bemerkte man, daß an den vier Schleusentoren erhebliche Schäden aufgetreten waren. Verursacht durch an die Mauer drückende mitgerissene Holz- und Felsmassen. Es gab daher nur die Möglichkeit, den See im Laufe mehrerer Wochen wieder abzulassen, um dann das Tor reparieren zu können. Aber ... siehe oben. (Quelle: Türkis Magazin)
 

Antalya, Dezember 2009

Das neue innerstädtische Einkaufszentrum muß warten
Schon längst hätten die Fundamente für das neue Geschäftszentrum auf dem ehemaligen Gelände des Volksbasar gesetzt werden sollen. Aber die bei den Erdarbeiten entdeckten beeindruckende Funde aus römischer und byzantinischer Zeit haben das Ministerium für Kultur und Tourismus auf den Plan gerufen.
Das Gelände wurde umgehend zu einer bedeutenden archäologischen Stätte erklärt und Ausgrabungen veranlaßt. Bauarbeiten wurden mit sofortiger Wirkung bis auf weiteres untersagt.
 

Incekum, November 2009

Die Türkische Riviera hat auch im Winter vieles zu bieten

Es weht ein frischer Wind, der Himmel ist wolkenverhangen, und der kilometerlange Sandstrand rund um Avsallar zeigt sich an Mamure Kalesieinem späten Novembertag fast menschenleer. Die Nachsaison an der türkischen Mittelmeer-Küste bietet aber auch Vorteile: Sehr hohe Temperaturen und Touristenmassen sind Mangelware. Die Hotelpreise, auch die der Fünf-Sterne-Resorts, pendeln im unteren Preissegment. Ein idealer Zeitpunkt also, sich ohne Gedränge, zu Fuß, mit dem Dolmus, per Mietwagen oder auf organisierten Touren in Ruhe in dem beliebten Urlaubsgebiet umzuschauen.
Auch wer nur kurz an der Küste urlaubt, sollte einen Ausflug ins Taurus-Gebirge unternehmen, etwa zur Güver-Schlucht im Nationalpark Düzlerçami, dem Grand Canyon der Riviera. Oder in Alanyadas antike Termessos. Der Anstieg zur in rund 1.000 Meter Höhe gelegenen Ruinenstadt setzt ein gewisses Maß an Kondition voraus. Doch die Mühen werden belohnt: Rund um die einstige Bergfestung aus dem zweiten Jahrhundert nach Christus finden Freizeitarchäologen Reste einer Stadtmauer, eines Tempels und Amphitheaters. Andere lohnende Abstecher in die Geschichte sind der Besuch von Perge, Aspendos, Alarahan und die Besteigung der Burg Alara kale.
Neben einer oder mehrerer Touren ins Hinterland mit seinen Stauseen, Hochalmen und versteckt liegenden Dörfern ist ein Besuch von Alanya empfohlen. Jetzt ist die Wanderung zur oberen Burg nicht mehr ganz so schweißtreibend, sodaß ein anschließender Bummel durch die Geschäftsstrassen und -gassen immer noch zu bewältigen ist.
Weitere Anregungen findest du HIER. (Redaktion)

Antalya, November 2009

Oktober war der stärkste “deutsche” Monat

Mit ca. 350.000 Besuchern war der Oktober der stärkste “deutsche” Monat. Damit waren die Touristen aus Deutschland die mit Abstand größte Urlaubergruppe, die in Antalya landete (Jan. - Okt. 2,07 Mio.). Dadurch konnte Rußland zwar noch nicht ganz vom 1. Platz (gesamt 2,1 Mio) verdrängt werden, aber die Zahlen vom November und Dezember werden dafür sorgen, daß im Bereich Antalya (ebenso wie in den restlichen Reisegebieten) wieder einmal “schwarz-rot-gold” auf dem Siegertreppchen geflaggt wird. (Quelle: Antalya il kultür ve Turizm müdürlügü)

 

Antalya, Oktober 2009

Schwere Unwetter richten erhebliche Schäden an
Heftige Regenfälle, mit ca. 130 Liter Wasser pro m² in einer Nacht, haben das Gebiet um Beykonak mit dem Naturpark Olympos überschwemmt. Ausgetrocknete Flussbetten haben sich nach den heftigen Regenfällen in reißende Ströme verwandelt und alles mitgerissen, was im Wege stand. Etwa 3.000 Hektar Ackerflächen wurden geflutet. Ebenfalls wurden ca. 500 Gewächshäuser unter Wasser gesetzt, welches stellenweise bis zum ersten Stock der angrenzenden Wohnhäuser reichte. Stark betroffen wurde auch die beliebte Anlage "Kadir´s Tree Houses", die erst im Jahre 2008 fast komplett abgebrannt war.
Die schwere Überschwemmungen vom 14.10. haben Schäden in Millionenhöhe angerichtet. Autos und kleine Busse (ca. 45 -50 Fahrzeuge), wurden von den Wassermassen wie Spielzeugautos mitgerissen. Vier Personen werden vermißt. Sie wurden im Auto von dem reißenden Fluss ins Meer gespült.
Auch andere Gebiete, wie z.B. Alanya und Manavgat haben teilweise mit schweren Überschwemmungen zu kämpfen gehabt.
(Quelle : Antalya Haber)

 

Alanya, Oktober 2009

Dim-Stausee kurz vor erneuter Flutung

Wie Landrat Hulusi Doğan mitteilte, können in etwa zwei Wochen die Tore der Dim-Staumauer wieder geschlossen werden. Die Reparaturen seien weitestgehend abgeschlossen. Die beschädigten Tore wurden ersetzt bzw. repariert. Auch die Schäden am Boden und an den Hängen der zu überflutenden Gebiete wurden beseitigt. Weil diese Arbeiten nach dem Stand der neuesten Technik erfolgt seien, hoffe man nun auf ein problemloses Aufstauen des Dim cayi
Aufgrund gebrochener Tore mußte der bereits zu 91% gefüllte Stausee ab März 2009 wieder komplett abgelassen werden. (Quelle: Prima Türkei)

 

Antalya, Oktober 2009
Wechselnde Aussichten im sich drehenden Hotelzimmermarmara-antalya-revolving-loft_150
Der Blick aus dem Fenster überrascht immer wieder aufs Neue: im “The Marmara”, Antalya, wartet am Morgen die Aussicht auf das azurblaue Meer - am Abend gehen die Gäste mit dem Panorama der Berge zu Bett. Das 5-Sterne Hotel an der Türkischen Riviera ist das einzige Hotel, das sich 360° um die eigene Achse dreht. Durch die Drehbewegung ändert sich der Ausblick aus dem Fester der Loft-Zimmer wie in einem beweglichen Bilderrahmen: Die Gäste genießen in zwei bis 22 Stunden ein Rundum-Panorama der Küstenlandschaft und der türkischen Hafenstadt Antalya. Die Übernachtung kostet je nach Saison ab 290 Euro pro Nacht. Weitere Informationen unter www.themarmarahotels.com.

 

Antalya, Oktober 2009

Russen erobern Platz 1 als stärkste Urlaubergruppe in Bereich Antalya

Noch im ersten Halbjahr schien der Vorsprung, welchen die deutschen Urlauber sich an der Türkischen Riviera erreicht hatten, fast uneinholbar. Aber es kam anders.
Hatten die Deutschen Ende Juni noch einen Vorsprung von etwa 110.000 Urlaubern, so wurde das Ergebnis zum 1. Oktober ins Gegenteil verkehrt. Von Januar bis September 2009 landeten 1,988 Mio. russische Urlauber auf dem Antalya Hava Limanı. Dem gegenüber standen 1,723 Mio. Deutsche. Und besonders in den Monaten Juni bis August war der Überhang an Osteuropäern besonders deutlich. Sie belegten fast doppelt so viel Strandliegen wie die Westeuropäer. Daher auch die Klagen in vielen deutschsprachigen Hotelbewertungs-Foren über die Invasion aus “Rußland”.

Für die ersten 9 Monaten des Urlaubsjahres 2009 sehen die Gastzahlen wie folgt aus:

Insgesamt wurden in diesem Zeitraum 7.446.208 Besucher an der Türkischen Riviera gezählt (4,8% weniger als 2008).
Davon entfielen auf Rußland 1,99 Mio. (26,7%). Die Deutschen liegen mit 1,7 Mio. Urlaubern (22,9%) auf Platz 2, mit weitem Abstand gefolgt von den Einheimischen mit 0,36 Mio. (4,9%). Auf Platz 4 liegen die Niederländer mit 0,35 Mio. (4,7%). Platz 5 die Ukraine (0,32 Mio. = 4,3%). Platz 6 England (0,27 Mio. = 3,6%) und an 7. Stelle Österreich mit 0,21 Mio. (2,8%) Urlaubern.
In den kommenden Monaten werden sich die Zahlen wieder in die andere Richtung verschieben. Haben dann erfahrungsgemäß wieder die Westeuropäer die Nase vorn. Man spricht dann wieder deutsch in den Hotels! Aber ob Rußland noch von Platz 1 verdrängt werden kann, ist eher unwahrscheinlich. (Quelle: Antalya il kultür ve Turizm müdürlügü)

 

Antalya, September 2009

Mögliche Beeinträchtigungen in der Abfertigung am Flughafen Antalya

Durch den bevorstehenden Betreiberwechsel des Terminal 2, inkl. teilweiser Umbauten kann es in den kommenden Wochen zu Beeinträchtigungen, bis hin zu Schließungen kommen. Der jetzige Betreiber CELEBI übergibt das Terminal vertragsgemäß an die FRAPORT IC Gruppe, die auch schon das Terminal 1 und das nationale Terminal betreiben.
Wer sicher gehen will, wann und wo welche Maschinen starten und landen, der sollte sich in der Übergangsphase hier die Lande- und Startzeiten ansehen. (Quelle : Antalya.de)

 

Antalya, September 2009

Es ist vollbracht, ...

tramway... der erste Bauabschnitt der neuen Strassenbahnlinie (11 km), welche das Stadtzentrum mit dem nordwestlichen Teil der Stadt (Fahti), nebst Busbahnhof verbindet, ist endlich soweit hergestellt, daß am 31.8. um 13:00 Uhr mit 12 Zügen der geregelte Betrieb aufgenommen werden kann.
Der Start hatte sich erheblich verzögert, weil noch etliche Mängel (Oberleitung, Ampeln) an der Strecke festgestellt wurden. Zusätzlich litt die planmäßige Inbetriebnahme an den Querelen zwischen den politischen Parteien und zwischen dem alten und neuen Bürgermeister.
Längere Zeit konnte zwar schon ein Fahrbetrieb beobachtet werden, jedoch diente dieser ausschließlich der Ausbildung des Personals. (Quelle : Antalya News)

 

Alanya, September 2009

Alanya soll eigene Provinz werden

Derzeit sind Gespräche mit der Regierung in Ankara im Gang, in denen es um die Abkopplung Alanya's aus der Provinz Antalya geht. Nachdem Bürgermeister Sipahioglu unmittelbar nach den Kommunalwahlen zur Regierungspartei AKP übergetreten ist, versucht er nun, über den Schritt einer eigenen Provinz und der eingeleiteten Eingemeindung etlicher Ortschaften, mehr finanzielle Zuteilung für die Stadt Alanya zu erhalten. (Quelle : Antalya.de)

 

Incekum, September 2009

Nicht so schlimm wie in Istanbul ...

... aber auch an der Türkischen Riviera spielt das Wetter verrückt. Über zwei Tage anhaltender Regen sorgte in der Landwirtschaft für eine positive Überraschung. Aber wie schon im letzten Jahr (im Januar) kam es nach dem stürmischen Dauerregen zu einem extremen Wetterereignis. Durch das Feriengebiet um Okurcalar fegte ein Mini-Tornado. Dabei gingen im Hotel Leodikya Fensterscheiben zu Bruch, wodurch mehrere Urlauber, die in der Lobby saßen, verletzt wurden.
Hoffentlich passiert das nicht auch, wenn das “Oktoberfest” stattfindet. (Quelle : Türkis Magazin)

 

Kemer, September 2009

Der Strand von Beldibi laut Umfrage unter den 10 schlechtesten

Nach einer Umfrage unter mehreren tausend Urlaubern wurden die schlechtesten Strände in den Urlaubsorten der Welt ermittelt. Demnach gehört der Strand von Beldibi mit dem neunten Platz auch zu den Verlierern:
   1. El Quseir, Ägypten
   2. Playa Paraiso, Teneriffa, Spanien
   3. Costa del Silencio, Teneriffa, Spanien
   4. San Augustin, Kanarische Inseln, Spanien
   5. Qawra, Malta
   6. Sliema, Malta
   7. Psalid, Insel Kos, Griechenland
   8. Anissaras, Insel Girit, Griechenland
   9. Beldibi, Antalya, Türkei
   10. Borj Cedria, Tunesien   (Quelle : Prima Türkei)

 

Incekum, September 2009

“Echtes Oktoberfest” in Okurcalar?
Auf allen Kontinenten wurde schon “unser bayerisches” Oktoberfest kopiert. Nun geschieht es auch an der Türkischen Riviera.
Vom 02. - 04. Oktober startet das erste “Oktoberfest” im Feriengebiet “Incekum”.
Entgegen erster Meldungen aber nicht gegenüber dem Hotel Meryan auf einer Wiese, direkt am Alara Fluß. Sondern nun direkt im Ort Okurcalar. Und zwar in der Markthalle sowie auch darum herum. So möchte “man” vermeiden, daß das Fest in´s “Wasser” fallen könnte.
Geboten wird tagsüber eine Ausstellung über die (Yörük-) Nomaden-Kultur; Verkaufsstände mit Handarbeiten und kunsthandwerklichen Gegenständen der Nomaden; Verkaufsstände der Dorfbewohner und natürlich auch Stände mit Getränken (natürlich auch bayerisches Bier) und Snacks (Brezeln, Allgäuer Käse, usw.).
Abends hat man die Möglichkeit u. a. Bratwurst und Bratkartoffeln zu ordern und sich im “Festzelt” Markthalle von der “Echt bayerischen Blaskapelle” einheizen zu lassen. Auf besonderen Wunsch der Gemeindeverwaltung von Okurcalar und somit für Abwechslung und “Multi-Kulti” sorgen weiterhin türkische Musik- und Folkloregruppen.

Initiator dieses Festes ist Mesut (Avsallar), bekannt als ehemaliger Betreiber der sogenannten “Schweinefarm”. Zusammen mit der Gemeindeverwaltung von Okurcalar und dem Verein zur Förderung des Alara-Tourismus soll dieses “deutsche” Oktoberfest auf die Beine gestellt werden. Wobei selbstverständlich auch original bayerisches Weißbier (Bayerwald) nicht fehlen darf.

Auch hofft die Gemeinde, daß dieses “Oktoberfest” zu einem festen Bestandteil in der Region wird. Könnte es doch dem Wintertourismus ein Highlight bescheren. (Quelle : Türkis Magazin)

 

Ankara, September 2009
Bauchtänzerinnen und mächtige Bärte unerwünscht

Der türkische Kultur- und Tourismusminister will keine Bauchtänzerinnen mehr sehen. Auch Bilder von Männern mit mächtigen Schnurrbärten und Krummsäbeln würden nicht mehr in Werbespots seines Ministeriums für das Urlaubsland Türkei verwendet, sagte Ertugrul Günay der Zeitung Hürriyet zufolge.

Diese Art von Darstellungen hätten in Europa ein falsches Bild von der modernen Türkei entstehen lassen.

Bei prominenten Bauchtänzerinnen ist Günays Haltung laut Hürriyet umstritten. "Unser Volk hat den Bauchtanz im Blut", sagte die Tänzerin Prenses Banu. "Es ist doch nichts Schlechtes, was wir tun."

Ihre Kollegin Tanyeli stimmte dagegen dem Minister grundsätzlich zu: Auch sie habe bei Besuchen im Ausland erlebt, dass dort die moderne Türkei kaum bekannt sei.

Allerdings sei der Bauchtanz nun einmal Teil der türkischen Kultur. "So wie man in Spanien den Flamenco erleben will, erwartet man in der Türkei einen Bauchtanz." (Quelle : SZ)

 

Nürnberg, September 2009

Türkei ist der Gewinner des Sommers 2009
Die Türkei ist nach der aktuellen Statistik der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) der Gewinner des Sommers 2009. Zumindest was den Vertrieb über Reisebüros angeht, konnte die Destination beim Wachstum alle anderen Länder hinter sich lassen. Um 6,5 Prozent lagen die Buchungen über den Werten aus dem Sommer 2008. Ähnlich gut liegt mit einem Plus von 5,6 Prozent nur Deutschland im Rennen. Einziges weiteres Ziel mit Zuwächsen ist Italien (plus 2,7 Prozent). Leicht im Minus lagen laut GfK die Buchungen für Ägypten (4,1 Prozent), Griechenland (5,3 Prozent) und Tunesien (5,6 Prozent). Heftig traf es die Kanarischen Inseln (minus 8,9 Prozent), die USA (minus 9 Prozent) und Bulgarien (minus 14,2 Prozent). (Quelle : Touristik-Aktuell)

Türkei, August 2009
Am 21. August beginnt der Ramazan
Für die nichtmoslemischen Urlauber in der Türkei ist das zwar nicht von Bedeutung, trotzdem sollten einige Verhaltensmaßregeln beachtet werden. Denn außerhalb der Hotelanlagen kann man leicht ins Fettnäpfchen treten.
Da die strenggläubige Bevölkerung zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang nicht essen und trinken darf, kann die Völlerei der Touristen für schlechte Laune sorgen. Besonders schwer fällt den nikotinabhängigen Gläubigen natürlich auch der Verzicht auf die Zigarette während des Tages, der bekanntlich im August recht lang ist. Daher sollten sich die Urlauber auch mit dem Rauchen auf der Strasse etwas zurückhalten.
Weiterhin ist etwas Toleranz anzuraten, wenn die Angestellten in den Hotels, Restaurants und Geschäften etwas übermüdet und reizbar erscheinen. Sind sie doch schon sehr früh vor Sonnenaufgang aus dem Bett gekrabbelt, um ausgiebig frühstücken zu können.
Auch unmittelbar nach Sonnenuntergang, wenn die Touristen nach der Tageshitze die Einkaufszeilen bevölkern, muß mit mangelhaftem Service gerechnet werden. Viele Mitarbeiter befinden sich dann zu Tisch und nur eine genervte Notbesetzung wird sich den Wünschen der Käufer widmen können.
Aber wer die Möglichkeit bekommt, an einem abendlichen Fastenbrechen (“Iftar”) teilzunehmen, sollte diese Einladung annehmen. Er wird von der überbordenden Tafel begeistert sein.
Der Ramadan geht am 20.9. zu Ende. Dann, bis zu 22.9. wird das Ramazan- bzw. Seker-Bayrami (Ramadan- bzw. Zucker-Fest) gefeiert.(Redaktion)

Antalya, Juli 2009

Deutsche noch mit großem Abstand stärkste Urlaubergruppe

Aufgrund eines starken Einbruchs auf dem russischen Reisemarkt (- 11%) konnten die deutschen Urlauber im ersten Halbjahr 2009 wieder deutlich (0,88 : 0,77 Mio) den 1. Platz bei den Buchungszahlen erreichen.
Ab Mai zeichnete es sich ab, daß die russischen Reiseveranstalter wieder mehr Urlauber nach Antalya transportieren konnten, als es die deutschen Unternehmer vermochten. Im Juni kippte das Verhältnis dann ganz extrem. Den 0,24 Tsd. deutschen Urlaubern standen 0,42 Tsd. sonnenhungrige Russen auf dem Antalya Hava Limanı gegenüber. Was allerdings auch einen erheblichen Rückgang der Besucherzahlen aus Deutschland bedeutete.
In den Hauptreisemonaten Juli und August werden die osteuropäischen Besucher wohl noch die Oberhand behalten. Aber danach, wenn die Temperaturen wieder erträglicher werden, wird der deutsche Urlauber wieder klar in der Mehrzahl sein und, auf das gesamte Jahr 2009 bezogen, wohl wieder seinen 1. Platz als stärkste Urlaubergruppe an der Türkischen Riviera behaupten.
Fazit: Reise im Frühjahr und im Spätsommer/Herbst, dann werden auch die Hotelbewertungen wieder freundlicher. (Quelle: Antalya il kultür ve Turizm müdürlügü)

 

Gazipasa, Juli 2009

Eine unendliche Geschichte - Flugplatz Gazipasa

Und wieder hat ein “wichtiges Ereignis” in Gazipasa stattgefunden. Der Flugplatz wurde am 13.7. offiziell eingeweiht. Anwesend waren die Landräte von Gazipasa und Alanya, der Bürgermeister von Gazipasa sowie einige wichtige Personen aus Politik und Wirtschaft. Die Vertreter der TAV (Betreibergesellschaft) kamen eigens mit der achtsitzigen Hawker800XL eingeflogen. Sie landeten ohne Probleme. Was es zu beweisen galt!
Und abermals wurde darauf hingewiesen, daß nunmehr auch Ferienjets landen könnten. Somit stünde dem Flugplatz Gazipasa eine künftigen Nutzung als Landeplatz für Urlauber aus Europa nichts mehr im Wege. Außerdem hätten schwedische Veranstalter schon großes Interesse bekundet.
“Leider” hören unsere Chartergesellschaften diesen Sirenengesang nicht. Ein Teil schließt dieses Ansinnen - Passagiertransport von Deutschland nach Gazipasa - gänzlich aus und die andere Gruppe hat von der Existenz dieser Rollbahn noch nicht einmal Kenntnis genommen. Außerdem verfügt keine der angesprochenen Gesellschaften über adäquate Touri-Bomber.
Mehr dazu: siehe Archiv. (Quelle : Prima Türkei)

 

Antalya, Juli 2009

Die Strecke Antalya - Mersin wird zeitlich immer kürzer
Bis 2012 soll die D400 bis Mersin vollständig vierspurig ausgebaut sein. Inzwischen bewegen sich die Baufahrzeuge zwischen Demirtas und Gazipasa. Der Bereich, der noch im nächsten Jahr fertig gestellt werden soll. Aber auch sonst bleibt noch viel zu tun, bis die Gäste und Bewohner von Pamphylien (Serik, Manavgat, Alanya) in kürzester Zeit die Küsten Kilikiens erreichen können. Noch müssen sie hinter Gazipasa ca. 400 Kurven bewältigen. Aber es wird besser. Etliche Tunnel werden dafür sorgen, daß die D400 nicht mehr an der Steilküste entlang führt, sondern die Orte meidet und eine für “Schnellstrassen” geeignete Streckenführung aufweist. Die Romantik geht dabei flöten, aber dafür ist man schneller an der antiken Stätte Anamuryum (südlichste Punkt der Türkei) und der Kreuzritterburg Mamure Kalesi.
Außerdem lohnt es sich dann auch, noch etwas weiter zu fahren! (Quelle : Prima Türkei)

 

Alanya, 1. Juni 2009
Alles neu macht der Mai

Pünktlich - wie versprochen - startete das neue deutschsprachige Magazin für die Türkische Riviera. Und welch Überraschung: sogar ein netter Name wurde gefunden. Immerhin wurde in etlichen Türkei-Foren ein Name für die neue deutschsprachige Zeitung gesucht.

Das Türkis Journal soll zweimal im Monat erscheinen und ist bereits in vielen Verkaufsstellen erhältlich. Aber auch die Online - Ausgabe ist lohnenswert. Mit dem Anspruch “Nachrichten und mehr von der Türkischen Riviera” verbreiten zu wollen, hat sich die Redaktion ein hohes Ziel gesetzt. Und ob die Euphorie bei der Internetcommunity sich auch in akzeptablen Verkaufszahlen wiederfindet, bleibt abzuwarten. Von hier zumindest kommt ein freundliches “toi, toi, toi”. (Redaktion)

 

Alanya, Mai 2009
Dim-Talsperre schon wieder fast leer
Man möchte fast schon von einer Sensation sprechen. Denn daß der Wasserstand der Talsperre in so kurzer Zeit bereits auf ein solch niedriges Niveau gesunken ist, hat selbst viele “Experten” überrascht.Dim-Damm6
Rein rechnerisch ist dies nicht zu erklären, wenn man die vorab veröffentlichten Zahlen hinzuzieht. Entweder der Stausee hatte noch nicht 85 % des Aufnahmevolumens von 265 mio m³ erreicht, bevor er wieder abgelassen werden mußte und / oder die “kontrollierte” Abflußmenge überstieg - den täglichen Zufluß einkalkuliert - die angeblichen 2,2 mio m³ täglich um mehr als das Doppelte.
So, wie es jetzt aussieht kann wohl demnächst mit der Reparatur der Tore begonnen werden. Allerdings nicht ohne vorher Ursachenforschung zu betreiben.
Denn, es wurde bekannt, dass es während der Flutung zu Erdrutschen gekommen war. Größere Mengen Erde, Bäume und Strommasten sollen vom oberen Rand der Ufer in den See und bis vor die Staumauer gerutscht sein, wodurch der Damm angeblich Risse bekommen haben soll. Die Staatsanwaltschaft untersucht jetzt den Zustand der Staumauer und wird danach über die zukünftige Inbetriebnahme des Stausees befinden. Die dringend benötigte Versorgung von Alanya mit Trinkwasser und Strom wird daher noch einige Zeit auf sich warten lassen. Man hofft aber, bereits in der kommenden Regen- und Winterperiode den Dim wieder anstauen zu können.
Was die Urlauber und Dim - Restaurantbesitzer freuen wird: Das in der Hochsaison so beliebte Forellenessen im Dimcayi ist für diesen Sommer wohl doch gewährleistet. (Redaktion)

Antalya, Mai 2009
Erster Abschnitt des Straßenbahnausbaus nur scheinbar fertiggestellt
Wie wir bei unserem Besuch im März feststellen konnten, schien der 11 km lange erste Bauabschnitt fertiggestellt zu sein. Aber der Schein trog. Bis auf eine Jungfernfahrt, an der auch der türkische Ministerpräsident Erdogan - unmittelbar vor den Kommunalwahlen - teilgenommen hat, ist weiter noch nichts passiert. Die Züge verschwanden wieder im Depot, denn es gibt noch viele Mängel.
So sollen die Oberleitungen nicht fehlerfrei funktionieren, noch nicht alle Ampeln an der Strecke installiert sowie der Gleiskörper an vielen Stellen durch den Winterregen unterspült worden sein.
Dieses Desaster kostete dem Bürgermeister Menderes Türel (AKP) bei der Kommunalwahl seinen Posten. In Antalya wurde die AKP auch wegen dieses Missmanagements abgestraft.
Am 15. Juni 2009 soll ein neuer Versuch unternommen werden, die Strecke störungsfrei abzufahren. Aber es wird befürchtet, daß der vollständige Betrieb auf dem ersten Bauabschnitt erst ab September erfolgen wird.
Mit 16 Stationen wurde hier der nordwestliche Teil der Stadt (inkl. Busbahnhof) an den Innenstadtbereich angeschlossen. Wann die nächsten Bauabschnitte - insgesamt noch 32 km - folgen, steht noch nicht fest.
Eine einfache Fahrt mit der neuen Straßenbahn soll 1,75 türkische Lira kosten. Um den Transit von Bus zu Straßenbahn zu erleichtern, gibt es eine unterirdische Haltestelle am Busbahnhof. Fahrgäste können so bequem per Förderband von der Straßenbahn zum Bus umsteigen. (Redaktion)

Braunschweig, 4. Mai 2009
Blue Wings hebt wieder ab
Das Luftfahrt-Bundesamt (LBA) hat heute, nachdem die befristete Lizenz Ende März entzogen wurde, der deutschen Fluggesellschaft Blue Wings AG mit Sitz in Bocholt nach einem umfassenden Prüfverfahren die Betriebsgenehmigung als Luftfahrtunternehmen wieder erteilt.
Blue Wings konnte dem LBA die gesetzlichen Anforderungen (Anm.: finanzielle Sicherheit) nachweisen, die von gewerblichen Luftfahrtunternehmen laufend zu erbringen sind.
Blue Wings ist damit ab sofort wieder berechtigt, Fluggäste, Post und / oder Fracht im gewerblichen Verkehr mit ihren Airbus A 320 zu befördern.
Die Urlauber wird es freuen. Ist man mit dem Airbus doch 20 min. schneller und bequemer in Antalya als mit der üblichen Boing 737. (Quelle : LBA)

Ankara, April 2009
Flüssigkeitsverordnung tritt ab 20.4. in Kraft
Die von der EU bereits vor Jahren beschlossene (und demnächst wieder abgeschwächte) Flüssigkeitsverordnung für Flugreisende wurde auch vom türkischen Parlament beschlossen.
Ursprünglich sollte diese Verordnung in aller Schärfe bereits zum 1.1.2009 auf allen Flughäfen angewandt werden. Aber aufgrund sächlicher Probleme wurde dieser Termin nicht eingehalten. Daher hat diese Verordnung erst zum 20.04.2009 Gültigkeit.
Flugreisende sollten sich darauf einstellen und auf das Mitschleppen von Wasser- (Cola-, Limo-) Flaschen verzichten. Die horrenden Preise für Getränke (und Speisen) der Flughafengastronomie in Alanya dürften aber sehr weh tun.
Die in den Duty-free-shops erworbenen Flüssigkeiten, werden in durchsichtigen, versiegelten Behältnissen ausgegeben. (Redaktion)

Alanya, März 2009
Fast voller Dim-Stausee muß wieder abgelassen werden
Die erst Ende Dezember 2008 geschlossene Talsperre des Dimcayi war aufgrund der enormen Regenfälle bereits im März 2009 zu 85 % gefüllt. Und täglich kommen 0,7 mio m³ hinzu. Die Schneeschmelze steht aber noch bevor.
Dim-Damm3Bei einem Besuch des neuen Stausees am 30. März konnten wir erkennen, daß bereits große Mengen an Wasser abgelassen werden. Etwa 150 m² pro sec = 2,2 mio m³ pro Tag. Auf Nachfrage bekamen wir zwei verschiedene Auskünfte.
Die Panik auslösende Variante besagt, daß vier Tore aufgrund des hohen Wasserdrucks gebrochen seien. Daher müsse der See wieder komplett entleert werden, um eine Reparatur zu ermöglichen. Dies dauert dann sicher bis weit in den Sommer hinein. Die unterhalb des Damms angesiedelten Fluß-Restaurants können dann aber ihr Geschäft für dieses Jahr komplett vergessen.
Eine andere, optimistische Aussage war, daß das Wasserkraftwerk, welches normalerweise viel Wasser ableitet, noch nicht in Betrieb gehen kann. Daher muß nun der See teilweise abgelassen werden, um später die Schmelzwasser noch aufnehmen zu können. (Redaktion)

 

Alanya - Osnabrück, Febr. 2009
Deutsche Zeitung “Prima Türkei” gibt auf
So verabschieden sich die Herausgeber:
Die PRIMA TÜRKEI sagt “Tschüss”!
Die Hoffnung stirbt zuletzt: Nie haben wir diesen Spruch intensiver erlebt als in den letzten Monaten. Insbesondere durch die schlechte Zahlungsmoral kamen immer öfter Gedanken auf, wie weit man es tragen und ertragen kann, dass die Zeitung zu 80% durch Geld aus unserem deutschen Unternehmen getragen wird. Nach vielen Gesprächen und langem überlegen haben wir uns entschlossen, die Zeitung einzustellen.
Zusammen mit unseren Mitarbeitern werden wir künftig eine “Internet PRIMA TÜRKEI” anbieten, damit unsere treuen Leser auch weiterhin aktuelle Informationen von der Türkischen Riviera bekommen.
Dietmar Pedersen und Angelika Kammer"

Als aktuelle Internet-Zeitung wird PRIMA TÜRKEI daher bestehen bleiben!

 

Ankara - Brüssel, Jan. 2009
EU beteiligt sich finanziell an der Winter Universiade 2011
winteruniversiade
Die Winter Universiade 2011 wird im Gebiet Erzurum stattfinden. Aufgrund des Zuschlages für diese sportliche Veranstaltung wird das Ministerium für Kultur und Tourismus in den Jahren 2009 bis 2013 den Ausbau der Wintersportregion Erzurum - Erzican - Kars verstärkt vorantreiben. Man erwartet durch die Universiade einen Anstieg ausländischer Wintersport-Touristen von rund 30 % jährlich.
Die Winter Universiade, die alle zwei Jahre stattfindet, umfaßt zwingend die Disziplinen Ski-Alpin, Ski-Nordisch, Eishockey, Eisschnellauf, Biathlon und Eiskunstlauf. Das ausrichtende Land kann zwei weitere Disziplinen in das Programm aufnehmen.
Die Europäische Union wird sich an den Kosten der Universiade mit 10 Mio. EUR beteiligen. (Quelle : Prima Türkei)

Avsallar, Jan. 2009
Christen und Moslems werden auf dem selben Friedhof bestattet
Wie der Bürgermeister von Avsallar, Yusuf Akdemir mitteilte, wird es ab sofort ermöglicht, daß auch Christen auf dem Friedhof von Avsallar beerdigt werden können. Mit dieser Verordnung soll der wachsenden Zahl ausländischer Mitbürger (z. Z. etwa 1.000) Rechnung getragen werden. Denn, in Avsallar werde kein Unterschied zwischen Ausländern und Einheimischen gemacht. Weder zu Lebzeiten noch nach dem Tode. So seine Aussage.
Außerdem wollte der Stadtrat mit diesem Beschluß anläßlich der Ereignisse in Palästina eine Botschaft in die Welt schicken.
(Quelle : Prima Türkei)

 

Kemer, Jan. 2009
Ist die Lykische Küste um Kemer für deutsche Reiseveranstalter verloren?
Die Ferienhochburg Kemer hat für deutsche Urlauber drastisch an Attraktivität verloren. Denn nur noch 11,6 % der Feriengäste kamen aus Deutschland. - Man spricht inzwischen überwiegend russisch!
Schon vor 6 Jahren zeichnete es sich ab, daß die Region um Kemer von einer wachsenden Zahl osteuropäischer Urlauber entdeckt wird. Damals schon wurde der Ort Tekirova von einen hohen Anteil russischen Besucher heimgesucht, was von den Einzelhändlern nicht immer als positiv empfunden wurde. Dann verdrängte nach und nach auch in Kemer das kyrillische Alphabet die lateinischen Buchstaben auf den öffentlichen und gewerblichen Werbetafeln.
Kemers Bürgermeister Seker hat während der Tourismusbörse 2008 in Deutschland zwar kräftig die Werbetrommel gerührt, trotzdem sanken, wohl als Konsequenz der drastischen Öffnung nach Osten, die Urlauberzahlen aus Westeuropa auf einen schon zu vernachlässigenden Anteil.
Kemers Zahlen aus 2008:
I.
740.000 osteuropäische Urlauber (Rußland und Ukraine) = 50 % -- II. 285.000 türkische Urlauber = 17,5 % -- III. 190.000 Deutsche = 11,6 % -- IV. 85.000 Franzosen = 5,2 % -- V.  40.000 Niederländer = 2,4 %.
Ob die augenblickliche Finanz- und Wirtschaftskrise diesen Trend bremst oder in den Feriengebieten um Belek, Side und Alanya ebenfalls mit einer Zunahme an osteuropäischen Urlaubern gerechnet werden muß, wird die Zukunft zeigen. (Redaktion)
Dank an das CleoMagazin, das diesen Artikel WORT FÜR WORT in ihre Märzausgabe ohne Quellenangabe übernommen hat.

 

Alanya, Jan. 2009
Dim-Staudamm ist fertig gestellt
Am 17. Januar 2009 wurde der Dim-Staudamm in einer Feierstunde offiziell eingeweiht. Die Schleusen waren allerdings bereits seit dem 30.12.2008 geschlossen und man hofft - genügend Regenfälle und Schneeschmelze vorausgesetzt - daß das Tal bis Ende 2009 bereits vollständig geflutet sein wird.
Der Damm ist 134,5 Meter hoch und wird 265 Mio m³ Trinkwasser auf einer Fläche von 5300 Hektar anstauen. Neben der Trinkwasserversorgung wird der Stausee (in welchem das Baden verboten sein wird) auch über ein Kraftwerk 123 Mio KW/h produzieren.
Die Schleusen werden nur noch an Wochenenden geöffnet, um den Landwirten eine Bewässerung ihrer Felder zu ermöglichen. Die Fluß-Restaurants werden auch weiterhin betrieben werden können. Jetzt aber mit der Gewissheit, daß ihnen im Frühjahr nicht mehr die reißenden Hochwasser alle Installationen fortspülen. (Quelle: Prima Türkei)

 

Ankara, Jan. 2009
Mindestlohn per 1.1.2009 angehoben
Die türkische Regierung beschreitet schon seit einigen Jahren einen Weg, mit dem sich die konservativen Parteien in Deutschland äußerst schwer tun. Sie schreibt nämlich Mindestlöhne vor. Eingeteilt in Altersgruppen. Der neu festgelegte Netto-Mindestlohn für Erwachsene beträgt ab 1.1.2009 (für Beschäftigte ab 16 Jahren) 527 TL. Dies entspricht ca. 260 EUR.
Die Forderungen der Gewerkschaften nach einem höheren Ansatz - man(n)/frau sollte vom Mindestlohn leben können - wurde aber noch nicht erfüllt. (Quelle: Hürriyet)
 

Türkische Riviera, Dez. 2008
Die Immobilien- und Mietpreise sinken beträchtlich
Die weltweise Finanzkrise macht auch vor der Türkei nicht halt. Mieten für Wohnungen (Zentrum Alanya) sanken von 500 auf 300 YTL. Und eine 3-Zimmer-Wohnung kann nunmehr für etwa 60.000 YTL (Alanya) erworben werden.
Die bisherigen Mondpreise für die häufig mit baulichen Mängeln behafteten Immobilien sind somit erst einmal vom Tisch. Und wer Euro anlegen kann, ist jetzt der König! (Redaktion)

Bodrum, Okt. 2008
Corinthia Labranda in Güllük unter neuer Leitung und neuem Namenlitera labranda
Das von uns sehr geschätzte Hotel Corinthia Labranda & Güllük im kleinen Hafenstädtchen Güllük an der gleichnamigen Bucht (nur wenige Kilometer vom Flughafen Bodrum-Milas entfernt) hat den Besitzer gewechselt.
Die Hotels heißen jetzt Litera Labranda & Güllük Resort. Als Anbieter habe ich ausmachen können:
www.schauinsland.de und www.ice-reisen.de.
Ob die Anlage noch die Top-Qualität hat, wie bei unserem Besuch in 2003 ? (Redaktion)

Avsallar, Aug. 2008
Das unserer Ansicht nach professionellste Hamam in Avsallar ist leider geschlossen
Wie der Manager der Hotels Annabella Beach mitteilte, war das als Geheimtipp apostrophierte Hamam kurzzeitig geschlossen.
Der Betreiber Abdullah (“Apo”) M. Basari hat die Türkei mit Sack und Pack verlassen und versucht wahrscheinlich in der Ukraine eine neue Existenz aufzubauen.
Wie es im kommenden Jahr weitergeht, steht noch in den Sternen. Die Mitarbeiter (-innen) haben in unterschiedlichen türkischen Badehäusern eine neue Anstellung gefunden.
So hat Yusuf in Manavgat eine Anstellung gefunden und Bülent (Frisör) hat es nach Side verschlagen. Ümüt haben wir im Antik Hotel angetroffen. Esat konnten wir Alaiye besuchen. Ishak (inzwischen verheiratet) und Kazim haben uns im September im Aspendos verwöhnt.
Für Insider: nähere Infos per Email. (Redaktion)

Ankara, Aug. 2008
Zum 1.1.2009 gibt es neue Geldscheine
Da die alten (Millionen-) Lirescheine schon seit einiger Zeit nicht mehr im Umlauf sind, ist geplant, die “neue” Währung erneut zu verändern und jetzt nur noch TL (Türk Lirasi = Türkische Lire) zu nennen. Das “Y” für Yeni = Neu fällt dann (auch bei den Münzen) weg.
Gleichzeitig werden die Scheine neu und fälschungssicherer gestaltet. Sie sollen dann die Konterfeis von türkischen Künstlern, Dichtern und Wissenschaftlern zieren. Sogar eine Schriftstellerin wird dann verewigt (50 TL), was allerdings zu einigen Protesten bei den Konservativen führte.
Für die jetzigen Scheine gilt noch eine Übergangszeit bis zum 31.12.2009. Während dieser 365 Tage sind beide Varianten gültig.
Weitere Neuerungen: Der 1 Lira-Schein fällt weg (es wird doch mehr mit der Münze gehandelt) und ein neuer 200er Schein kommt hinzu.
Und die Scheine werden kleiner! Passen somit auch in die Geldbörsen der Urlauber! (Quelle : Hürriyet)

Antalya Airport Juli 2008
Endlich! Gastronomiepreise im Flughafen Antalya sollen gesenkt werden

Lt. Betreiber ICF (u.a. Timothy´s, Via Café, Burger King, Millenium Bistro) sollen die Preise um 30 % gesenkt werden.
Trotz der Korrekturen sind die Preise zwar immer noch recht gesalzen, aber das kennen wir ja auch von anderen internationalen Flughäfen.
Immerhin ist der Betreiber nun auf dem richtigen Weg, dem Negativimage entgegenzuwirken. Allerdings haben wir bei unseren Aufenthalten im Flughafen (April + September 2008) noch nicht davon gespürt!
Im April 2009 war die versprochenen Preissenkung immer noch nicht umgesetzt. (Redaktion)

Antalya, Mai 2008
Der große Bazar Antalya ist in 2008 verlegt worden
Der große Volksbasar in Antalya ist leider verlegt worden. An den Aspendos Bulvar, Richtung Flughafen, hinter dem Meydan- Platz, rechts. Aber noch vor Koctaş. Er hat nur noch 1/4 der ehemaligen Größe und nennt sich jetzt “Festival Carşisi”
An der alten Stelle soll ein Einkaufszentrum entstehen.
Aus diesem Grund hat sich auch Isabell mit ihrem gegenüberliegenden Cafe verabschiedet. Somit ist ein bekannter Touri- Treffpunkt weggefallen. Es gibt an diesem Platz keinen deutschen Kuchen und Filterkaffee mehr!
Ob Isabell an anderer Stelle - und wenn ja, wo - ein Cafe eröffnet hat, konnte die Redaktion noch nicht in Erfahrung bringen.
(Hinweis per email u.e. Pfaff)

Aspendos, Apr. 2008
Pop-Konzerte und Musicals seit 2008 aus dem Aspendos-Theater verbannt
Der Schaden, den das antike Theater durch die Vibrationen der lauten Musik an der Bausubstanz nimmt, ist nicht mehr zu verantworten. Zu dieser Erkenntnis kamen Museumsdirektion und andere Experten. Daher wurde im Juni 2008 das neue Freiluft-Theater “Gloria Aspendos Arena” eröffnet, in welchem z.B. die Tanzshows “Fire of Anatolia” und “Troya” weiterhin aufgeführt werden können.
Die Arena befindet sich in unmittelbarer Nähe zum antiken Theater und faßt 4.500 Besucher. Von Juni bis September eines jeden Jahres werden hier zahlreiche Veranstaltungen stattfinden.
Im Aspendos-Theater werden auch weiterhin Aufführungen stattfinden. Vorzugsweise Oper, Operette, Konzerte oder Ballettvorführungen. Durchaus sehenswert! Tolles Ambiente!
(Redaktion)

Avsallar, Apr. 2008
Hotelneubau und -umbau in 2008
Neu eröffnet wurde zur Saison 2008 das “My Home Resort” - siehe Bild links. Dieses 4-Sterne-HotelNeubau - Stelen liegt im Südosten der My Home ResortStadt, hinter dem Lioness. Es verfügt entlang eines Flusses über einen separaten ca. 200 m langen Zugang zum Strand. Der Weg führt unter der D400 hindurch.
Ein anderes 4-Sterne-Hotel (offenbar nach Besitzerwechsel) wurde im Frühjahr 2008 total renoviert. Es liegt gegenüber dem Platz mit den Stelen und somit sehr zentral. Den Namen dieser Herberge lautet “Sunlife-Plaza” - Bild rechts.
Homepage My Home Resort (deutsch). (Redaktion)

Gazipasa, März 2008
Internationaler Flughafen Gazipasa ist nur Wunschdenken
Laut Information des türkischen Flughafenbetreibers TAV, der die Ausschreibung um den Flughafen Gazipasa gewonnen hat, soll im Sommer 2009 bereits der Aus- und Umbau des Flughafens vollendet sein, sodaß bereits im kommenden Jahr Urlauber dort landen und starten können.
Immobilienhändler freuen sich schon auf die steigende Nachfrage (und wieder steigende Preise).
Erst müssen aber noch ein paar Berge abgetragen, Grundstücksbesitzer enteignet und die Startbahn verlängert werden, damit die Jets dort landen und starten können. Aber die z. Z. 1,9 km lange Startbahn müßte um fast 2 km verlängert werden, um den internationalen Ferienclippern eine gefahrlose Landung - mit Durchstartmöglichkeit - zu gewährleisten! Die angekündigte Startbahnlänge von 2,5 km ist keinesfalls ausreichend.
Weiterhin könnten die (halbstündlich) einfliegenden Airbus(se) und Boing 737 nur von See her kommen, bzw. in Richtung Meer starten, weil die hohen Berge zu nah sind. Dadurch ist die Berücksichtigung der Windrichtung nicht gewährleistet.
Ebenfalls muß die Infrastruktur noch kräftig ausgebaut werden. Bis auf die viel zu kurze Start- und Landebahn ist nichts vorhanden, was ein international agierender Flugplatz benötigt. Tower, Taxiway, ausreichend Stellplätze für die großen Maschinen, Zufahrten, Parkplätze fehlen völlig und können auf dem kleinen Gelände auch nicht installiert werden.
Ein gut gemeinter Hinweis auf Bodrum oder Dalaman zieht auch nicht. Dort waren die Platzverhältnisse und die Geographie völlig anders geartet!
So wird der bereits euphorisch vermarktete internationale Airport Gazipasa wohl doch nur ein kleiner Regionalflugplatz für Maschinen mit max. 50 Plätzen werden. Und das wohl auch auf ewig!
Inlandflüge mit den kleinen Maschinen von und nach Ankara, Istanbul oder Izmir sind daher durchaus denkbar und auch wünschenswert.
Einen detaillierten, sehr aufschlussreichen Bericht zu diesem Thema findest du in der PRIMA TÜRKEI. (Redaktion)

Antalya, Jan. 2008
Straßenbahnnetz wird um 11 km erweitert
Durch eine neue Straßenbahnlinie mit 16 Stationen und 11 km Länge soll der nordwestliche Teil der Stadt an das Zentrum angeschlossen werden.
Der ständig wachsende Straßenverkehr dieser äußerst schnell wachsenden Metropole hat die Stadtverwaltung überdies veranlaßt, einen Masterplan aufzustellen, der eine 43 km lange Bahnlinie vorsieht. Insgesamt geht man von Baukosten in Höhe von über 40 Mill. Euro aus. (Quelle: Hürriyet)

Antalya, Jan 2008
Antaya soll an das Eisenbahnnetz angeschlossen werden
Über den Knotenpunkt Eskisehir kann man dann in einigen Jahren Antalya per Eisenbahn auch von Istanbul, Ankara und über Afyon auch von Izmir erreichen.
Gleichzeitig soll dadurch das neue, aufstrebende Wintersportgebiet Davraz bei Isparta besser erreichbar sein. Hier haben sich bereits mehrere große Hotels angesiedelt, die darauf bauen, daß das schneesichere Gebiet durch eine französische Firma als Skigebiet erschlossen wird.
Außerdem könnte durch die neue Eisenbahnverbindung das sogenannte “türkische Seengebiet” mit seinen vielen historischen Sehenswürdigkeiten aus seldschukischer Zeit in den Städten Egirdir und Beysehir an die Türkische Riviera angeschlossen werden. (Quelle: Hürriyet)

Antalya, Jan 2008
Fernstraßennetz wird bis Antalya ausgebaut
Im Rahmen des Verkehrsentwicklungsplanes soll Antalya nun auch über eine 345 km lange Fernstraße (autobahnähnlich) über Budur und Afyon in Richtung Ankara-Izmir an die touristisch reizvollen Gebiete um Egirdir und Beysehir angebunden werden.
Zusammen mit der geplanten Eisenbahnstrecke wird dadurch auch das Hinterland für die steigende Zahl Urlauber interessant. Denn diese Region hat sich in den letzten Jahren, Dank der warmen Quellen, zu einem höchst profitablen Wellness- und Kurzentrum entwickelt. (Quelle: Hürriyet)

Ankara, Jan. 2008
Mehrwertsteuer (KDV) von 18 auf 8 Prozent gesenkt
Betroffen von dieser ab 1.1.2008 geltenden Steuersenkung sind der Bereich Tourismus (Hotels, Restaurants, Patisserien, usw.), wie auch Teile des Handels mit Stoffen, Hosen, Pullovern und Lederwaren.
Und für die Schleckermäuler hochinteressant: Auch Schokolade unterliegt dem niedrigeren Steuersatz.
Mal sehen, ob sich diese Steuersenkung auf die Preise in den Hotels, Gaststätten und Märkten auswirkt. Jetzt heißt es: Noch hartnäckiger handeln. Zumal in Deutschland bereits die Jeans und andere Textilprodukte bei Sonderaktionen preiswerter angeboten werden, als auf den türkischen Basaren! (Quelle: Hürriyet)

Uchisar, - Hürriyet - Jan. 2008
Luxus-Höhlenhotel in Kappadokien eröffnet
Bereits im Dezember 2007 eröffnete das luxuriöseste Höhlenhotel Kappadokiens seine Pforten in Uchisar.
Das “Cappadokia Cave Resort & Spa” bietet seinen Gästen 85 Zimmer mit insgesamt 170 Betten, einen Wellnessbereich mit 1500 m² Fläche, zwei Tagungsräume, drei Restaurants und drei Bars.
Inmitten der faszinierenden Landschaft Kappadokiens, unweit Göreme, wird an diesem Ort, in individuellen, “unterirdischen Höhlenzimmern”, ein Urlaub bestimmt zu einem unvergeßlichen Erlebnis.
Siehe hier die Homepage
. (Quelle: Hürriyet)
 

Bisher waren   Erstbesucher auf dieser HP    © Heinz-Ulrich Hartung     letzte Überarbeitung:  25.06.2010